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Sonntag, 19. Oktober 2025

Spielbericht Holsatia im EMTV - TV Haseldorf II

Bezirksliga-Expertise gegen die rote Laterne
KK01: Gepimpte TVH-Reserve walzt hilflose Holsaten mit 6:2 nieder

Entgegen gesetzte Gefühlslagen an der Wilhelmshöhe. Jubel, Trubel, Heiterkeit bei der Reserve des TV Haseldorf, während sich die abermals unterlegene Elf von Holsatia Elmshorn in lautstarken Diskussionen untereinander übte. Kein Wunder, war der punktlose Tabellenletzte auch gegen den Vorletzten aus der Marsch klar mit 2:6 unter die Räder gekommen.
Im „Schrottico“ der Kreisklasse 01 gewannen die Haseldorfer früh die Zweikampfhoheit, die sich in Form des 1:0 auch rasch auszahlen sollte. Chrysanth-Brix Hermann auf rechts mit Ballgewinn und Querpass – Lukas Wilhelm einsam in der Mitte eiskalt: 0:1 (4.)!
Die Holsaten, die nach dem Eklat um Liga-Trainer Thorben Pingel, Ende letzter Saison, und der folgenden Massen-Abwanderung zur SV Lieth von der Dritten- zur Ligamannschaft avancierten, bemühten sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten um eine Antwort, die jedoch nur zu Schüssen von Samir Ehrenberg (9.) und Majd Alasaad (15.) in die Arme des Torwarts, sowie zu einem Freistoß-Field-Goal Alasaads (14.) führten.   
Deutlich zwingender gestalteten es die Gäste, die es mit Casper Daleckis Linksschuss (vorbei, 13.) und Wilhelms Konterchance auf Rose-Abspiel (26.) probierten.
Wenig später funktionierte letztere Kombination in etwas abgeänderter Weise. Lars Rose erspähte den gestarteten Michael Hasse, dessen Zuspiel von der Grundlinie Wilhelm schließlich aus kurzer Distanz zum 0:2 verwertete (28.).
Es lief nach Plan, für die Jungs von der Kamperrege, die heuer mit einiger Bezirksliga-Expertise (u.a. Rose, C. Dalecki, Wichmann, N. Lüchau) angereist waren! Doch plötzlich geriet die „Büffelherde“ in arge Not, als Alek Dupke ungestört nach rechts eröffnen konnte, Dominik Grunau die Linie längs marschierte und Ehrenberg im Dickicht des Strafraums auf 1:2 verkürzte (42.).
Doch damit nicht genug, glich Blau-weiß-rot quasi mit dem Pausenpfiff per Ecke sogar aus. Ehrenbergs Ecke köpfte Erick Ziljaev offenbar so tückisch auf das Gehäuse, dass Goalie Harald Ehlers das Leder nicht mehr fachgerecht zu entschärfen wusste – 2:2 (45.+3)!
Dem euphorischen Heim-Jubel folgte nach der jedoch die große Ernüchterung, erlangten die Haseldorfer nach dem Seitenwechsel wieder mehr und mehr die Griffigkeit zurück und holte ihnen Roses wuchtiges Distanzkönnen die nicht unumstrittene Führung zurück (68.). Holle kritisierte nämlich eine etwas sprunghaft gegen sie verhängte Einwurfentscheidung im Entstehungsprozess des 2:3…
Mit einer Umstellung auf ein offensiveres 3-5-2-System sollte der Bock in der Schlussviertelstunde wieder umgestoßen werden, doch Holsatias Plan durchkreuzte nur Sekunden nach den personellen und taktischen Umbauarbeiten ein viel zu einfach zugelassenes viertes Gegentor, bei dem Kapitän Mirco Bülow Ruhe und Übersicht für Rose walten ließ, sodass der 31-Jährige aus durchaus spannendem Winkel die 2:4-Vorentscheidung besorgte (77.).
Obendrauf kamen noch das selbst per Fehlpass eingeleitete 2:5 durch Bennet Essig, im Doppelpass mit Rose (80.), sowie das Tor zum halben Dutzend durch Finn Wichmanns Kopfstoß im unbewachten Ecken-Luftraum (82.).
Dass Hasse (Außenpfosten, 84.) und der wiedereingewechselte Claas Mohr (per Kopfball an Maik Paasch gescheitert, 90.+2) das Resultat noch weiter hätten nach oben schrauben können, blieb am Ende nur eine Randnotiz.
Ebenso, wie Shawn Patschans Abschluss aus dem Lauf heraus, der auf der anderen Seite Linderung für das Leid des damit weiter punktlosen Tabellenletzten aus der Krückaustadt verpasste (90.+5).
Nach neun Spielen und 8:58 Toren in der untersten Spielklasse lässt sich – von außen betrachtet – bereits Sinnfrage über den Herren-Spielbetrieb beim Traditionsverein stellen. In Haseldorf, wo die dritte Halbzeit eh die sportlichen Ambitionen in den Schatten stellt, stellt Rang 13 mit zwei Saisonsiegen das Erwartbare da. Am kommenden Freitag kommt die sportlich etwas inkonstante Zweitvertretung des TSV Heist zum Nachbarschaftsduell ins Schloßparkstadion.  

