5:0-„Picknick-Ausflug“
Fahrige
Auswärtsleistung: HEBC-2012er trotzdem weiter fett im Titelrennen
5:0 gewonnen und doch löste die Gastspielreise des HEBC zum USC Paloma keine
nennenswerten Jubelstürme aus. „5:0-Sieg, 7 Mal Alu, 14 Ecken; das ist auf der
Habenseite und auch total okay“, resümierte Coach Nikola Jovic zuallererst das
Positive dieses „sommerlichen Sonntagabend-Picknick-Ausflugs“ zum Schlusslicht
der U15-Oberliga. Dass man diesen auch ohne die „fehlenden Passstafetten“ und „allgemeine
Intensität“ früh in erfolgreiche Bahnen lenken könne, wurde bereits in den
Anfangssequenzen augenscheinlich. Eine hohe Einleitung verlängerte der Gegner
unfreiwillig zum gestarteten Elhadji Sow, der vor dem Ziel keine Mühe hatte,
auf 0:1 zu stellen (2.).
Ein echtes Chanceninferno folgte – nur ohne weitere Erfolgserlebnisse. Gegen
Leon Kolarik löschte Jonah Hoferichter gerade noch per Rettungsgrätsche (4),
ein Azanmasso-Kopfball verfehlte (5.); Liam Dürings Freistoß wischte
USC-Torsteher Nicolas Scholten Procel zur Seite (6.).
Und da waren ja noch die eingangs erwähnten Begegnungen mit der Torumrandung.
Düring (9.), Kolarik (den Flugkopfball im Nachsetzen setzte Düring freistehend
zu hoch an, 13.), Timo Kremer (28.) und abermals Düring (29.) verhalfen der
Querstange mit ihren Abschlüssen zum TÜV-Siegel. „20 Abschlüsse“ und „80
Prozent Ballbesitz“ für die Elf in weiß, doch „Das war trotzdem nichts!“,
wetterte HEBC-Fänger Mats Hagelstein, den auch der zweite (nahezu
beschäftigungslose) Durchgang nicht milder gestimmt hatte. Immerhin hatte es in
diesem besser mit dem Toreschießen geklappt. Erheblicher Anteil daran gebührte
frischer Energie von der Bank, veredelte Leo Osing eine Sow-Vorarbeit in
Rückraumposition zum 0:2 (44.), ehe der Aufleger wenig später selber nach
Zuspiel durch den hineingekommenen Kremer auch trotz Ziehen und Zerren seines
Kontrahenten das 0:3 besorgte (50.). Wiederum als Resteverwerter – diesmal im
Durchlaufen nach Sows blockierten Schuss – schnürte auch Osing den Doppelpack
(58.).
Dabei einmal mehr chancenlos: Palomas Schlussmann, den Hagelstein und Jovic
unisono lobten: „(…) besonders der Torwart hat bestimmt sechs Mal hervorragend
reagiert“.
Noch einmal überwunden werden konnte der Torsteher sechs Minuten vor dem Ende,
als der eingewechselte Leon Jovanovic nur noch den Fuß in eine lange Ecke des
nach Aufprallschock in Hälfte eins wiedereingewechselten Düring halten zu
brauchte (64.). Noch mehr wäre trotz einer weiterhin eher uninspirierten
Vorstellung für die Eimsbütteler möglich gewesen, nur verfehlte Düring bei
seinem Chancen-Hattrick per Freistoß knapp (67.), um kurz darauf den Pfosten zu
erwischen (70.) und das Spielfinale – irgendwie passend – mit dem nächsten
(diesmal abgefälschten) Treffer ans Quergestänge zu bestreiten (70.+2).
Ein seltsam einseitiges Spiel war damit für alle Beteiligten überstanden. Für
die im Sommer überraschend aus der Landesliga nachgerückten Tauben, welche
weiterhin punktlos das Tabellenende zieren. Und für den HEBC, der nach einer
„verkürzten“ und „sehr eingeschränkten Vorbereitung“ auf dem Seitenstreifen nie
in einen echten Spielrhythmus kam.
