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Sonntag, 27. September 2026

Spielbericht USC Paloma 2.C - HEBC 1.C

5:0-„Picknick-Ausflug“
Fahrige Auswärtsleistung: HEBC-2012er trotzdem weiter fett im Titelrennen

5:0 gewonnen und doch löste die Gastspielreise des HEBC zum USC Paloma keine nennenswerten Jubelstürme aus. „5:0-Sieg, 7 Mal Alu, 14 Ecken; das ist auf der Habenseite und auch total okay“, resümierte Coach Nikola Jovic zuallererst das Positive dieses „sommerlichen Sonntagabend-Picknick-Ausflugs“ zum Schlusslicht der U15-Oberliga. Dass man diesen auch ohne die „fehlenden Passstafetten“ und „allgemeine Intensität“ früh in erfolgreiche Bahnen lenken könne, wurde bereits in den Anfangssequenzen augenscheinlich. Eine hohe Einleitung verlängerte der Gegner unfreiwillig zum gestarteten Elhadji Sow, der vor dem Ziel keine Mühe hatte, auf 0:1 zu stellen (2.).
Ein echtes Chanceninferno folgte – nur ohne weitere Erfolgserlebnisse. Gegen Leon Kolarik löschte Jonah Hoferichter gerade noch per Rettungsgrätsche (4), ein Azanmasso-Kopfball verfehlte (5.); Liam Dürings Freistoß wischte USC-Torsteher Nicolas Scholten Procel zur Seite (6.).
Und da waren ja noch die eingangs erwähnten Begegnungen mit der Torumrandung. Düring (9.), Kolarik (den Flugkopfball im Nachsetzen setzte Düring freistehend zu hoch an, 13.), Timo Kremer (28.) und abermals Düring (29.) verhalfen der Querstange mit ihren Abschlüssen zum TÜV-Siegel. „20 Abschlüsse“ und „80 Prozent Ballbesitz“ für die Elf in weiß, doch „Das war trotzdem nichts!“, wetterte HEBC-Fänger Mats Hagelstein, den auch der zweite (nahezu beschäftigungslose) Durchgang nicht milder gestimmt hatte. Immerhin hatte es in diesem besser mit dem Toreschießen geklappt. Erheblicher Anteil daran gebührte frischer Energie von der Bank, veredelte Leo Osing eine Sow-Vorarbeit in Rückraumposition zum 0:2 (44.), ehe der Aufleger wenig später selber nach Zuspiel durch den hineingekommenen Kremer auch trotz Ziehen und Zerren seines Kontrahenten das 0:3 besorgte (50.). Wiederum als Resteverwerter – diesmal im Durchlaufen nach Sows blockierten Schuss – schnürte auch Osing den Doppelpack (58.).
Dabei einmal mehr chancenlos: Palomas Schlussmann, den Hagelstein und Jovic unisono lobten: „(…) besonders der Torwart hat bestimmt sechs Mal hervorragend reagiert“.
Noch einmal überwunden werden konnte der Torsteher sechs Minuten vor dem Ende, als der eingewechselte Leon Jovanovic nur noch den Fuß in eine lange Ecke des nach Aufprallschock in Hälfte eins wiedereingewechselten Düring halten zu brauchte (64.). Noch mehr wäre trotz einer weiterhin eher uninspirierten Vorstellung für die Eimsbütteler möglich gewesen, nur verfehlte Düring bei seinem Chancen-Hattrick per Freistoß knapp (67.), um kurz darauf den Pfosten zu erwischen (70.) und das Spielfinale – irgendwie passend – mit dem nächsten (diesmal abgefälschten) Treffer ans Quergestänge zu bestreiten (70.+2).
Ein seltsam einseitiges Spiel war damit für alle Beteiligten überstanden. Für die im Sommer überraschend aus der Landesliga nachgerückten Tauben, welche weiterhin punktlos das Tabellenende zieren. Und für den HEBC, der nach einer „verkürzten“ und „sehr eingeschränkten Vorbereitung“ auf dem Seitenstreifen nie in einen echten Spielrhythmus kam.
An der Zielsetzung gibt es jedoch weiterhin nichts zu rütteln. Jovic: „Das Ziel ist definitiv die Meisterschaft. Das ist auf jeden Fall möglich, mit diesem Kader. Die Konkurrenz schläft aber nicht. Es gibt einige tolle Mannschaften in dieser Liga, die das gleiche Ziel haben.“. Direkt aus dieser Kategorie kommt der nächste Gegner, der als Tabellendritter beim Vize gastieren wird: „Wir kennen Blankenese. Es ist eine starke Mannschaft, die lange zusammenspielt. Es wird auf jeden Fall viel Kraft kosten. Sie spielen sehr kompakt und reiten nach dem Aufstieg und tollem Saisonstart auf einer Euphoriewelle. Ich kann von unserer Seite viel Einsatz und Tempofußball versprechen. Was am Ende dabei herauskommt, werden wir sehen“, freut sich der einstige Oberliga-Spieler auf einen ansehnlicheren Kick gegen die Hellblauen.

