Schrödingers
Punktgewinn
„total
inkonstant“: WSV-2008er zeigen wieder mal ihre zwei Gesichter
Wie unter einem Brennglas präsentierte die U18-Oberliga-Elf des Walddörfer SV zum
Jahresabschluss 2025 noch einmal die volle Spannweite ihres Daseins. „Wenn man
sich unsere erste Hälfte anguckt, war das irgendwie Arbeitsverweigerung!“,
polterte Kapitän Arthur Schreiber über die ersten 45 Minuten, in denen man
„überhaupt nichts auf den Platz bekommen“ hatte, was den WSV „stark macht“, um
sich nach dem Seitenwechsel über eine richtig, richtig wichtige Leistungssteigerung“
zu freuen.
Der 2:2-Endstand – um es vorweg zu nehmen – also „auf jeden Fall
gerechtfertigt“.
Akt eins eines wahrlich wechselhaften Auftritts, hatte sich nach zweimaliger
Schonfrist (Schlussmann Maximilian Röndigs klärte im Duell mit dem freundlich
per Ballverlust eingeladenen Timur Kilinc mit dem herausschnellenden Fuß zur
Ecke (10.) und räumte später Gegenspieler Leon Önal ungestraft im Sechzehner ab
(18.).) schließlich doch in einem Rückstand manifestiert. Ohne Konsequenz an
der eigenen Grundlinie, schaute man Kyryl Karev und Spielmacher Richard
Pilishvili dabei zu, wie letzterer die Kugel, von Philipp Hentschke abgefälscht,
zu Mitspieler Kilinc beförderte, sodass der 9er
nur noch einzustolpern brauchte (26.). – „Ein richtiges Kuller-Ding“!
Als dringend nötiger Wachmacher taugte der Knall des Gegentors aber mitnichten.
Stattdessen verhinderte Röndigs in zuvor teils grotesk „verteidigten“ Szenen
gleich dreimal binnen kürzester Zeit einen höheren Rückstand (29., 30. &
32.).
„Wir waren schlecht nach vorne, wir hatten keine Angebote im Zentrum, wir
hatten keine Mann-Zuteilung, wir waren einfach überhaupt nicht wach und nicht
präsent auf dem Platz!“, klagte der Gäste-Spielführer an. Und gerade als man
immerhin einmal in die Nähe des gegnerischen Kastens kam, schlug BU-Kapitän Jan
Brinkmann vor dem nachsetzenden Schreiber den langen Hafer, der den Roten gar
nicht bekommen sollte. Ohne gegnerische Absicherung leitete der umtriebige L.
Önal die Kugel mit dem Kopf weiter zum leicht abseits stehenden Leon Fijolek,
der schließlich keine Mühe hatte, den diesmal defensiveren Torsteher zum 2:0 zu
überwinden (39.).
Unverhoffte Linderung einer Halbzeit der „unfassbar vielen individuellen Unreinheiten“
folgte jedoch noch vor dem Seitenwechsel, als Len Henne eine eigentlich schon
tote Offensivszene per Balleroberung wieder zum Leben erweckte und prompt zu
Schreiber durchsteckte, der auf halbrechts „erstaunlich viel Zeit“ für den
überlegten Abschluss vorfand: „Mit viel Zeit kommen auch mal viele Gedanken,
aber ich habe es dann letztendlich ganz gut gemacht, den Ball in die lange Ecke
gehauen“, beschrieb die Rückennummer 20 den eigenen Anschlusstreffer (42.),
dessen Strahlkraft die wärmende Halbzeitpause freilich überdauern sollte. Ein „klarer,
anderer Auftritt“ war es, den seine Farben in Abschnitt zwei auf die Platte
brachten. Sicherlich hatte man auch „nach vorne hin mehr Räume vom Gegner
bekommen“, doch „wir haben sie aber auch besser gewusst zu nutzen.“. Dazu steigerte
man auf der anderen Seite auch durch personelle Umbauarbeiten die defensive
Zweikampfquote. Was dabei nur fehlte: der Ausgleichstreffer. Vincent Nowak war
dieser zwar auf Zuspiel Schreibers zwar sogar gelungen, nur hatte die knappe
Abseitsfahne des Schiedsrichterassistenten andere Pläne (47.)…
Ansonsten probierte man es vornehmlich über Distanzschüsse (51. & 68.) und
einen hohen Duve-Ball, der dank schwacher Klärung Hennes Tausendprozenter vorbereitete.
BUs Maximilian Dick rettete jedoch mit dem langen Bein vor der Linie (66.).
Wieder nichts zu jubeln für das lebhafte Pöblikum auf den Rängen, doch da war
ja noch diese eine, bisher ungenutzte, Stärke der Allhorn-Kicker, denen Leandro
Duves Freistoß von links schließlich doch endlich die Pforte zu Linus Polsters
2:2-Kopfballtor himmelweit aufstieß (74.). Ein Standardtreffer gegen den sonst
fehlenden Zug zum Tor!