Tore: 0:1 Wilhelm (4. C. Hermann), 0:2 Wilhelm (27. Hasse), 1:2 Ehrenberg (42. Grunau), 2:2 Ehlers (45.+3, Eigentor, Ziljaev), 2:3 Rose (68.), 2:4 Rose (77. Bülow), 2:5 Essig (80. Rose), 2:6 Wichmann (82. Wilhelm)

gelbe Karten: Ehrenberg - keine

Schiedsrichter: Yannic Kritzler (SSV Rantzau)

Zuschauer: 25

Glänzte nicht nur als starker Zweikämpfer: Lars Rose (l.)










Samstag, 9. August 2025

Spielbericht HFC Falke II - TV Haseldorf II

Falke II verliert nur eine Feder
8:0! HFC-Reserve trotz Platzverweis ungefährdet in Runde zwei

Falken gegen Büffelherde; was in freier Wildbahn nicht nach Fressfeindschaft klingt, stellte sich in Runde eins des Holstenpokals als großes Festessen für die gefiederten Freunde des Ballsports heraus.
Im Sportpark Eimsbüttel hatte der Favorit im Match unter Kreisklassisten nämlich keine Mühe, den Zweitrundenlostopf zu erreichen. Bei knackiger Hitze bestand daran auch vom Anpfiff weg kein Zweifel. Tempo, Technik, Taktik: Falke strahlte in allen Belangen Überlegenheit aus, die sich nach einer knappen Viertelstunde gleich dreifach auszahlte. Den Anfang machte Louis Creutz, den Timo Oehlenschläger in die Poleposition zum flachen 1:0 schickte (14.).
Während die Haseldorfer noch mit dem zu Unrecht ausgebliebenen Abseitspfiff haderten, tanzte Oehlenschläger galant durch die zugriffslose Gäste-Defensive – 2:0 (15.)!
Nach Matteo Herreras Ballgewinn, Cagtay Gürers Weiterleitung und Creutz´ erneuter Treffsicherheit war das Falken-Triple binnen 150 Sekunden dann perfekt (16.). Es roch nach einem amtlichen Schützenfest!
Der Falke drosselte jedoch ein wenig die Fluggeschwindigkeit, sodass es bis zur  Halbstundenmarke dauerte, ehe es wieder über außen ging, wo Abolhasanian und Oehlenschläger Creutz´ Dreierpack ermöglichten (30.).
Die Gastgeber jetzt wieder mit mehr Geschwindigkeit in der Einbahnstraße, doch weiteren Ertrag erntete lediglich Gürer per Drehschuss zum 5:0-Pausenstand (45.+2).
Im zweiten Abschnitt der gleiche Plot: Blau-weiß Chef im Ring, ohne sich dabei besonders zu verausgaben. Ein Gegner mit mehr Format hätte da sicherlich mehr für sich herausgeholt, als der TVH, der nur durch einen Freistoß von Mahziyar Sabzipour (links vorbei, 57.) einmal sür so etwas wie Torgefahr sorgte.
Ein Kontakt zwischen Lasse Wiemer und Hattrickschütze Creutz führte dennoch Falkes halbes Dutzend vom Punkt durch Innenverteidiger Matti Rockel herbei (67.).
Weitere Treffer zum letztlichen 8:0 erzielten Mel Andritzki als Nutznießer eines tollen Konters über Ahmadi und Oehlenschläger (71.) und der selbst im Sechzehner gehaltene Tarchan Aniebad per Strafstoß (90.).
Die einzige verlorene Feder des HFC stellte der völlig unnötige Platzverweis für Mansour Ahmadi dar, nachdem er Lennart Jotter sinnlos im Mittelfeld über den Haufen grätschte (84.). Dem Sünder sei zu diesem Zeitpunkt laut eigener Aussage nicht bekannt gewesen, dass er sich bereits im ersten Durchgang ein Ticket wegen Foulspiels abgeholt hatte (36.)…