Tore: 0:1 Sow (2. Düring), 0:2 Osing (44. Sow), 0:3 Sow (50. Kremer), 0:4 Osing (58. Sow), 0:5 Jovanovic (64. Düring)

gelbe Karten: Klimuk – keine

Schiedsrichter: Bodo Wilk

Zuschauer: 50


Samstag, 12. September 2026

Spielbericht Niendorfer TSV 1.C - SV Nettelnburg/Allermöhe 1.C

Langer Hafer gegen das Spieltags-Chaos
SVNAs wilder Auswärts-Coup per Standards verschärft NTSV-Fehlstart

Vorjahressiebter in der Krise. An das 3:5 gegen BU und die 0:4-Schlappe bei Altona 93 reihte sich nun auch der dritte U15-Oberliga-Spieltag des Niendorfer TSV. Mit 1:3 musste man sich am Samstagmittag am heimischen Sachsenweg geschlagen geben.
Für Widersacher SVNA dagegen das versöhnliche Ende eines chaotischen Auswärtstrips, der auf der Hinfahrt mit dem Cheftrainer im Krankenhaus endete und kurz vor dem Spiel eine weitere Episode erlebte, als sich das Team aus der eigenen Kabine ausgeschlossen hatte und nach dem Aufwärmen erst verzögert an seine giftgrünen Trikots herankam.
Zu allem Überfluss folgte dann auch noch Abwehrmann Adrian Mut seinem Trainer Anfang der zweiten Hälfte ins Spital, nachdem ihn Gegenspieler Raad Omar im intensiven Laufduell abwimmelte und der folgende Aufprall einen Arm in Mitleidenschaft zog (41.).
Bis dahin hatte sich der 14-Jährige freilich für den Titel Spieler des Spiels beworben. Defensiv zweikampfstark und nach vorne mit der Waffe des hohen, weiten Freistoßes. Avancierte Mut in Abschnitt eins zum Garanten eines funktionierenden Gäste-Auftritts, spontan angeleitet durch ein Kollektiv an Spielervätern. Zwei gefährliche Versuche aus jeweils über 40 Metern dienten noch zur Feineinstellung des Visiers (14. & 27.), ehe Mut drei Minuten vor der Pause fast von der Seitenlinie aus im hohen Bogen rechtsoben ins Torwart-Eck einlochte (32.). Eine Flugkurve, auf die selbst Tiger Woods stolz gewesen wäre!
Kein Wunder, dass NTSV-Fänger Sami Ludigkeit auch Anfang des zweiten Abschnitts so seine Mühe hatte, einen ruhenden Mut-Ball, aus dem Mittelkreis heraus, aus der Bedrohlichkeit zu patschen (40.).
Beraubt waren die Gäste ihrer Standardstärke jedoch auch ohne Mut nicht, schlug dann eben Eren Gümüsdere das Langholz (von diesmal sogar hinter der Mittellinie) gen Strafraum, niemand, außer dem von hinten einstartenden Said Mirzad, ernstliches Interesse am Spielgerät bekundete (50.). Der Lohn: das eingespitzelte 0:2 vor dem zögerlichen Goalie, der auch beim dritten Gegentor nicht gut aussah. Im immer wieder frühen Pressing luchste der auffällige Meron Mologeta dem überrumpelten Joris Oldendorf die Kugel ab, um sie daraufhin aus zentraler Schussposition, unter dem Torwart hindurch, mit links ins Netz zu navigieren (56.).
Die Niendorfer damit abermals bitter bestraft, obwohl sie insgesamt sogar eine solide Vorstellung abgaben und aktive Phasen auch mit Abschlüssen, wie beispielsweise Oldendorfs parierten Freistoß (34.), Lian Trimborns Versuch von halblinks (35.+1) und einer jeweils geblockten Doppelchance für die Herren Ghalibafsebang und Sylla (69.) gestalteten.
Als verdient lässt sich daher Guilian Sahas Ehrentreffer bezeichnen, hob der Kapitän das Leder auf Ablage Omars zum 1:3-Endstand über den gegnerischen Fänger (70.+2).
Auf Zählbares warten Saha und Co aber dennoch weiter. Neues Glück vielleicht im Neun-Uhr-Frühsport am kommenden Sonnabend beim SC Poppenbüttel.
Der neue Tabellenzweite bekommt es dagegen mit dem etwas holprig gestarteten Eimsbütteler TV zu tun. Der Matchplan dafür dürfte wohl bekannt sein…

