Das
Wohnzimmer weiter aufgehübscht
Vorsprung
ins Ziel gerettet: ETV-Vierte klopft zaghaft oben an
Bis in die obere Tabellenhälfte der Kreisliga 08 arbeitete sich die Vierte des
Eimsbütteler TV in den letzten Wochen mit guten Ergebnissen vor und nun rückt
zur Winterpause sogar Rang zwei in Sichtweite.
Dass auch Spieltag 14 neues Wasser auf die Erfolgs-Mühlen der Bundesstraßler
goss, begünstigte ein 3:2-Heimsieg – der dritte in Serie der im zuvor im
eigenen Wohnzimmer aüßerst generösen Elf – gegen Teutonia 05 III.
Dabei galt es zunächst, einen Elfer-Schock aus den Kleidern zu kriegen, nachdem
Schlussmann Nick Brasch mit Gegenspieler Philipp Walter zusammengeknallt war
und Gäste-Kapitän Hauke Riebesehl den fälligen Penalty sicher mit rechts versenkt
hatte (14.).
Tonangebend war man in der Folge jedenfalls, nur fehlte beispielsweise bei
Marco Bassens abgefälschtem Versuch die letzte Präzision (21.).
Wie schön, dass sich die Eimsbütteler auf ihre Kernkompetenz, den ruhenden
Ball, verlassen konnten. So verwertete Dan Skjodt Andersen einen hohen Freistoß
vor dem etwas suboptimal hervorspringenden Tormann zum Ausgleichstreffer (26.),
während Johann Studtmanns Bude per Hinterkopf seinen Ursprung von der Fahne
(Ecke Tom Krase) erfuhr (63.). Aus dem Spiel heraus hatte das Führungstor
Sekunden zuvor noch nicht fallen wollen, als Rasmus Jessen vor der Linie gegen
David Wagner zum verhängnisvollen Eckstoß klärte…
Über links eingeleitet, gelang es durch Leon Sodhi schließlich doch endlich,
die Kugel einmal ohne vorige Spielunterbrechung zum 3:1 ins Teutonen-Nest zu
legen (67.).
Der ETV-Dreier damit nur noch reine Formsache? Nicht ganz, kämpfte Teutonia
auch mit rustikalen Mitteln um den Anschluss, der durchaus noch rechtzeitig
fiel. Ebenfalls nach einem Eckstoß (Rene Rudolph) versenkte Tom Deubel am
kurzen Pfosten direkt zum Anschlusstor (79.). Der Anfang für eine teils hitzige
Schlussphase war gemacht.
Problem nur: Spielertrainer Rudolph und Gefolge vermochten es in der
verbliebenen Spielzeit nicht mehr, des Gegners Gehäuse noch einmal gefährlich
zu werden.
Die neue Heim-Serie des ETV war gerettet!
Tore: 0:1 Riebesehl (14.,
Strafstoßtor, Brasch an Walter), 1:1 Skjodt Andersen (26. Pendzialek), 2:1
Studtmann (63. Krase), 3:1 Sodhi (67. Schneider), 3:2 Deubel (78. Rudolph)
Schiedsrichter: Bubacar Djalo
Zuschauer: 35
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Samstag, 15. November 2025
Spielbericht Eimsbütteler TV IV - FC Teutonia 05 III
Sonntag, 8. Dezember 2019
Spielbericht Niendorfer TSV VI - FC Teutonia 05 III
Nur
die Türen knallen
Nur ein müdes Remis in Niendorf: Teutonia
05 III verspielt den Anschluss
Stocksauer
marschierte Daniel Dreisow prompt nach Schlusspfiff in die Kabine, wo der
Schlussmann von Teutonia 05s Drittvertretung dann erst einmal unüberhörbar all
seinen Frust raus ließ. Für Verdruss sorgte im Teutonen-Lager ein schmerzhafter
Punktverlust im Aufstiegsrennen der Kreisklasse 7, bescherte das Auswärtsspiel
bei der Sechsten des Niendorfer TSV neben spielerisch dürftiger Substanz nur
ein leistungsgerechtes 1:1. Ballbesitz genug hatten die Gäste beispielsweise in
den zähen ersten 20 Minuten, die Ege Bursali aus 6 Metern doch noch hätte
positiv besetzen können, wäre der etwas überraschte Abschluss nicht verzogen
worden (18.).
