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Mittwoch, 29. Oktober 2025

Spielbericht VfL Hammonia II - SSV Rantzau II

Den Spielverlauf auf den Kopf gestellt
Viertelfinaleinzug ohne Fehlschuss: SSV Rantzau II trotz den Personalsorgen

Ganze 15 Ausfälle musste das Trainergespann Bruns/Friebel/Kinastowski an der Kommandobrücke der Rantzauer Reserve im Achtelfinale des Holsten-Pokals kompensieren. Mit an Bord aber am Mittwochabend: die Effizienz, mit der der Kreisliga 01-Vertreter komplett darüber hinwegtäuschte, dass vor allem in Abschnitt eins ausschließlich die gastgebende Elf des VfL Hammonia das Spiel machte.
Das Problem der Kicker aus dem Schanzenviertel: sie trafen einfach nicht ins Tor. Azer Askerov (6.) und Tristan Baier (43.) trafen nur den Pfosten, während Arne Sybrandts (22.) und Henri Sticken (34.) ihre Versuche knapp am Gehäuse vorbeizischen sahen.
Entsprechend groß die Erleichterung, als es kurz nach der Pause doch endlich klappte. Über rechts bereitete Florian Zinda sprintschnell vor, sodass Jeremy Murage-König am zweiten Pfosten annehmen und vollenden konnte (48.). Die Barmstedter, die wegen Christoph Brandts Verletzung bereits früh ihren einzigen möglichen Wechsel ziehen mussten (33.) – wie so oft bis hierhin – nicht im Bilde.
Ausgerechnet der für Brandt hineingekommene Charles Assogba sollte den SSV jedoch per Eckstoß auf die kaum für möglich gehaltene Siegerstraße führen. Hammonia bekam den Ball von der Fahne nämlich nicht geklärt, was Ivan Babych just mit dem ersten Torschuss von Blau im Spiel zum 1:1 bestrafte (51.).
Völlig auf den Kopf gestellt war das Geschehen eine knappe Viertelstunde später, schob der per Berg-Steckpass eingesetzte Patrick Hollm eiskalt zum 1:2 ein (64.), um eine abermals schnittig getretene Assogba-Ecke noch entscheidend für das dritte Hurra im dritten Anlauf abzufälschen (76.).
„Wir werden fickerig“, hatte Hammonias Zinda schon zwischendurch festgestellt (66.). Die Bemühungen waren ihnen aber dennoch nicht abzusprechen. Egal, was die Elf aus der Kreisliga 08 heute allerdings versuchte: es sollte einfach kein zweiter Treffer gelingen!
Kurz vor dem Ende kam es sogar noch doppelt brutal. Erst holte sich Kilian Jackst für sein Bein, das in luftiger Höhe Gegenspieler Sascha Berg eine später im Spital mit vier Stichen zu nähende Kopfwunde zufügte, den berechtigten roten Karton ab (88.), dann machte Joker Assogba mit seinem Zuspiel für Alexander Hollms Trudel-Tor den Vorlagen-Hattrick in Gestalt des 1:4 perfekt (90.+1).
Die Jungs aus dem Kreis Pinneberg damit seit acht Pflichtspielen unbesiegt und vor allem unter den letzten acht im Bewerb der zweiten Mannschaften im HFV. Ob verdient oder nicht war nach diesem Mittwochabend kein Thema mehr.

VfL Hammonia II: Hebart – Schulte, Hunger, Pawletta (83. Heubel), Jackst – Sybrandts, Askerov – Zinda (83. Müller), Sticken (74. Nguyen), Murage-König (74. Singateh) – Baier, Trainer: Leon Dobbratz & Andreas Fehrenbach

SSV Rantzau II: Ulrich – P. Hollm, Ritter, Meyer, Vester – Brandt (33. Assogba), Thieme, Blunk – A. Hollm, Berg, Babych, Trainer: Jan-Hendrik Bruns, Patrick Friebel & Patrick Kinastowski