An der Zielsetzung gibt es jedoch weiterhin nichts zu rütteln. Jovic: „Das Ziel
ist definitiv die Meisterschaft. Das ist auf jeden Fall möglich, mit diesem
Kader. Die Konkurrenz schläft aber nicht. Es gibt einige tolle Mannschaften in
dieser Liga, die das gleiche Ziel haben.“. Direkt aus dieser Kategorie kommt
der nächste Gegner, der als Tabellendritter beim Vize gastieren wird:
„Wir kennen Blankenese. Es ist eine starke Mannschaft, die lange
zusammenspielt. Es wird auf jeden Fall viel Kraft kosten. Sie spielen sehr
kompakt und reiten nach dem Aufstieg und tollem Saisonstart auf einer
Euphoriewelle. Ich kann von unserer Seite viel Einsatz und Tempofußball
versprechen. Was am Ende dabei herauskommt, werden wir sehen“, freut sich der
einstige Oberliga-Spieler auf einen ansehnlicheren Kick gegen die Hellblauen.
Tore: 0:1 Sow
(2. Düring), 0:2 Osing (44. Sow), 0:3 Sow (50. Kremer), 0:4 Osing (58. Sow),
0:5 Jovanovic (64. Düring)
gelbe Karten: Klimuk – keine
Schiedsrichter: Bodo Wilk
Zuschauer: 50
Sonntag, 27. September 2026
Spielbericht USC Paloma 2.C - HEBC 1.C
Samstag, 12. September 2026
Spielbericht Niendorfer TSV 1.C - SV Nettelnburg/Allermöhe 1.C
Langer Hafer gegen
das Spieltags-Chaos
SVNAs
wilder Auswärts-Coup per Standards verschärft NTSV-Fehlstart
Vorjahressiebter in der Krise. An das 3:5 gegen BU und die 0:4-Schlappe bei
Altona 93 reihte sich nun auch der dritte U15-Oberliga-Spieltag des Niendorfer
TSV. Mit 1:3 musste man sich am Samstagmittag am heimischen Sachsenweg geschlagen
geben.
Für Widersacher SVNA dagegen das versöhnliche Ende eines chaotischen
Auswärtstrips, der auf der Hinfahrt mit dem Cheftrainer im Krankenhaus endete
und kurz vor dem Spiel eine weitere Episode erlebte, als sich das Team aus der
eigenen Kabine ausgeschlossen hatte und nach dem Aufwärmen erst verzögert an
seine giftgrünen Trikots herankam.
Zu allem Überfluss folgte dann auch noch Abwehrmann Adrian Mut seinem Trainer
Anfang der zweiten Hälfte ins Spital, nachdem ihn Gegenspieler Raad Omar im
intensiven Laufduell abwimmelte und der folgende Aufprall einen Arm in Mitleidenschaft
zog (41.).
Bis dahin hatte sich der 14-Jährige freilich für den Titel Spieler des Spiels
beworben. Defensiv zweikampfstark und nach vorne mit der Waffe des hohen,
weiten Freistoßes. Avancierte Mut in Abschnitt eins zum Garanten eines
funktionierenden Gäste-Auftritts, spontan angeleitet durch ein Kollektiv an
Spielervätern. Zwei gefährliche Versuche aus jeweils über 40 Metern dienten
noch zur Feineinstellung des Visiers (14. & 27.), ehe Mut drei Minuten vor
der Pause fast von der Seitenlinie aus im hohen Bogen rechtsoben ins
Torwart-Eck einlochte (32.). Eine Flugkurve, auf die selbst Tiger Woods stolz
gewesen wäre!
Kein Wunder, dass NTSV-Fänger Sami Ludigkeit auch Anfang des zweiten Abschnitts
so seine Mühe hatte, einen ruhenden Mut-Ball, aus dem Mittelkreis heraus, aus der
Bedrohlichkeit zu patschen (40.).