Nach einer halben Stunde schien der Favorit über einen vom kurzfristig beorderten Ersatzschiedsrichter Bernd-Olaf Struppek (es war keine Spielleitung angesetzt) zugesprochenen Standard dann doch in der Spur. Bursalis hoch reingeschlagener Freistoß landete über einen Umweg bei Matthias Czimmeck, der auch noch das Glück hatte, dass Luca Koitka nur erfolglos mit den Fingern dran war.
Nicht so, als die oft gesuchte aber selten in Szene gesetzt Sturmspitze Tom-Luca Werk doch einmal zum Abschluss kam (37.).
Der NTSV suchte derweil noch nach dem Ball, den Thorge Janßen aus der zweiten Reihe in Torschussabsicht in die Prärie jagte (35 )...
Neben den schon in Abschnitt eins gezeigten Mängeln wie fehlender Bewegung über die Außenpositionen, insbesondere auf rechts, brannte es jetzt auch defensiv. Ein rettendes schwarz-weißes Bein vor der Linie (48.) und der abtauchende Dreisow gegen ein Meyer-Geschoss (66.) verteidigten die brüchige Führung, die zehn Minuten vor Ultimo doch ihr Ende fand, als Hendrik Sens mit Courage gen Grundlinie marschierte und Manuel Meyer im Rückraum das perfekte Futter servierte - 1:1 durch dessen Rechtsschuss!
Teutonias Tag war gelaufen und den Anschluss an die Spitzengruppe bei mittlerweile acht Zählern Rückstand auf das drittplatzierte St. Pauli VI einstweilen gerissen. Kein Wunder bei nur zwei Siegen aus den letzten sechs Partien.
Nach einer halben Stunde schien der Favorit über einen vom kurzfristig beorderten Ersatzschiedsrichter Bernd-Olaf Struppek (es war keine Spielleitung angesetzt) zugesprochenen Standard dann doch in der Spur. Bursalis hoch reingeschlagener Freistoß landete über einen Umweg bei Matthias Czimmeck, der auch noch das Glück hatte, dass Luca Koitka nur erfolglos mit den Fingern dran war.
Nicht so, als die oft gesuchte aber selten in Szene gesetzt Sturmspitze Tom-Luca Werk doch einmal zum Abschluss kam (37.).
Der NTSV suchte derweil noch nach dem Ball, den Thorge Janßen aus der zweiten Reihe in Torschussabsicht in die Prärie jagte (35 )...
Neben den schon in Abschnitt eins gezeigten Mängeln wie fehlender Bewegung über die Außenpositionen, insbesondere auf rechts, brannte es jetzt auch defensiv. Ein rettendes schwarz-weißes Bein vor der Linie (48.) und der abtauchende Dreisow gegen ein Meyer-Geschoss (66.) verteidigten die brüchige Führung, die zehn Minuten vor Ultimo doch ihr Ende fand, als Hendrik Sens mit Courage gen Grundlinie marschierte und Manuel Meyer im Rückraum das perfekte Futter servierte - 1:1 durch dessen Rechtsschuss!
Teutonias Tag war gelaufen und den Anschluss an die Spitzengruppe bei mittlerweile acht Zählern Rückstand auf das drittplatzierte St. Pauli VI einstweilen gerissen. Kein Wunder bei nur zwei Siegen aus den letzten sechs Partien.
Der NTSV holte im
gleichen Zeitraum einen Dreier mehr und überwintert sicher mit ausgeglichenem
Torverhältnis (59:59) im einstelligen Mittelfeld.
Tore: 0:1 Czimmeck (31.
Bursali), 1:1 Meyer (81. Sens)
Schiedsrichter:
Bernd-Olaf Struppek (Niendorfer TSV, ersatzweise)
Zuschauer: 10
Sonntag, 8. November 2015
Spielbericht FC Teutonia 05 III - HEBC III
Ein Alptraum in Lila-weiß
Sieglosigkeit
des Neulings dauert weiter an
Die
Saison 2015/2016 ist und bleibt für die juvenile dritte Mannschaft des HEBC
eine einzige Tortur, gehört man auch nach dem 14. Spieltag zu den sechs
Kreisklassisten, die immer noch ohne gültigen Saisonsieg dastehen (immerhin
erreichten vier Teams noch weniger Punkte).
Nein
mehr noch, setzte es gegen die wahrlich nicht sonderlich starke Drittvertretung
des FC Teutonia 05 nach zwei zuletzt ordentlichen Auftritten gegen Gegner aus
dem oberen Tabellendrittel eine 0:6-Demütigung auf dem Ausweichplatz an der
Memellandallee.