Tore: 0:1 Mut (32., direkter Freistoß), 0:2 Mirzad (50. Gümüsdere), 0:3 Mologeta (56.), 1:3 Saha (70.+2, Omar)

gelbe Karten: Saha, Dogan – Mohammadi

Schiedsrichter: Björn Meyer (TV Haseldorf, Note 3)

Zuschauer: 40

Samstag, 17. Februar 2024

Spielbericht SC Sternschanze 1.C - Eimsbütteler TV 1.C

„Zeichen an die Liga“: SCS triumphiert im Derby
Neue Aussichten im Keller: Abstiegskandidat ringt ideenlosen ETV nieder

Dickes Ausrufezeichen im Keller der U15-Oberliga. Schlusslicht SC Sternschanze hat sich mit drei Punkten im Lokalduell mit dem Eimsbütteler TV amtlich zurückgemeldet.
Am frühen Samstagmorgen war es nicht nur „wichtig, nach der Niederlage gegen Norderstedt (2:3), wieder Punkte zu holen, um unten rauszukommen“, wie es Schanzes Juri Greiner nach der Partie beschrieb, sondern hatte man damit auch das erhoffte „Zeichen an die Liga gesetzt, dass man nicht komplett weg ist“.
Absolut da war man heuer in Form von jeder Menge Kompaktheit und der nötigen Giftigkeit im Nahkampf. Den Gästen überließ man weitgehend das Spielgerät, um es nach Ballgewinn zügig zum eigenen Vorwärtsgang einzusetzen.
So perfekt geschehen, als der Favorit die Kugel auf der Suche nach etwas Raum in der eigenen Innenverteidigung herumschob, Matti Döring kurzerhand dazwischen spritzte und die zentral erpresste Schusschance tatsächlich zum 1:0, linksunten, verwandelte (3.).
„Ich glaube, wir haben es das gesamte Spiel gut gemacht. Vor allem das frühe Tor hat uns natürlich gut gelegen. Dann haben wir hinten sehr stark und stabil gestanden“, befand Greiner, der sich fortan darüber freute, dass „der ETV keine Lösung gefunden hat, um sich da durchzukombinieren“. „Mehrere Halbchancen, aber nichts Effizientes“ habe man dem Gegner in der Folge lediglich eingeräumt.
In der Tat wartete Rot-weiß hauptsächlich von außerhalb des Strafraums auf. Etienne Anatus Torschussflanke touchierte das linke Lattenkreuz (5.), Leandro Da Costa Fonseca brachte seinen Abschluss nur direkt auf den sicher zupackenden Theo Fritzsche (21.).
Stattdessen lag bei einer Thomsen-Kopfballchance (bekam den Ball nicht mehr entscheidend gedrückt) die Verdopplung durchaus in der Luft (7.).