Tore: 1:0 Murage-König (48. Zinda), 1:1 Babych (51. Assogba), 1:2 P. Hollm (64. Berg), 1:3 P. Hollm (76. Assogba), 1:4 A. Hollm (90.+1 Assogba)

rote Karte: Jackst (VfL Hamminia II, 88., grobes Foulspiel an Berg)

Schiedsrichterin: Jana Teipelke (SV Curslack-Neuengamme)

Zuschauer: 40


Mittwoch, 27. August 2025

Spielbericht SC Sperber Hamburg II - SC Eilbek II

Raubvögel fressen den SCE
Sperber-Reserve wirft Bezirksligisten aus dem Holstenpokal

Ob als Sieger- oder Frustbier: Holsten geht immer, könnte man sagen. Der Holstenpokal ist dagegen für die Zweite des SC Eilbek überraschend bereits nach Runde zwei Geschichte. Auswärts beim Kreisligisten SC Sperber II, der zuletzt ein 1:13 in der Liga erfuhr, ließ sich das Bezirksligateam am Mittwochabend einen gebrauchten Tag andrehen.
Zu Beginn noch mit stattlichen Spielanteilen, aber ohne konkrete Idee, das von Sperber massiv behütete letzte Drittel gefahrenstiftend zu bespielen, dämmerte dem SCE spätestens in Minute 23, dass es heuer eine undankbare Veranstaltung werden könnte. Denn gleich beim ersten echten Vorstoß des Außenseiters hackte Paul Ketelsen ungeschickt gen Ball, um damit Gegenspieler Ole Domrich im Sechzehner zu Fall zu bringen. Eine Strafstoß-Einladung, die Nico Rackwitz auf platzierte Weise nicht ungenutzt ließ.
Reichlich Gegenwind also für den SC Eilbek, dem sich bei einer gegnerischen Doppelchance nur Tormann Marcel Sechting so richtig entgegenstellen konnte (34.).
Zu kentern auf rauer Pokal-See drohte das grüne Boot schließlich noch vor der Halbzeit, als man einen Freistoß von links zwar in erster Instanz noch blockierte, damit aber die ideale Schusschance für Konstantin Bahnsen aus 23 Metern bereitete – der 2:0-Volltreffer in den Winkel (45.)!
Geführt hatten die Raubvögel allerdings aus neulich in der Liga, woraufhin der Gegentor-Hagel folgte. Heute aber hatte die Elf in weiß mit Timo Ostermann einen routinierten Goalie zwischen den Pfosten, der als gut mitspielender Schlussmann reichlich Sicherheit ausstrahlte. Und war der 31-Jährige einmal nicht perfekt im Bilde, verdaddelten die Eilbeker die Schusschance zu unentschlossen (49.).
Anders dagegen die Platzherren, die sich für Sekundenbruchteile über Bahnsens 3:0 freuten, ehe Schiedsrichterassistent Arthur Schreiber (SC Sternschanze) korrekterweise den Abseitswimpel hob (53.).
Auf der anderen Seite versuchten sich die Kicker von der Fichtestraße gerne mit langen Bällen, um die beste Gelegenheit zum Anschlusstreffer auf spielerischem Wege zu generieren. Mit Tempo ging es einmal simpel über rechts, sodass Eric Schweickert für Gianfranco Cusimano in die Parzelle querlegte. Letzterer behielt sein stetes Schusspech (56., 63., & 75.) aber an den Hacken und scheiterte am abwehrenden Ostermann (88.).
Mehr passierte daraufhin nicht mehr, an der Meerweinstraße. Begleitet von markigen Sprüchen des gegnerischen Anhangs, endete die Pokal-Saison für den Bezirksliga-Zweiten wenig ruhmreich mit 0:2. Voller Fokus nun auf die Bezirksliga 02!