Tore: 1:0 Creutz (14. Oehlenschläger), 2:0 Oehlenschläger (15.), 3:0 Creutz (16. Gürer), 4:0 Creutz (30. Oehlenschläger), 5:0 Gürer (45.+2), 6:0 Rockel (67., Strafstoßtor, Wiemer an Creutz), 7:0 Andritzki (71. Oehlenschläger), 8:0 Aniebad (90., Strafstoßtor, Schlufter an Baniebad)

gelb-rote Karte: Ahmadi (HFC Falke II, 84., wiederholtes Foulspiel)

Schiedsrichter: Fiete Knoblich (Hamburger SV, Note 3)

Zuschauer: 50












Mittwoch, 16. April 2025

Spielbericht TV Haseldorf II - Moorreger SV II

Den „Ex“ bezwungen
TVH-Reserve siegt im Nachholderby – dank ehemaliger Akteure des Gegners

Tief in der Bedeutungslosigkeit der Kreisklasse B1, wo insgesamt vier Teams um den folgenlosen sechsten Platz konkurrieren, erhielt dieses fiktive Schneckenrennen noch einmal neue Dynamik. Auslöser dafür: der Derbysieg für die Reserve des TV Haseldorf über die aus dem nahegelegenen Moorrege.
Der Importanz des Duells angemessen, begegnete einem schon vor der – man kann es vorwegnehmen – äußerst fairen Auseinandersetzung der erste TVH-Akteur im Schloßparkstadion mit fassfrischer Hopfenkaltschale.
Als prickelndes Vergnügen ging der Kick selbst am Mittwochabend dagegen eher nicht durch. Auch, wenn zu Beginn der eine oder andere Ansatz zu erkennen war. Vor allem bei den Gästen, wo Dominic Jahnke seine bis dahin reichenden Kräfte belebend über rechts einsetzte, um Tobias Klug jeweils zum Schuss kommen zu lassen – oder zu dem wie man es nennen will – wenn selbst Feldspieler Fabian Eberhardt im TVH-Gehäuse nur den Fuß zur Abwehr hinhalten muss (8.) und im zweiten Anlauf Laufweg und Abspielzeitpunkt nicht zusammenpassten (15.).
Die Gastgeber vermochten dagegen erstmal nur durch Phil Mohrdiecks freien Kopfball (ein gutes Stück vorbei nach schöner Kranz-Flanke) einen Anstrich von Gefahr zu versprühen (10.).
So plätscherte das Geschehen fortan ambitionslos vor sich hin, bis moorreger Torwartslapstick das 1:0 des frei einschiebenden Mohrdieck herausbeschwor (38.).