Das Momentum jetzt klar auf Seiten des Auswärtsteams, das nach kluger
Verlagerung auf Schreibers rechte Seite gar das Führungstor auf dem linken Fuß des
nach innen ziehenden Strategen hatte (81.), ehe es in der Schlussphase aber plötzlich
wieder in alte Muster verfiel.
Wie Espenlaub zitterte der Aufsteiger, als Polster Gegenspieler L. Önal in der
zweiten Welle eines Freistoßes völlig aus den Augen verlor, der Trainersohn
allerdings nur den Querbalken erwischte (85.). Eine vergebene Önal-Schusschance
später (89.), lud die wiederum defizitäre Mann-Zuordnung zu BUs möglicher
Führungsrückholung, diesmal durch Karev, ein. Mit der Brust bekam der
Außenspieler das Leder aber nicht am zupackenden Röndigs vorbei (90.).
Aus einem Gastspiel, in dem „es echt wenig bis gar nichts“ gab, „was wirklich
funktioniert hat“, wurde für den Walddörfer SV letztlich Schrödingers
Punktgewinn: glücklich, unglücklich und doch irgendwie zu wenig für die eigenen
Ansprüche.
„Total inkonstant und total durchwachsen“ fällt daher Schreibers Zwischenfazit
zum Jahreswechsel aus. Rang acht bei 14 Punkten aus zehn Spielen fällt
jedenfalls in die Kategorie „Ausbaufähig“. Zu oft hatte sich seine Kapelle „gegen
die Teams aus dem unteren Teil der Tabelle fußballerisch angepasst und nicht so
richtig die Stärken auf den Platz gebracht“.
„Totale Top-Spiele gegen die Leute in der oberen Tabellenhälfte“ machen jedoch
Mut auf einen Platz unter den besten fünf in Hamburgs U18-Oberhaus.
„Konstanter werden und oben mitspielen“ lautet also die rot-weiße Losung für ein
beständigeres 2026.
Tore: 1:0 Kilinc (26.
Pilishvili), 2:0 Fijolek (39. L. Önal), 2:1 Schreiber (42. Henne), 2:2 Polster (74.
Duve)
gelbe Karten: Ahmed, Kilinc – Henne,
Bossen
Schiedsrichter: Zain Fallouh
(Hoisbütteler SV: hätte sich das Leben mit der Unterbindung diverser
Oberkörpervergehen deutlich einfacher gemacht, dem 2:0 ging eine
Abseitsstellung des Torschützen voraus (39.), ob die Strafraumbegegnung Röndigs/L.
Önal tatsächlich strafstoßreif verlief, konnte selbst das vorhandene
Videomaterial nicht aufklären (18.).)
Zuschauer: 40
Samstag, 13. Dezember 2025
Spielbericht HSV Barmbek-Uhlenhorst 1.A - Walddörfer SV 2.A
Sonntag, 30. November 2025
Spielbericht Eimsbütteler TV 2.A - Walddörfer SV 2.A
Neuer Captain macht's auf die listige Tour
„Überragende Diszipliniertheit“ und cleverer Schreiber: WSV siegt und zieht am ETV vorbei
„Diszipliniertheit“. Nicht für jeden einfach auszusprechen, für die
U18-Oberligatruppe des Walddörfer SV aber einer der beiden Kernpunkte zum
unterm Strich ungefährdeten, wie „souveränen und total verdienten“ Auswärtssieg
beim Eimsbütteler TV. „Wir waren total diszipliniert in unserem
Defensivverhalten und haben einfach super verschoben, sind genau zu den
richtigen Zeitpunkten hochgegangen und ETV sehr, sehr wenig Räume gelassen“,
stimmte Arthur Schreiber den Lobgesang vor allem über die vortrefflich
umgesetzte Kompaktheit im 5-4-1-System gegen den Ball an. „unsere Diszipliniertheit
hat einfach überragend funktioniert. Also einfach, dass wir uns nicht haben
locken lassen. Vor allem die Innenverteidiger. Und auch nach den Wechseln
überhaupt keinen Leistungsabfall gehabt. Wir haben uns auf unser Spiel
konzentriert, haben uns nicht auf irgendwelche Nickligkeiten eingelassen, haben
den Schiri in Ruhe gelassen und waren vorne auch effizient.“:
Dem neutralen Beobachter hatte sich in der Tat ein Treiben der Marke Taktik-Porno geboten. Schreiber (39.)
und der ETVer Mikail Savk (32.) erreichten mit Abschlüssen von außerhalb der
Parzelle zumindest annähernd das Tor, ehe es bei einem Hellwig-Rechtsschuss, im
Anschluss an eine Ecke von links, schon kleines bisschen aufregender wurde
(44.).