Auch eine kritische Phase mit einem Meer von gegnerischen Offensivfreistößen gegen Ende des ersten Abschnitts überstanden die Wasserturmkicker schadlos. Auch, weil zwischendurch ein rettendes Abwehrbein gegen den halbrechts auftauchenden Malik Gouroungou zur Klärung kam (26.).
Etwas ausgeglichener das Chancenverhältnis nach dem Seitenwechsel. Der ETV zunehmend nervös in seinen Aktionen, wobei es im Fall von Gouroungous abseitsverdächtiger Top-Chance (frei vor der Kiste vorbeigeschoben) doch einmal so richtig konkret wurde (43.).
Schanze indes verpasste es, durch den von Milan von der Ruhrens Steckpass in Szene gesetzten Döring auf 2:0 davonzuziehen. Die Querstange hatte sich Schanzes Nummer 14 erfolgreich entgegengesetzt (58.), während es später Torhüter Marlon Adler mit dem etwas günstigeren Aktionswinkel war, der den zweiten SCS-Treffer des Ex-Osdorfers verhinderte (70.). „Wir hätten noch ein, zwei Dinger mehr machen können“, bemängelte  Kollege Greiner, der damit weiter um den Dreier zittern musste.
Und so wäre es auf der anderen Seite um ein Haar der Ausgleich gewesen, als Gouroungou von halbrechts den Pfosten traf und Rafael Rodrigues Mendes seinen Nachschuss nicht ausreichend platziert bekam (61.).
Mehr aber bekam der große Nachbar nicht mehr auf die Piste – Schanze machte die Derby-Überraschung wahr!
„Natürlich haben sich die Chancen verbessert, aber ich glaube, dass die Chancen immer noch relativ gering sind“, bewertete Greiner die Aussichten auf den nun wieder deutlich realistischeren Klassenerhalt dennoch nüchtern. „Aber wir glauben alle in der Mannschaft daran, dass das möglich ist. Vor allem das Spiel jetzt gegen St. Pauli nächstes Wochenende wird entscheidend darüber sein, wo wir uns hin entwickeln“, geht der Scheinwerfer bereits auf das Abstiegsduell mit dem im Hinspiel besiegten Profinachwuchs. „Zwei Siege hintereinander wären natürlich immer wichtig. Aber man muss ehrlich sagen: es liegt nicht nur an uns. Man muss gucken, wie die anderen Mannschaften spielen. Ein bisschen Glück gehört natürlich immer dazu.“.
Bei den Rot-weißen herrscht dagegen weiter die große Neujahrstristesse. Drei Niederlagen ohne eigenen Torerfolg in 2024 lassen den namhaften Club im Tabellenmittelfeld stagnieren.

Tore: 1:0 Döring (3.)

