Ein
Standard-Tor für die Mini-Serie
Erstmals
zwei Siege in Folge: Teutonia 10 II setzt sich von ganz unten ab
Wie ein Eichhörnchen kurz vor dem Winterschlaf sammelt auch die Zweitvertretung
von Teutonia 10 noch einmal fleißig Nahrung (in Form von Punkten), veredelte
man den 2:1-Erfolg der Vorwoche gegen Hammonia IV mit einem knappen 1:0 bei der
Vierten des FC Alsterbrüder.
Der Weg zur ersten Mini-Siegesserie der Saison gestaltete sich am Sonntagabend
allerdings relativ zäh. Wenn etwas nach vorne ging, dann über Tugberk Kurtbogan
und dessen Außenbahn. So kam der einstige Jugendspieler des Lokalrivalen „05“
aus immer spitzer werdender Position immerhin einmal zum Abschluss (am langen
Eck vorbei, 39.), ehe es in Minute 57 Kurtbogans schöne Vorarbeit über rechts
war, die FCA-Schlussmann Malte Wegener vor Inan Palavar zum Eingreifen zwang.
Nach Ecke durch Erik Grdjalija erlebte Palavar etwas später schließlich doch
sein Stürmer-Hochgefühl, als der 9er passend am nahen Pfosten einlief und zum
0:1 einlochte (68.).
Ärgerlich für die Gastgeber, die zuvor selber durch Fynn Trautvetter das etwas
zu hektisch vergebene Führungstor auf dem Fuß hatten (60.) und es kurz nach dem
Gegentreffer in Person Yaniv Golans (sicheres Fanggut für Nils Wittenberg)
erneut versuchten (69).
Viel mehr ließen die ordentlich organisierten Altonaer in diesem eher
tempoarmen Spiel nicht mehr zu. Golan probierte es in der Schlussphase noch
einmal frech aus 40 Metern, setzte sein Langstreckengeschoss aber eben nicht
über den stets offensiv postierten Wittenberg, sondern auch über dessen Gehäuse
(89.).
Ergo brachten die Teutonen den Dreier ohne echte Komplikationen über die
Runden, was im Klassement der Kreisklasse 11 für eine klare Distanzierung zum
heuer geschlagenen Tabellennachbarn sorgte. Acht Zähler trennen den Zehnten und
den Elften voneinander. Sollten Siegtorschütze Palavar und Co am nun folgenden
Sonntag auch das Derby gegen Union 03 II gewinnen, überwinterte man sogar mit
15 Zählern auf einem einstelligen Rang (9).
FC Alsterbrüder IV:
Wegener – Sütterlin, Zierk, Störtkuhl, Ebersberger – Finke, Manneh, Pejica,
Hettfleisch – Golan, Trautvetter, eingewechselt:
T. Schulze, Grothe, Witteczek, Spielertrainer:
Malte Wegener
SC Teutonia 10 II: Wittenberg –
Turp, Kesan, Klee, Pertierra Porrua – Daban, Grdjalija – Oftadeh-Esfahani,
Piatek, Kurtbogan – Palavar, eingewechselt:
Lambrecht, Nitsch, Bröck, Khan, Jung, Trainer:
Tim Schiroky
Tore: 0:1 Palavar (68. Grdjalija)
Schiedsrichter: Dennis Klietsch
(Hamburger SV, Note 2,5)
Zuschauer: 9
Sonntag, 30. November 2025
Spielbericht FC Alsterbrüder IV - SC Teutonia 10 II
Sonntag, 5. Mai 2024
Spielbericht VfL Hammonia III - SC Teutonia 10 II
Sturmbrecher
schockt Hammonia III nicht
3:2
im kleinen Derby: VfL springt unbeirrt in die Aufstiegszone
SV Eidelstedt II tat der Drittvertretung des VfL Hammonia also nicht den
Gefallen, im direkten Vorspiel Punkte im Aufstiegsrennen zu lassen.
Meisterschaftsträume waren nun bei sechs Zählern und über 20 Toren Rückstand
passé. Viel wichtiger aber war die Eroberung von Aufstiegsplatz zwei, die mit
einem Sieg gegen die Zweite von
Teutonia 10 vor dem letzten Aufschlag der Serie vorerst geglückt wäre.
Die Teutonen, angereist mit einem illustren Not-Aufgebot, schienen dafür genau der richtige
Gast. Hammonia kontrollierte das Geschehen und begann früh damit, das Tor des
Gegners ins Visier zu nehmen.
So probierte es zum Beispiel Mittelfeldmalocher David Rubilar gar nicht mal so
schlecht aus 23 Metern (19.).