Dann avancierte der neu bestimmte Kapitän höchst selbst zum zweiten Kernpunkt
der WSV-Herrlichkeit, als Schreiber den Abschlagweg des gegnerischen Torwarts taktisch
per Schubser kreuzte und dafür selber „einen Schlag auf den Rücken“ kassierte
und diesen „dankend angenommen“ hatte. „Ein Strafstoß, den man so nicht geben
muss“, gestand der „Gefoulte“, nicht ohne sich diebisch über Phil Bossens „schön
unten links platzierten“ Treffer vom Punkt zum 0:1-Halbzeitstand zu freuen
(45.+1).
Wieder nicht ganz frei von Diskussionen erhöhte die omnipräsente „falsche Neun“
kurz nach der Pause auf 0:2, als Schreiber „auch mit etwas Ziehen“ den Ball
gegen den kantigen Yankuba Sanneh gewann und dadurch frei vor der Kiste den „guten
Abschluss“ ins lange Eck setzen konnte (52.). „(…) das hat er im Mittelfeld
auch laufen lassen. Und warum sollte er es dann pfeifen?!“, verteidigte der zum
zweiten Durchgang nun auch optisch mit einer (aus der zweiten Mannschaft
geliehenen) Kapitänsbinde ausgestattete Sommerneuzugang vom SC Sternschanze
sein vorgehen.
„Wir hatten vielleicht noch zwei, drei vier gute Strafraumaktionen, die man auch
hätte noch besser verwerten können“, wäre zum Beispiel bei einer von Schreiber
per Steckpass eingeleiteten Köster-Chance gegen den rettenden Vadim Saks gar noch
ein dritter WSV-Treffer möglich gewesen (68.).
Die Gastgeber blieben dagegen weitgehend ohne Ideen, das Walddörfer-Dickicht
gefährlich zu überwinden. Einzig, wenn der eingewechselte Tunay Demirci seine wendigen
Füße im Spiel hatte, versprühten die Roten so etwas wie Torgefahr. Exemplarisch
dafür, wie gut die Gäste in den entscheidenden Momenten aber immer wieder
hinter den Ball kamen, klärte Philipp Hentschke einen Saifatchine-Abschluss gerade
noch im richtigen Moment vor dem weißen Streifen (65.).
Ansonsten spielten die „auf dem Platz total positiven“ Allhorn-Kicker die
Angelegenheit komplikationslos nachhause, sodass sie nun als Tabellensechster
den punktgleichen Vierten aus Norderstedt empfangen. „Nach diesem Sieg auch auf
jeden Fall ein machbarer Gegner“, findet der Spielführer, der bis dahin
hoffentlich eine eigene Alternative zur mannschaftseigenen Schwarz-rot-gold-Binde
am Oberarm zur Verfügung hat: „Wir haben genug Qualität, um die zu schlagen.
Das ist auf jeden Fall klar und das sollte auch unsere Herangehensweise sein.“.
Walddörfer SV: Röndigs –
Addei, Duve, Bossen, Hentschke,
Hellwig – Nowak, Henne, Schönberg, Köster – Schreiber, eingewechselt:
Sander, Doberitz, Serge, Cabanillas Giglok, Trainer:
Janis Dulige & Felix Hagen
Tore: 0:1 Bossen (45.+1,
Strafstoßtor, Saks an Schreiber), 0:2 Schreiber (52.)
Schiedsrichter: Vin-Mika Albrecht
Zuschauer: 50
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| Überragende Figur des Nachmittags: Arthur Schreiber. |
Sonntag, 28. September 2025
Spielbericht FC Teutonia 05 1.A - Walddörfer SV 2.A
„Zweite-Hälften-Krise endgültig
beendet“
Wieder kein
Leistungsabfall: Walddörfer SV-2008er siegen sich unten heraus
Im Duell der (bisher) Enttäuschten der U18-Oberliga räumte der WSV in gleich
mehreren Punkten mit dem vorläufigen Saisonverlauf auf. Denn neben der
Ergebniskrise ist laut Mittelfeld-Stratege Arthur Schreiber auch die zuletzt
frappierende „Zweite-Hälften-Krise endgültig beendet“. Schon unter der Woche
war das Novum von mindestens gleichwerten zweiten 45 Minuten bei siegreichem
Ertrag gegen den Harburger TB (3:1) geglückt, um es diesmal über beide Hälften
gänzlich souverän zu lösen.