Hängende Köpfe bei den Gästen, die gleich ein zweites Mal zum Treffer einluden. Ohne Warnung vor dem heranrückenden Gegenspieler verlor Gian Luca Reinl das Leder im Aufbau, sodass ausgerechnet mit Thore Rommel einer der ehemaligen Moorreger im TVH-Dress letztlich keine Mühe hatte, vor der Kiste auf den 2:0-Halbzeitstand zu erhöhen (42.).
Kurz nach dem Seitentausch freuten sich auch endlich die Gäste über eine Einladung, die man nicht ausschlagen kann. Finn Karwen sagte Danke und zerstörte dem umspielten Aushilfsgoalie Eberhardt die Null (47.).
Weitere Gefahr drohte dem Ex-Moorreger, der auch dort schon mal aus Mangel an Alternativen die Handschuhe überstreifen durfte, aber nicht so wirklich.
Stattdessen quälender Leerlauf, bis in der Schlussphase die Hausherren etwas überraschend zuschlugen. Einmal griffig im Zentrum, ging es flugs nach vorne, wo Mohrdieck raus zu Max Ossenbrüggen spielte und dieser den Heber von halbrechts schön zum umjubelten 3:1-Führungsausbau traf (80.). Ein Tor gegen den langjährigen Ex-Club: das darf vom gelegenheits-Ligaspieler auch mal gefeiert werden!
Spiel entschieden, wollte man meinen, doch der MSV kam noch einmal zurück. Aus einem Einwurf des eingewechselten Etienne Hardtke entstand ein Lauf des nach Verschnaufpause wieder Tempo aufnehmenden Jahnke, inklusive flacher Hereingabe, die Kevin Klehn zum erneuten Anschluss ins verwaiste Tor einschob (88.).
Die Himmelsbargler zurück im kleinen Lokalderby, doch mit dem Abpfiff des mit seinem Bauchgefühl sicher fahrenden Reiner Röschke (Holsatia Elmshorn) blieb die Aufholjagt letztlich unvollendet.
Die geographische Nähe bildet sich somit weiter auch in der Tabelle ab. Nördlich der neuntplatzierten Haseldorfer konnten die Jungs aus Moorrege (8.) keinen weiteren Schritt voran machen.

Tore: 1:0 Mohrdieck (38.), 2:0 Rommel (41.), 2:1 Karwen (47.), 3:1 M. Ossenbrüggen (80.), 3:2 Klehn (88.)

Schiedsrichter: Reiner Röschke (Holsatia im EMTV)

Zuschauer: 50



Sonntag, 13. April 2025

Spielbericht TSV Gut Heil Heist II - TV Haseldorf II

Hattrick auf Bewährung
Münster-Dreierpack Captain Schmidt brechen nachlassende Haseldorfer