Stilisiert herausgespielt ging es dann nach Foul an Jose Ndiessome im perfekt
ausgespielten Vorteil zur wichtigen Führung, die Rubilar und der gescheit auf
Gaston Varetto zurücklegende Sekou Diallo messerscharf zelebrierten (21.).
Alles lief nach Plan für die Roten, denen allerdings eines vorzuwerfen war: Sie
vergaßen es, das zweite Tor nachzulegen.
Und so war es eine Unachtsamkeit, die Sekunden nach dem Wiederbeginn Inan
Palavars zentral erzieltes Ausgleichstor ermöglichte (46.). Bis dahin kaum ins
Spiel eingebunden, war der Sturmbrecher plötzlich eiskalt zur Stelle!
Was den VfL in dieser Saison aber immer wieder ausmacht, ist das
Selbstverständnis, mit dem man auch solche Rückschläge häufig bestens wegsteckt.
Nur um eine Löffelbreite zischte Roberto Rodriguez Estevez´ Rechtsschuss, den
er selbst von der Grundlinie einleitete, vorbei (50.), woraufhin fünf Minuten
später ein clever herausgeholter Strafstoß den Vorsprung wiederherstellte.
Rubilar hatte Dominik Pantelmanns Ungeschicklichkeit dankend angenommen, sodass
Diallo vom Punkt zum 2:1 netzen konnte (57.).
Über einen der gerne gespielten tiefen Bälle auf Diallo ging es dann gen
Vorentscheidung, die der quer angespielte Varetto aus kürzester Distanz
umjubelt herstellte (77.).
Alles klar für die Heim-Elf – oder doch noch nicht ganz?
Ibrahim Erdem machte per Lattenfreistoß auf der anderen Seite deutlich, wie
schnell so ein komfortabler Vorsprung wieder schmelzen kann (83.).
Nachdem Maximiliano Regner wiederum für Rot den Querbalken erwischte (Dominik
Hillesheim vermochte den Kopfballabstauber nicht erfolgreich zu verwerten, 88.),
kam es in der Nachspielzeit zur Führungsschmelze, weil Torsteher Leon Hebart
einen Cakir-Freistoß suboptimal vor die einschussbereiten Füße Dogukagan
Palavars bugsierte (90.+3). Der Joker traf, doch der Wiederanstoß fiel dem
umgehenden Abpfiff zum Opfer. Knapper als nötig eroberten die Wasserturmkicker
die Aufstiegszone, die ein Dreier auswärts bei Blau-weiß Ellas im Endklassement
der Kreisklasse 6 zementieren würde.
Gewänne man nicht, wäre man im Schlussakkord auf Schützenhilfe von Altona 93
III gegen Konkurrent Victoria V angewiesen. Das nennt man mal einen würdigen
Aufstiegskampf!
Tore: 1:0 Varetto (21.
Diallo), 1:1 I. Palavar (46.), 2:1 Diallo (57., Strafstoßtor, Pantelmann an
Rubilar), 3:1 Varetto (77. Diallo), 3:2 D. Palavar (90.+3, Cakir)
gelbe Karten: Rubilar – keine
Schiedsrichter: Arthur Erik
Schreiber (SC Sternschanze, Note 2)
Zuschauer: 57
Tabellenausschnitt der Kreisklasse 6 nach dem 29. Spieltag
|
Pl |
Mannschaft |
Sp |
Tore |
Diff |
Pkt |
|
01 |
SV Eidelstedt II |
27 |
120:48 |
78 |
63 |
|
02 |
VfL Hammonia III |
27 |
94:41 |
53 |
60 |
|
03 |
SC Victoria Hamburg V (N) |
27 |
87:51 |
26 |
59 |
|
04 |
GW Eimsbüttel II |
27 |
72:32 |
39 |
56 |
|
05 |
HSV Barmbek-Uhlenhorst IV (N) |
27 |
85:60 |
25 |
48 |
|
--- |
--- |
--- |
--- |
--- |
--- |
|
08 |
SC Teutonia 10 II |
27 |
55:46 |
9 |
44 |
|
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--- |
--- |
--- |
--- |
Freitag, 7. April 2023
Spielbericht Hamburg Hurricanes III - SC Teutonia 10 II
Hurricanes
bleiben in Not
Keine Punkte im hitzigen Nachholspiel
gegen Teutonia 10 II
Keine Bewegung im Tabellenkeller der Kreisklasse 6. Vor dem direkten Duell mit
der Zweiten vom SC Union 03 am Ostermontag hat es die dritte Mannschaft der
Hamburg Hurricanes verpasst, den Vorsprung auf Abstiegsplatz 15 zu vergrößern.