Tore: 1:0 Rackwitz (23., Strafstoßtor, Ketelsen an Domrich), 2:0 Bahnsen (45.),

gelbe Karten: keine – Ibarra, Daboul, Chaari, Michaels, Schäffer

Schiedsrichter: Leif Mattes Menke (SC Sternschanze)

Zuschauer: 40









Sonntag, 10. August 2025

Spielbericht SV Lieth II - SC Victoria Hamburg II

Zwei Klassen sind zu viel
1:5 gegen Landesligisten: Neue SVL-Reserve scheidet aus

Erstmals im Pflichtspiel unter der Flagge der SV Lieth, hatte die vom Lokalrivalen Holsatia an den Butterberg abgewanderte Elf (plus „Restbestand“ aus der vorigen Reserve) von Trainer Thorben Pingel gleich einmal ein dickes Brett zu bohren. Schließlich schlug mit Victoria II ein Landesligist mit jungen, hungrigen Leuten zum Holstenpokalduell in Klein Nordende auf. Das Resultat von 1:5 überraschte daher niemanden.
Der Favorit von Beginn an Spiel- und tempobestimmend, wirbelte sich gleich wenige Augenblicke nach dem Kick-Off in Richtung SVL-Gehäuse, das Goalie Ibrahim Can (noch mit abgeklebtem Holsatia-Schriftzug auf dem Leiberl) von Hugo Blechenberg gut getimt beschütze (2.).
Viel mehr bekamen die Gelben allerdings erstmal nicht in den Sechzehner. Auch, weil die Liether nur selten Räume ließen, wie bei Jeffery Pokus Konterchance, bei der der Schütze nur den oberen Teil der Querlatte erwischte. – Abstoß anstatt des Führungsjubels (24.).
Zehn Minuten war es dann aber soweit, lenkte Kollege Santino Battaglia seinen Eckstoß mit Schnitt ins lange Eck, wobei Can zugegebenermaßen nicht wirklich koordiniert unter der Kugel durchtauchte (34.).
Klarheit sollte aber trotz weiterer Gelegenheiten vor der erfrischenden Halbzeitpause erstmal nicht eintreten. Für den zwei Klassen niedrigeren Kreisligisten jedoch nur eine Schonfrist. Denn nachdem Blechenberg den genialen Heber in den Rücken der Abwehrkette für Bela Stadler servierte und der Leichtathlet auch mit dem Ball fachmännisch umging, war mit 0:2 eine Art Vorentscheidung gefallen (55.).
Noch bevor Schiedsrichter Henry Nitsche (1. FC Quickborn) noch einmal zum kaltgestellten Nass bat, stellte Blechenberg per Abstauber auf nunmehr 0:3 (65.).
Von nun an verzettelte sich das überlegene Team etwas zu oft im letzten Drittel, sodass Szenen, wie Jeremy Debucs Scheitern am sich breit machenden Can seltener wurden (74.).
Stattdessen gaben sie durch Michel Cords´ etwas zu hoch angesetzten Versuch von halblinks nun auch die Hausherren einmal ihre Visitenkarte ab (67.). Ein Vorbote für das, was dem agilen Nachwuchsmann drei Minuten vor Ultimo noch gelingen sollte. Diesmal schickte ihn Florian Ballner in die Weiten der aufgerückten SCV-Abwehr, um dort den umkurvten Torwart geschlagen zurückzulassen (87.).
Eine nette Kosmetik auf das Ergebnis, das Jonathan Debuc zuvor mit schöner Bewegung im Strafraum auf 0:4 hochgeschraubt hatte (85.). Die 1:5-Endnote besorgte am Ende Egor Tschudinow, der seinen Foulstrafstoß oben links versenkte (89.).
Zwei Klassen Unterscheid bildeten sich letztlich doch ein wenig im Ergebnis ab.

Tore: 0:1 Battaglia (34., direkter Eckstoß), 0:2 Stadler (55. Blechenberg), 0:3 Blechenberg (65. Jo. Debuc), 0:4 Jo. Debuc (85.), 1:4 Cords (87. Ballner), 1:5 Tschudinow (89., Strafstoßtor)

Schiedsrichter: Henry Pascal Nitsche (1. FC Quickborn)

Zuschauer: 40

















Spielbericht FC Elmshorn II - Niendorfer TSV II

Den Zugriff komplett verloren
Aus in Runde eins: FCE II kassiert Abreibung nach Weitschuss-Tor-Start