Beraubt waren die Gäste ihrer Standardstärke jedoch auch ohne Mut nicht, schlug
dann eben Eren Gümüsdere das Langholz (von diesmal sogar hinter der Mittellinie)
gen Strafraum, niemand, außer dem von hinten einstartenden Said Mirzad, ernstliches
Interesse am Spielgerät bekundete (50.). Der Lohn: das eingespitzelte 0:2 vor
dem zögerlichen Goalie, der auch beim dritten Gegentor nicht gut aussah. Im
immer wieder frühen Pressing luchste der auffällige Meron Mologeta dem
überrumpelten Joris Oldendorf die Kugel ab, um sie daraufhin aus zentraler
Schussposition, unter dem Torwart hindurch, mit links ins Netz zu navigieren
(56.).
Die Niendorfer damit abermals bitter bestraft, obwohl sie insgesamt sogar eine
solide Vorstellung abgaben und aktive Phasen auch mit Abschlüssen, wie beispielsweise
Oldendorfs parierten Freistoß (34.), Lian Trimborns Versuch von halblinks
(35.+1) und einer jeweils geblockten Doppelchance für die Herren Ghalibafsebang
und Sylla (69.) gestalteten.
Als verdient lässt sich daher Guilian Sahas Ehrentreffer bezeichnen, hob der
Kapitän das Leder auf Ablage Omars zum 1:3-Endstand über den gegnerischen
Fänger (70.+2).
Auf Zählbares warten Saha und Co aber dennoch weiter. Neues Glück vielleicht im
Neun-Uhr-Frühsport am kommenden Sonnabend beim SC Poppenbüttel.
Der neue Tabellenzweite bekommt es dagegen mit dem etwas holprig gestarteten
Eimsbütteler TV zu tun. Der Matchplan dafür dürfte wohl bekannt sein…
Tore: 0:1 Mut (32., direkter Freistoß), 0:2 Mirzad (50. Gümüsdere),
0:3 Mologeta (56.), 1:3 Saha (70.+2, Omar)
gelbe Karten: Saha, Dogan – Mohammadi
Schiedsrichter: Björn Meyer (TV Haseldorf, Note 3)
Zuschauer: 40
Samstag, 17. Februar 2024
Spielbericht SC Sternschanze 1.C - Eimsbütteler TV 1.C
„Zeichen
an die Liga“: SCS triumphiert im Derby
Neue
Aussichten im Keller: Abstiegskandidat ringt ideenlosen ETV nieder
Dickes Ausrufezeichen im Keller der U15-Oberliga. Schlusslicht SC Sternschanze
hat sich mit drei Punkten im Lokalduell mit dem Eimsbütteler TV amtlich
zurückgemeldet.
Am frühen Samstagmorgen war es nicht nur „wichtig, nach der Niederlage gegen
Norderstedt (2:3), wieder Punkte zu holen, um unten rauszukommen“, wie es
Schanzes Juri Greiner nach der Partie beschrieb, sondern hatte man damit auch
das erhoffte „Zeichen an die Liga gesetzt, dass man nicht komplett weg ist“.
Absolut da war man heuer in Form von jeder Menge Kompaktheit und der nötigen
Giftigkeit im Nahkampf. Den Gästen überließ man weitgehend das Spielgerät, um
es nach Ballgewinn zügig zum eigenen Vorwärtsgang einzusetzen.
So perfekt geschehen, als der Favorit die Kugel auf der Suche nach etwas Raum
in der eigenen Innenverteidigung herumschob, Matti Döring kurzerhand dazwischen
spritzte und die zentral erpresste Schusschance tatsächlich zum 1:0,
linksunten, verwandelte (3.).
„Ich glaube, wir haben es das gesamte Spiel gut gemacht. Vor allem das frühe
Tor hat uns natürlich gut gelegen. Dann haben wir hinten sehr stark und stabil
gestanden“, befand Greiner, der sich fortan darüber freute, dass „der ETV keine
Lösung gefunden hat, um sich da durchzukombinieren“. „Mehrere Halbchancen, aber
nichts Effizientes“ habe man dem Gegner in der Folge lediglich eingeräumt.