Im wegen verspäteter Platzkreidung mit Spätzündung angestoßenen Karfreitagskick
gegen das Mittelfeldteam von Teutonia 10 II lieferten die Gastgeber durch David
Simonovskis Scheitern an Schlussmann Jonas Kaphingst die erste echte
Gelegenheit des Spiels (9.).
Mehr vom Spiel hatten allerdings die Teutonen. Gerade, wenn es über außen ging,
versprühte man Gefahr, wie in Minute elf. Ibrahim Erdem leitete technisch edel
ein, ehe Hakan Saricoban gescheit Chiemerie Arum auf halblinks bediente. Mit
dem Pfosten im Bunde entschärfte Hurricanes-Fänger Anas Laqlii die
Angelegenheit jedoch äußerst lässig.
Richtig strecken musste sich sein Gegenüber, als sich Simonovski – diesmal per
Freistoß – versuchte (16.).
Ebenfalls aus der zweiten Reihe probierte es auf der anderen Seite Kapitän
Baran Alpaslan, der aus 21 Metern gleich einmal Gold geschossen hatte – das 0:1
(23.)!
Am Ende eines stilisierten Angriffs über H. Saricoban und Alpaslan hatte Arum das
rasche Nachlegen auf dem Fuß, doch der Außenspieler verzog ebenso knapp wie
wenig später noch einmal (29.).
In der Folge verdrängte unter einer zu liberalen Zweikampfbeurteilung die allgemeine
Hektik den Spielfluss. Schieben, stoßen, hauen, labern: Die Akteure
verstrickten sich zunehmend in außersportliche Nebenschauplätze. Vor allem
Hurricanes Ahmed Alzerer mischte immer wieder fleißig in solchen illustren
Runden mit.
Es grenzte daher schon an ein Wunder, dass der hochgewachsene Offensivmann bis
zu seiner etwas Ruhe bringenden Auswechslung (80.) ohne persönliche Strafe
blieb.
Den gelben Karton sah hingegen sein Torwart, der mit einer doppelten Aufnahme
außerhalb des Strafraums drohendes Unheil verhinderte (65.). Der anschließende
Freistoß verpuffte ebenso wie die eine oder andere weitere Standardmöglichkeit
für das Team in Schwarz.
Den Hurricanes fehlte derweil die klare Idee, wie man doch noch an Zählbares
für den Klassenerhalt herankommen möchte. Kaum bewegte sich das Spielgerät
einmal über mehr als zwei, drei Stationen durch die Reihen der dadurch am Ende
mit 0:1 unterlegenen Hausherren.
„So seh´n Sieger aus!“, bejubelten die auf Platz sieben angesiedelten Jungs von
der Max-Brauer-Allee ihren dritten Erfolg des durchwachsenen Kalenderjahres.
Die Hamburg Hurricanes bleiben dagegen tief im Abstiegskampf kleben.
Tore: 0:1 Alpaslan (23.)
Schiedsrichter: Lars Juhas
(Hamburger SV)
Zuschauer: 10
Sonntag, 14. August 2022
Spielbericht VfL Hammonia III - SC Teutonia 10 II
Weiße
Weste verteidigt
3.
Spieltag: Hammonia III zittert sich zum dritten Saisonsieg
Heile Welt am Wasserturm! Im Sommer durch interne Personalrochaden neu zusammengestellt,
legte die dritte Mannschaft des VfL Hammonia einen makellosen Start in die
Kreisklasse 6 hin.
Siegen gegen Victoria V (4:1) und im Derby gegen Schanze IV (3:1) ließ man auch
im dritten Match der neuen Spielzeit einen dreifachen Punktgewinn folgen.
Begonnen hatte der sonntägliche Frühsport, über den man bei der sich
entwickelnden Hitze letztlich durchaus glücklich war, etwas abwartend.
Torraumszenen boten sich Hammonia in vierten Heim-Pflichtspiel in Serie zunächst
keine, bis Mohammad Rostami einen Ball für Kaan Korkmaz ablegte und sich dieser
seinen üppigen Platz aus 21 Metern zunutze machte – das 1:0 ins linke obere Eck
(19.)!
Kurz vor der Pause freuten sich die Gäste von der Max-Brauer-Allee über den
vermeintlichen Ausgleich, den Schiedsrichter Ghazi Hamawand (Hamburger SV)
jedoch schnell per Foulpfiff ausradierte. Richtig so, hatte der wuchtige Deo
Madogni vor der Verarbeitung eines langen Arikan-Zuspiels Gegenspieler Kilian
Hansen in dessen eigenen Keeper gestoßen (42.).