4:0 gegen Holsatia III, ein vernünftiger Auftritt beim engen 0:1 gegen den Spitzenreiter aus Friedrichsgabe und auch das dritte von fünf Heimspielen in Serie brachte die Reserve des TSV Heist sehr ordentlich über die Bühne.
Mit einem saftigen 5:2-Heimsieg hatte man den sonntäglichen Doppelspieltag an der Hamburger Straße erwartungsgemäß positiv eröffnet.
In Hälfte eins war dieses Ende noch durchaus fraglich, ging es bei fußballerisch der Kreisklasse B angemessenem Niveau munter hin und her.
Den Torreigen eröffnen konnte nach ersten Annäherungen der in vorderster Reihe aufgestellte Marcel Münster, indem er zwar zunächst mit rechts an einer Rettung von Mario Kranz scheiterte, doch im sofortigen Nachsetzen war das 1:0 schließlich perfekt (17.).
Langen Bestand sollte der Vorsprung jedoch nicht erleben, glichen die immer wieder nadelstichartig aufwartenden Gäste durch Max Ossenbrüggen aus halblinker Position, fein herausgespielt, wieder aus (21.).
Jeweils zweimal verpassten beide Lager in der Folge das mögliche zweite Tor, das zur 30 Minuten-Marke dann den Heistmern vorbehalten war. Eike Schmidts Spielverlagerung nach außen kam dabei ebenso exakt daher, wie John Stobbes Querspielen auf den brutal mit der Latten-Unterkante einhämmernden M. Münster – 2:1 (30.)!
Doch wie es heute so war, hielt auch dieses Hurra nicht allzu lange an. Einen unnötigen Ballverlust bestrafte Lennard Frank zu unplatziert noch nicht (33.), nur war es im nächsten TVH-Anlauf geschafft. Über die Stationen M. Ossenbrüggen und Franke schob Thore Rommel das Ei am herausstürmenden Sebastian Münster vorbei und damit zum erneuten Gleichstand hinter den Kreidestreifen (37.).
Und was musste nach Gesetz der Serie als nächstes geschehen? Na klar, das Führungstor des TSV durch Marcel Münster! Diesmal profitierte der 26-Jährige gleich doppelt von gegnerischem Versagen: erst rutschte ein steiles Zuspiel unglücklich die Innenverteidigung, die dann in Person von Fabian Eberhardt den sogar etwas zögerlichen Angreifer bei seinem dritten Streich nicht gestoppt bekam. Wie gut für Gut Heil, dass das HFV-Sportgericht seine vier-Spiele-Sperre aus dem Abbruch-Derby in Moorrege auf Bewährung verhängte.
Einen solchen Lauf hatte bei den konditionell stark nachlassenden Haseldorfern keiner. Im Gegenteil. Selbst Flügelflitzer M. Ossenbrüggen gingen so langsam die Körner aus. Eine Frust-Gelbe fürs Ballwegschlagen (50.) passte da ganz gut ins kritische Bild des zweiten TVH-Abschnitts.
Immerhin Schlussmann Johannes Markmann blieb auf der Höhe. Zwar blockierte er einen abermaligen Münster-Versuch nicht ideal nach vorne, um dann bei Finn Rothd Nachsetzen rechtzeitig die Pranke auf den Ball zu kriegen (60.).
Schuldlos musste der junge Goalie wenig später E. Schmidts Doppelschlag zur Vorentscheidung hinnehmen, als der Kapitän erst ein Ping-Pong-Spiel abgefälscht per Kopf abschloss (65.), ehe es beim 5:2 Frankes Handspiel war, das den Treffer vom Punkt aus (Markmann ahnte noch die Ecke) möglich machte (67.).
Immerhin gelang es gegen Roth noch einmal, erfolgreich die kurze Ecke dichtzumachen (77.) und einen Meyer-Freistoß fliegend zu entschärfen (86.), während sich sein Gegenüber bei Frankes Rechtsschuss etwas schwierig tat (80.). Unter dem Körper durchgerutscht, sicherte sich S. Münster aber das Runde, sodass der Tabellenvorletzte am Ende um drei Tore distanziert blieb.
Zum Stichwort „Distanz“: Auf den SV Osdorfer Born, aktuell Vierter der Kreisklasse B1, ist es bei zwei weniger gespielten Partien nur noch ein einziger Zähler, der für die Heistmer Jungs aufzuholen ist. Mit der Unterstützung der „Ultras Heist“, die sich aus dem eigenen Nachwuchs rekrutieren, sollte dieses eine Pünktchen doch innerhalb der nun folgenden zwei Heimspiele doch locker aufholen lassen.

Tore: 1:0 M. Münster (17.), 1:1 M. Ossenbrüggen (21. Krieger), 2:1 M. Münster (30. Stobbe), 2:2 Rommel (37.), 3:2 M. Münster (44.), 4:2 E. Schmidt (65. Kock), 5:2 E. Schmidt (67., Strafstoßtor, Handspiel Franke)

Schiedsrichter: Frank Tesch (Heidgrabener SV)

Zuschauer: 44