In der Tat wartete Rot-weiß hauptsächlich von außerhalb des Strafraums auf.
Etienne Anatus Torschussflanke touchierte das linke Lattenkreuz (5.), Leandro
Da Costa Fonseca brachte seinen Abschluss nur direkt auf den sicher zupackenden
Theo Fritzsche (21.).
Stattdessen lag bei einer Thomsen-Kopfballchance (bekam den Ball nicht mehr
entscheidend gedrückt) die Verdopplung durchaus in der Luft (7.).
Auch eine kritische Phase mit einem Meer von gegnerischen Offensivfreistößen
gegen Ende des ersten Abschnitts überstanden die Wasserturmkicker schadlos.
Auch, weil zwischendurch ein rettendes Abwehrbein gegen den halbrechts
auftauchenden Malik Gouroungou zur Klärung kam (26.).
Etwas ausgeglichener das Chancenverhältnis nach dem Seitenwechsel. Der ETV
zunehmend nervös in seinen Aktionen, wobei es im Fall von Gouroungous
abseitsverdächtiger Top-Chance (frei vor der Kiste vorbeigeschoben) doch einmal
so richtig konkret wurde (43.).
Schanze indes verpasste es, durch den von Milan von der Ruhrens Steckpass in
Szene gesetzten Döring auf 2:0 davonzuziehen. Die Querstange hatte sich
Schanzes Nummer 14 erfolgreich entgegengesetzt (58.), während es später Torhüter
Marlon Adler mit dem etwas günstigeren Aktionswinkel war, der den zweiten
SCS-Treffer des Ex-Osdorfers verhinderte (70.). „Wir hätten noch ein, zwei
Dinger mehr machen können“, bemängelte
Kollege Greiner, der damit weiter um den Dreier zittern musste.
Und so wäre es auf der anderen Seite um ein Haar der Ausgleich gewesen, als
Gouroungou von halbrechts den Pfosten traf und Rafael Rodrigues Mendes seinen
Nachschuss nicht ausreichend platziert bekam (61.).
Mehr aber bekam der große Nachbar nicht mehr auf die Piste – Schanze machte die
Derby-Überraschung wahr!
„Natürlich haben sich die Chancen verbessert, aber ich glaube, dass die Chancen
immer noch relativ gering sind“, bewertete Greiner die Aussichten auf den nun
wieder deutlich realistischeren Klassenerhalt dennoch nüchtern. „Aber wir
glauben alle in der Mannschaft daran, dass das möglich ist. Vor allem das Spiel
jetzt gegen St. Pauli nächstes Wochenende wird entscheidend darüber sein, wo
wir uns hin entwickeln“, geht der Scheinwerfer bereits auf das Abstiegsduell
mit dem im Hinspiel besiegten Profinachwuchs. „Zwei Siege hintereinander wären
natürlich immer wichtig. Aber man muss ehrlich sagen: es liegt nicht nur an
uns. Man muss gucken, wie die anderen Mannschaften spielen. Ein bisschen Glück
gehört natürlich immer dazu.“.
Bei den Rot-weißen herrscht dagegen weiter die große Neujahrstristesse. Drei
Niederlagen ohne eigenen Torerfolg in 2024 lassen den namhaften Club im
Tabellenmittelfeld stagnieren.
Tore: 1:0 Döring (3.)
Schiedsrichter: Miikka Voss
(Hamburger SV, Note 2: förderte mit seiner großzügigen Zweikampfbewertung viel
Spielfluss in einem fair geführten Derby, aufgrund diverser Spielunterbrechung
wäre jedoch eine Nachspielzeit fällig gewesen)
Zuschauer: 36
Samstag, 3. Februar 2024
Spielbericht SC Sternschanze 1.C - Barsbütteler SV 1.C
Barsbütteler
Anschauungsunterricht
Abgezocktes
Spitzenteam zeigt Schanze die Grenzen auf
Ordentlich mitgespielt, aber wieder keine Punkte. Schlusslicht SC Sternschanze
konnte zum Rückrundenbeginn gegen den Tabellendritten aus Barsbüttel keine
verbesserten Aussichten im Abstiegskampf der U15-Oberliga für sich vermelden.