Ansonsten merkte man den Kontrahenten die steigenden Temperaturen an, sodass
eine Kopfballchance für Hansen (50.) nicht wirklich viele Nachahmer fand.
Ein schöner Flugball des eingewechselten Mert Emir schenkte den Teutonen dann
plötzlich den Gleichstand, der dem durchgestarteten Dogukagan Palavar per Heber
über den Torwart gelang (63.).
Doch auch Hammonia verstand es, den langen Hafer gewinnbringend einzusetzen, war
es ein hoher Schlag, der Joker Nils Gadau in die Pole-Position brachte,
10-Schlussmann Lennart Bonanaty clever zum 2:1 zu überlisten (66.).
Klar, erhöhten die Weiß-schwarzen noch einmal die Schlagzahl, nur ging den
körperlichen Altonaern so langsam die Zeit aus. Nicht aber die Torchancen. So
köpfte Emir eine Tekin-Ecke von rechts auf das gegnerische Tor, das Kevin Ketz
per Rettungstat auf der Linie gerade noch verteidigte (85.).
Die Hammonen verpassten es derweil, ihre Kontermomente gewinnbringend
auszuspielen. Vor allem der zur Schlussphase hereingebrachte Bilgun Orgir
vergeigte im Angesicht mit dem kopflos angeschossenen Goalie (90.4).
Rächen sollte sich das aber nicht mehr – die Punkte blieben beim nun
Zweitplatzierten!
Tore: 1:0 Korkmaz (19.
Rostami), 1:1 Palavar (63. Emir), 2:1 Gadau (66.)
gelbe Karten: Hansen, Diallo –
Bakir, Madogni, D. Yilmaz, El-Kara
Schiedsrichter: Ghazi Hamawand
(Hamburger SV, Note 3)
Zuschauer: 14
Samstag, 27. Juli 2019
Spielbericht SC Sternschanze VI - SC Teutonia 10 II
Sonntag, 9. November 2014
Spielbericht SC Sternschanze III - SC Teutonia 10 II
Distanztore
krönen Teutonia zum Hinrundenmeister
Kreisklasse
6: Przybyla-Elf erreicht erstes Etappenziel
Danke eines 3:1-Erfolges bei der U23 des SC Sternschanze kann sich die zweite
Mannschaft des SC Teutonia 10 nun offiziell Hinrundenmeister der Kreisklasse 6
nennen.
Von Beginn an zeigten die Gäste, dass sie spielerisch für höhere Anforderungen
geschaffen sind, doch der SCS wehrte sich mit einer extrem konzentrierten
Leistung gegen die drohende Niederlage.
Warum allerdings sollte man hier von einem Sieg der Gäste ausgehen? Diese Frage
wurde umso berechtigter, als Khaled Teldja einen langen Schlag von John Hilpert
zum Anlass nahm, an Schlussmann Leon Lauenroth vorbeizuziehen und die Kugel zum
überraschenden 1:0 über die Linie zu drücken (31.).
Teutonia, das zwar auch danach weiterhin mehr Spielanteile hatte, tat sich nach
wie vor schwierig, sich eigene Offensivmomente zu erarbeiten, bis ein
abgefälschter Freistoß Stan Castles, kurz vor der Halbzeit, den Favoriten auf
Kurs brachte (42.).
Im zweiten Abschnitt merkte man nun, dass die Gäste immer bestimmender wurden.
Und so kam es auch nicht komplett unverdient, dass Emre Karagül mit seinem
Versuch aus der Distanz mit viel Dusel, weil durch eine unglückliche
Torwartaktion unterstützt, das 1:2 besorgte (57.).
Zwar versuchten die Schanzer nun noch einmal gegen den Spielstand anzugehen,
doch dabei freuten sich die Teutonen natürlich über mehr Räume, die sie mit
Kontern zu nutzen versuchten. So hätte Carlton Meierdiercks allein vor der
Kiste alles klar machen können, wäre Nils Schuhmacher nicht Sieger im direkten
Duell geblieben (75.).
Doch da aufgeschoben nicht aufgehoben ist, war die Messe nach Tolga Celiks
platziertem Fernschuss aus halbrechter Position gelesen: Auswärtssieg und
Hinrundenmeisterschaft gehen an Teutonia 10 II!
Tore: 1:0 Teldja (31.
Hilpert), 1:1 Castle (42. Direkter Freistoß), 1:2 Karagül (57.), 1:3 Celik
(84.)
gelbe Karten: Hansel, Ohnesorge –
Pantelmann, Bah
Schiedsrichter: Edwin Ngwerume
(Niendorfer TSV, Note 3)
Zuschauer: 50



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