Kreisklasse gegen Landesliga-Absteiger. Was sich auf dem Papier deutlich liest, sollte im Holsten-Pokal am Sonntagnachmittag auch entsprechend enden. Was auf sich dem Papier deutlich liest, sollte am Sonntagnachmittag auch entsprechend enden. Mit 9:1 hatte die neue Reserve des Niendorfer TSV den kleinen Betriebsunfall eines 0:1-Rückstands letztlich ungefährdet für sich gebogen. Dass dies überhaupt nötig war, lag zum einen an einer luftig verteidigten Umschaltsituation, bei der Liga-Trainer Seyhmus Atug und Osman Acar einen Kado-Abschlag zu Mustapha Khan weiterleiteten und dieser aus Linksaußenposition einfach mal in den Winkel traf (15.). Zum anderen legten die Gäste, die in der vereinsinternen Hackordnung durch die Auflösung der zweiten Mannschaft direkt um zwei Nummern (und eine Liga) aufstiegen, im Clinch mit der Chancenverwertung, wie beispielsweise Arnaud Nzuaffo, der blank vor dem Kasten Goalie Kado anschoss (13.).
Besser gelang es Dennis Brettschneider von der Strafstoßmarke, nachdem Nzuaffo einen leichten Kontakt mit Gegenspieler Ayaz Aloskan dankend angenommen hatte (20.).
Doch auch aus dem schwungvollen Spiel heraus sollte es nun gelingen, ging es den Elmshornern beim Doppelpass Nzuaffo/Ludwig eine Spur zu schnell. Das selbst per Fehlpass im Aufbau eingeleitete 1:2 durch letzteren war gefallen (28.)!
Nach wieder vergeigter Doppelchance (32.), behielt wenigstens der eine Grünwaldt-Flanke frei einköpfende Lukas Lackner das Ziel passend zum 1:3-Pausenstand vor Augen (36.). Da half dem FC auch ein langer (respektvoller) Gesprächskreis mit Schiedsrichter Ridha Gabsi (TBS Pinneberg) vor dem Wiederbeginn nichts.
Mit den Gedanken womöglich noch dort, verloren die Weinroten nun völlig den Zugriff auf das Geschehen. Lukas Schroeder konnte vorne sogar slapstickmäßig über den Ball hauen und damit trotzdem unfreiwillig für Lackners spektakuläres Fallrückzieher-Tor auflegen (48.). Weiter ging´s mit Nzuaffos Abstauber- (53.) und Lackners Kontertor (Dreierpack, 59.) zum nunmehr 1:6. Wiederum zu einfach machte man es dem Bezirksligisten bei Felix Lösches flachem Freistoß, in den Schroeder perfekt einlief – 1:7 (66.)!
Die Elf aus der Kreisklasse verpasste unterdessen das verkürzende zweite Tor, scheiterte O. Acar mit seinem von S. Atug clever herausgeholten Strafstoß zu unplatziert am richtig spekulierenden Christopher Schade (58.). Da kam Frust auf, beim geschlagenen Gegner. Nachdem Torschütze Khan sogar ein Foul für sich erhielt, ließ dieser sich von Widersacher Lackner provozieren und erntete fürs Schubsen die zweite Verwarnung des Tages (70.).
Neben einer Joker-Bude von Jacques Mercuur (77.) sorgte auf der anderen Seite auch der beim Lokalrivalen Germania ausgebildete Raphael Boschke mit seinem beherzten Flankenlauf über links, inklusive sicherem Abschluss (83.), für ein amtliches 1:9 am Ende. Die zweite Runde kann kommen!

Tore: 1:0 Khan (15. O. Acar), 1:1 Brettschneider (20., Strafstoßtor, Aloskan an Nzuaffo), 1:2 Ludwig (32. Nzuaffo), 1:3 Lackner (36. Grünwaldt), 1:4 Lackner (48. Schroeder), 1:5 Nzuaffo (53.), 1:6 Lackner (59.), 1:7 Schroeder (66. Lösche), 1:8 Mercuur (77. Lackner), 1:9 Boschke (83.)

gelb-rote Karte: Khan (FC Elmshorn II, 70., Foulspiel + Unsportlichkeit)

Schiedsrichter: Ridha Gabsi (TBS Pinneberg)

Zuschauer: 40

besonderes Vorkommnis: O. Acar scheitert mit Strafstoß an Schade (Schroeder an S. Atug, 58.).





