Schiedsrichter: Miikka Voss (Hamburger SV, Note 2: förderte mit seiner großzügigen Zweikampfbewertung viel Spielfluss in einem fair geführten Derby, aufgrund diverser Spielunterbrechung wäre jedoch eine Nachspielzeit fällig gewesen)

Zuschauer: 36





Samstag, 3. Februar 2024

Spielbericht SC Sternschanze 1.C - Barsbütteler SV 1.C

Barsbütteler Anschauungsunterricht
Abgezocktes Spitzenteam zeigt Schanze die Grenzen auf

Ordentlich mitgespielt, aber wieder keine Punkte. Schlusslicht SC Sternschanze konnte zum Rückrundenbeginn gegen den Tabellendritten aus Barsbüttel keine verbesserten Aussichten im Abstiegskampf der U15-Oberliga für sich vermelden.
Schonungslos hatten die extrem abgeklärten Gäste dem zu weilen gefälligen Aufsteiger eine Lektion in punktgenauem Konterspiel erteilt.
So war es ein rasches Umschalten, das über rechts Johann Reemtsemas Eigentor zum 0:1 eingeleitet hatte (10.).
Ähnlich machte es der BSV nach knapp doppelt so viel Spielzeit, nur legte diesmal Jonathan Trunschke von links in die Mitte, wo Raik Mader klassisch vollstreckte (18.).
Etwas zu lässig vergab Trunschke per Lupfer (20.) das mögliche 0:3, das stets vor allem dann in der Luft lag, wenn Blondschopf Anton Finnern sein feines Füßchen für tiefe Anspiele aktivierte.
Defensiv überzeugten die  Weißen derweil durch Kompaktheit und resolute Zweikampfführung. Ein ums andere Mal bissen sich die Schanzer insbesondere an Rechtsverteidiger Alexander Gerz die Zähne aus.
Erst fünf Minuten vor dem Pausenpfiff kam Petter Langnes via Enders-Ecke einmal zur Kopfballchance, die BSV-Fänger Alan Antoszewski ebenso vereitelte, wie das Nachsetzen von Otto Hatzius Sarramona (30.).
Im Direktversuch von der Fahne küsste im zweiten Durchgang Franz Krumwiede das Gebälk des Spitzenteams, dem wiederum quasi im Gegenangriff Langnes´ Vorgehen gegen Henri Finnern im Sechzehner die 0:3-Vorentscheidung durch Trunschkes sicher versenkten Strafstoß ermöglichte (56.).
Die Willers-Elf, der der Abgang von Top-Stürmer Henrik Schön zum Ligakonkurrenten VfL 93 zum zweiten Halbjahr schmerzlich anzusehen war, schnupperte in Form von Milan von der Ruhrens Kopfstoß (Antoszewski wieder zur Stelle, 58.) zwar am 1:3, doch die Durchschlagskraft blieb heuer den Jungs vom Soltausredder vorbehalten.
Einen entzückenden Angriff über rechts veredelte Aemilius Aydin nicht weniger ästhetisch mit der Hacke zum 0:4 (61.), ehe Jannis Elfert im Duett der Joker mit Nick Feil treffsicher in der Gefahrenzone aufwartete (70.).
Am Ende vielleicht ein wenig zu viel des Guten im Anschauungsunterricht des Leistungskurses „Effizienz für Oberligisten“, zumal Marineblau wenig zuvor abermals im Rahmen eines Standards das Köpfchen (diesmal von Adam Schreier) zum wieder einmal verhinderten Ehrentreffer einsetzte (68.).
So bestätigten beide Kontrahenten ihre tabellarische Ausgangslage, die für die Barsbütteler im Idealfall gar noch zur Meisterschaft führen könnte (Spitzenreiter Niendorfer TSV ist nur sechs Zähler voraus). Im Schanzenviertel hängt dagegen weiter die rote Laterne, derer man sich mit einem Dreier im kommenden Auswärtsspiel bei der ebenfalls mit unten angesiedelten Eintracht aus Norderstedt entledigen könnte.

Tore: 0:1 Reemtsema (10., Eigentor, Mader), 0:2 Mader (18. Trunschke), 0:3 Trunschke (56., Langnes an H. Finnern), 0:4 Aydin (61. Trunschke), 0:5 Elfert (65 Adjei)

Schiedsrichter: Leon Yi-Yun Masli (FC Union Tornesch, Note 3)

Zuschauer: 45