Ohne
Verstärkungen von „oben“ wirkte Lila-weiß von Beginn an hilflos gegen die
Teutonen, bei denen vieles über den ballsicheren Özden Özer als Aufbauspieler
ging. So überraschte es wenig, dass er als direkter Vorlagengeber für die frühe
Führung in Erscheinung trat, war sein Zuspiel auf Sturmspitze Fevzi Erdogan das
Entscheidende eines feinen, aber auch konsequent unbedrängten Spielzuges (5.).
HEBC
tat sich dagegen schwierig, mit dem Ball am Fuß aus der eigenen Hälfte zu
kommen. Allen Bemühungen zum Trotz ging die Kugel oftmals bereits nach wenigen
Passstationen verloren, sodass ein mutiger Distanzschuss von Florian Blunck als
erste Torchance herhalten musste, wuchtete er das Leder an die Latte, woraufhin
Trainersohn Yannick Bastheim den Abpraller in der Mitte nicht gut genug
verwerten konnte (19.). Ein kleiner
Mutmacher, dem mit Bluncks Rechtsschuss, knapp über die Kiste, der nächste
folgen sollte (25.). Mit dem wichtigen 2:0 war der Schwung wieder der
Verunsicherung gewichen, hatten die nominellen Gastgeber, die fieberhaft auf
die Fertigstellung ihres Kunstrasenplatzes an der Kreuzkirche warten, gleich
dreimal einfaches Spiel, Berkan Dogan (38.) und doppelt Fevzi Erdogan (36.
& 45.) in unwiderstehliche Abschlusspositionen zu bringen.
Der
Halbzeitstand von 0:4 aus HEBC-Sicht war daher hart, aber letztlich
selbstverschuldet. Genauso, wie auch Erdogans vierter Streich des Tages, als er
sieben Minuten nach dem Seitenwechsel vom ehemaligen Altona 93 II-Akteur Cihan
Sever erspäht und bedient wurde.
Diese
teilweise ordentlich herausgespielten Tore sollten jedoch nicht darüber
hinwegtäuschen, dass sich das Gesamtspielniveau auf allerunterstem
Kreisklasselevel bewegte. Zudem herrschte stets ein völlig überflüssiger
Aggressionspegel, der in großer Mehrheit von Schwarz-weiß mit allerlei verbalen
Nettigkeiten gestiftet wurde, was in der 65. Minute zu unschönen Szenen führte,
als Erik Steenhuß Teutonias Erdem Tagac im Mittelfeld rustikal bearbeitete und
dafür gleich das aufgebrachte gegnerische Kollektiv gegen sich hatte. Nach
langem Kartefordern zog der schwache Hakan Yalcin an der Pfeife plötzlich Rot
für den Eimsbütteler wegen einer angeblichen Tätlichkeit, deren Erspähung der
Referee exklusiv hatte.
Fußball
wurde derweil nicht mehr viel gespielt, sodass Tagac´ einfaches 6:0, acht
Minuten vor Ultimo, den 6:0-Endstand bedeutete, wodurch „Teu 05“ im Tableau
einen Rang gutmacht und nun Zwölfter ist.
FC Teutonia 05 III:
Eyüpoglu – Sükür, Celik, I. Dogan, Yesildas – Günaydin, Bueyuekodabasi – B. Dogan,
Özer, Sever – Erdogan, eingewechselt:
Toprak, Tagac, Özkaya, Spielertrainer:
Ferhat Toprak
HEBC III:
Soltau – Hanke (66. Lote), Tara, F. Schneider, Henatsch (51. B. Schmidt) –
Steenhuß, Baum – Köylüce, Rauen – Blunck, Y. Bastheim (51. Pardo), Trainer:
Michael Bastheim
Tore:
1:0 F. Erdogan (5. Özer), 2:0 F. Erdogan (36. Sever), 3:0 B. Dogan (38. Sever),
4:0 F. Erdogan (45. Celik), 5:0 F. Erdogan (52. Sever), 6:0 Tagac (81. F. Erdogan)
Gelbe Karten: Sever
– Baum
Rote Karte:
Steenhuß (65. Tätlichkeit)
Schiedsrichter: Hakan
Yalcin (Bahrenfelder SV 19, Note 5,5)
Zuschauer:
5
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