Samstag, 9. August 2025

Spielbericht HFC Falke II - TV Haseldorf II

Falke II verliert nur eine Feder
8:0! HFC-Reserve trotz Platzverweis ungefährdet in Runde zwei

Falken gegen Büffelherde; was in freier Wildbahn nicht nach Fressfeindschaft klingt, stellte sich in Runde eins des Holstenpokals als großes Festessen für die gefiederten Freunde des Ballsports heraus.
Im Sportpark Eimsbüttel hatte der Favorit im Match unter Kreisklassisten nämlich keine Mühe, den Zweitrundenlostopf zu erreichen. Bei knackiger Hitze bestand daran auch vom Anpfiff weg kein Zweifel. Tempo, Technik, Taktik: Falke strahlte in allen Belangen Überlegenheit aus, die sich nach einer knappen Viertelstunde gleich dreifach auszahlte. Den Anfang machte Louis Creutz, den Timo Oehlenschläger in die Poleposition zum flachen 1:0 schickte (14.).
Während die Haseldorfer noch mit dem zu Unrecht ausgebliebenen Abseitspfiff haderten, tanzte Oehlenschläger galant durch die zugriffslose Gäste-Defensive – 2:0 (15.)!
Nach Matteo Herreras Ballgewinn, Cagtay Gürers Weiterleitung und Creutz´ erneuter Treffsicherheit war das Falken-Triple binnen 150 Sekunden dann perfekt (16.). Es roch nach einem amtlichen Schützenfest!
Der Falke drosselte jedoch ein wenig die Fluggeschwindigkeit, sodass es bis zur  Halbstundenmarke dauerte, ehe es wieder über außen ging, wo Abolhasanian und Oehlenschläger Creutz´ Dreierpack ermöglichten (30.).
Die Gastgeber jetzt wieder mit mehr Geschwindigkeit in der Einbahnstraße, doch weiteren Ertrag erntete lediglich Gürer per Drehschuss zum 5:0-Pausenstand (45.+2).
Im zweiten Abschnitt der gleiche Plot: Blau-weiß Chef im Ring, ohne sich dabei besonders zu verausgaben. Ein Gegner mit mehr Format hätte da sicherlich mehr für sich herausgeholt, als der TVH, der nur durch einen Freistoß von Mahziyar Sabzipour (links vorbei, 57.) einmal sür so etwas wie Torgefahr sorgte.
Ein Kontakt zwischen Lasse Wiemer und Hattrickschütze Creutz führte dennoch Falkes halbes Dutzend vom Punkt durch Innenverteidiger Matti Rockel herbei (67.).
Weitere Treffer zum letztlichen 8:0 erzielten Mel Andritzki als Nutznießer eines tollen Konters über Ahmadi und Oehlenschläger (71.) und der selbst im Sechzehner gehaltene Tarchan Aniebad per Strafstoß (90.).
Die einzige verlorene Feder des HFC stellte der völlig unnötige Platzverweis für Mansour Ahmadi dar, nachdem er Lennart Jotter sinnlos im Mittelfeld über den Haufen grätschte (84.). Dem Sünder sei zu diesem Zeitpunkt laut eigener Aussage nicht bekannt gewesen, dass er sich bereits im ersten Durchgang ein Ticket wegen Foulspiels abgeholt hatte (36.)…

Tore: 1:0 Creutz (14. Oehlenschläger), 2:0 Oehlenschläger (15.), 3:0 Creutz (16. Gürer), 4:0 Creutz (30. Oehlenschläger), 5:0 Gürer (45.+2), 6:0 Rockel (67., Strafstoßtor, Wiemer an Creutz), 7:0 Andritzki (71. Oehlenschläger), 8:0 Aniebad (90., Strafstoßtor, Schlufter an Baniebad)

gelb-rote Karte: Ahmadi (HFC Falke II, 84., wiederholtes Foulspiel)

Schiedsrichter: Fiete Knoblich (Hamburger SV, Note 3)

Zuschauer: 50