„Wir haben heute über 90 Minuten gezeigt, dass wir wirklich guten Fußball
spielen können und sehr, sehr viel spielerisch lösen können – und auch wollen!“,
frohlockte Schreiber im Lobgesang, der trotz gewichtiger Überlegenheit und
einigen Chancen (wieder so ein Merkmal der Roten) erst spät im ersten Abschnitt
ergebnistechnische Untermauerung erfuhr. So zirkelte der Neuzugang vom SC
Sternschanze seinen Freistoß zu genau an den Innenpfosten (30.), während ihm
der Assist für einen Doberitz-Treffer von der spät erhobenen Abseitsfahne
vermiest wurde (38.). Im nächsten Anlauf hatte das Gespann schließlich keine
Beanstandungen, als sich Phil Bossen „mit einer Körperfinte“ erst „massig Platz
verschaffte“, um beim Pass „ein bisschen Glück“ zu haben, dass „der
Innenverteidiger da nicht richtig rankommt“. Dadurch fand das Leder den Weg zu
Malte Doberitz, der „das vor dem Tor gut gemacht und das verdiente 0:1 erzielt
hat“ (41.), erläuterte Walddörfers Nummer 20, die genau wie Kollege Leo
Amtsberg (48.), zu Beginn des zweiten Abschnitts weitere Abschlüsse versuchten
(54. & 72.).
Nur einmal – um es vorwegzunehmen – wackelte der komplikationslose
Auswärtserfolg, als eine Unachtsamkeit Teutonias Shayan Taheri in Position
beförderte, dieser jedoch zu unplatziert in den Eingriffsbereich des Torwarts
zielte (58.).
„Uns ist besonders gut gelungen, dass wir wirklich nur sehr, sehr wenige hohe,
lange Bälle geschlagen haben. Ja, es waren immer wieder Chip-Bälle hinter die
Kette mit dabei, aber wir haben wirklich fast alles flach gelöst. Das war
wirklich gut und hat nochmal unsere Qualität gezeigt!“, erfreuten sich die
Gäste ansonsten über das Gros der Spielzeit an ihrer Lust am gepflegten
Ballsport, die den kurz zuvor eingewechselten Jarno Köster in Form eines tiefen
Duve-Anspiels gen Grundlinie schickte. Trotz „viel Ziehen und Zerren“ behielt
der Joker „Ruhe und Übersicht“, um auch Goalie John Walter cool nach oben links
zu überwinden (74.). Die Partie damit vorzeitig entschieden, zu limitiert waren
die Möglichkeiten des Tabellenvorletzten, den Walter mit einem Block gegen
Leandro Duve vor weiterem Unheil bewahrte (90.).
Einmal noch musste der Ex-Nienstedtener das Leder aber dennoch aus dem Netz
holen: Abwehrrecke Linus Polster versenkte nämlich einen „klaren Elfmeter“,
nachdem Perry Redner den emsigen Köster „unschlau abgeräumt“ hatte (90.+3), zum
0:3-Endstand.
Grund zur Freude also beim Aufsteiger, der seine Englische Woche mit zwei
Siegen und einer Niederlage beendete. „Das finde ich auch in Ordnung“,
resümierte Schreiber, dem der eng getaktete „Rhythmus sehr gut gefällt“. „Dadurch
hast du die Möglichkeit, wenn du am Wochenende unglücklich verloren hast, unter
der Woche direkt ein Zeichen zu setzen. Das haben wir hinbekommen! Wenn man
dann auf die ersten zwei Spiele (jeweils vermeidbare Niederlagen gegen
Mitaufsteiger) guckt, ist das umso ärgerlicher, dass wir davon nicht eines
zumindest gewonnen haben; dann ständen wir schon mit neun Punkten da, die auf
jeden Fall verdient gewesen wären. Aber im Großen und Ganzen gefällt mir die
Englische Woche.“. Kein Wunder, sprang man vom „total ungerechtfertigten elften
Platz“ auf den „deutlich gerechteren“ Rang sieben.
Daheim gegen den bereits aus der Vorbereitung bekannten Niendorfer TSV winkt am
kommenden Wochenende sogar der Anschluss ans obere Tabellendrittel. „Wir haben
zwar gegen Niendorf in der Saisonvorbereitung gesehen, dass da große
Differenzen zwischen uns in den Teams liegen und wie brutal wir da doch spielerisch
besser sind, aber wir dürfen das nicht unterschätzen. Die haben jetzt oft auf
den Kopf bekommen; die werden weiterhin weiter gewinnen wollen. Deswegen müssen
wir da hochmotiviert reingehen!“, mahnte Schreiber, der beim Test-Vergleich,
Anfang September, einen Doppelpack zum 6:1-Erfolg beisteuerte, zur
Ernsthaftigkeit gegen das punktlose Schlusslicht.
Tore: 0:1 Doberitz (41.
Bossen), 0:2 Köster (74. Duve), 0:3 Polster (90.+3, Strafstoßtor, Redner an
Köster)
Schiedsrichter: Kiran Kraake
(Hamburger SV)
Zuschauer: 50
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