Schonungslos hatten die extrem abgeklärten Gäste dem zu weilen gefälligen
Aufsteiger eine Lektion in punktgenauem Konterspiel erteilt.
So war es ein rasches Umschalten, das über rechts Johann Reemtsemas Eigentor
zum 0:1 eingeleitet hatte (10.).
Ähnlich machte es der BSV nach knapp doppelt so viel Spielzeit, nur legte
diesmal Jonathan Trunschke von links in die Mitte, wo Raik Mader klassisch
vollstreckte (18.).
Etwas zu lässig vergab Trunschke per Lupfer (20.) das mögliche 0:3, das stets
vor allem dann in der Luft lag, wenn Blondschopf Anton Finnern sein feines
Füßchen für tiefe Anspiele aktivierte.
Defensiv überzeugten die Weißen derweil
durch Kompaktheit und resolute Zweikampfführung. Ein ums andere Mal bissen sich
die Schanzer insbesondere an Rechtsverteidiger Alexander Gerz die Zähne aus.
Erst fünf Minuten vor dem Pausenpfiff kam Petter Langnes via Enders-Ecke einmal
zur Kopfballchance, die BSV-Fänger Alan Antoszewski ebenso vereitelte, wie das
Nachsetzen von Otto Hatzius Sarramona (30.).
Im Direktversuch von der Fahne küsste im zweiten Durchgang Franz Krumwiede das
Gebälk des Spitzenteams, dem wiederum quasi im Gegenangriff Langnes´ Vorgehen
gegen Henri Finnern im Sechzehner die 0:3-Vorentscheidung durch Trunschkes
sicher versenkten Strafstoß ermöglichte (56.).
Die Willers-Elf, der der Abgang von Top-Stürmer Henrik Schön zum
Ligakonkurrenten VfL 93 zum zweiten Halbjahr schmerzlich anzusehen war,
schnupperte in Form von Milan von der Ruhrens Kopfstoß (Antoszewski wieder zur
Stelle, 58.) zwar am 1:3, doch die Durchschlagskraft blieb heuer den Jungs vom
Soltausredder vorbehalten.
Einen entzückenden Angriff über rechts veredelte Aemilius Aydin nicht weniger
ästhetisch mit der Hacke zum 0:4 (61.), ehe Jannis Elfert im Duett der Joker
mit Nick Feil treffsicher in der Gefahrenzone aufwartete (70.).
Am Ende vielleicht ein wenig zu viel des Guten im Anschauungsunterricht des
Leistungskurses „Effizienz für Oberligisten“, zumal Marineblau wenig zuvor
abermals im Rahmen eines Standards das Köpfchen (diesmal von Adam Schreier) zum
wieder einmal verhinderten Ehrentreffer einsetzte (68.).
So bestätigten beide Kontrahenten ihre tabellarische Ausgangslage, die für die
Barsbütteler im Idealfall gar noch zur Meisterschaft führen könnte
(Spitzenreiter Niendorfer TSV ist nur sechs Zähler voraus). Im Schanzenviertel
hängt dagegen weiter die rote Laterne, derer man sich mit einem Dreier im
kommenden Auswärtsspiel bei der ebenfalls mit unten angesiedelten Eintracht aus
Norderstedt entledigen könnte.
Tore: 0:1 Reemtsema (10.,
Eigentor, Mader), 0:2 Mader (18. Trunschke), 0:3 Trunschke (56., Langnes an H.
Finnern), 0:4 Aydin (61. Trunschke), 0:5 Elfert (65 Adjei)
Schiedsrichter: Leon Yi-Yun Masli
(FC Union Tornesch, Note 3)
Zuschauer: 45
.jpg)
.jpg)
.jpg)



