Rote
Laterne über den Winter abgegeben
3:0
mit jugendlichem Support: SV Eidelstedt II verlässt das Tabellenende
Zweites Adventswochenende und schon am Samstag entzündete die zweite Mannschaft
des SV Eidelstedt ein neues Licht im Keller der Kreisliga 07, schickte man die
Elf vom VfL Hammonia II überraschend deutlich mit 3:0 zurück gen
Schanzenviertel.
Zugegeben; für die nur wenigen Schaulustigen bot sich bei Nasskälte ein Duell
an der Grenze des Zumutbaren. Im Wesentlichen verstanden beide Teams den
Fußball als Rückschlagspiel mit sekündlich wechselndem Ballbesitz und stets
überraschenden Handlungen im Umgang mit dem Runden. Auch die übertrieben
liberale Zweikampfbewertung des 19-jährigen Joris Mülder (SC Eilbek) verhalf
dem Kick nicht zu gesteigertem Spielfluss.
Punktuell wohltuende Ausnahmen stellten da Aktionen mit der Beteiligung des
Eidelstedters Ferdi Koc dar. Und kaum erspähte der einst in der Landesliga für
den SVE kickende Mann aus dem Zentrum seinen Kollegen Dennis Jaap aus der Tiefe
des Raumes, war dieser per Zuspiel in den Lauf im Rücken der Hammonia-Abwehr
angekommen. Goalie Henrik Priestersbach noch cool umkurvt, war der flache
Abschluss zum 1:0 nun wahrlich keine Hürde mehr (25.).
Vorne im richtigen Moment eiskalt – hinten mit dem allzeit sicheren Justin
Kapusta zwischen den Pfosten: heute sollte es der große Tag für die personell
auch etwas U19-oberligaverstärkten Gastgeber werden.
Bei Jonah Müllers Versuch von halblinks noch mit etwas Glück, dass der Ball
rechts vorbei zischte (75.), schaffte Koc als humorloser Distanzschütze ins
linke untere Eck (77.) beruhigende Fakten für den SVE, der Hammonias löchrige
Rückwärtsbewegung sogar noch mit dem dritten Hurra des Tages bestrafte (87.).
Diesmal konnten die Herren Sama, Hosseini und Jaap den Torschützen
untereinander ausmachen, sodass letzterer einsam in der Mitte den 3:0-Endstand
besiegelte.
Erst in der Nachspielzeit geriet dieser einmal kurz ins Wanken, als ein
schwacher Madougou-Rückpass den VfLer Xhulio Bejkollari die allerdings etwas
hektisch vergeigte Schussmöglichkeit schenkte (90.+2).
Durch die 0:3-Niederlage des BSV 19 bei Schanze II reichte Blau-gelb die rote
Laterne im letzten Auftritt des Jahres nach Bahrenfeld weiter. Hammonias
Vorsprung auf die Abstiegsplätze, vor allem aus dem ertragreichen Oktober (acht
Zähler in vier Punktspielen), schmilzt dagegen weiter. Nur vier Punkte sammelte
man bis dato mehr als der bislang ausschließlich daheim punktende SVE.
Tore: 1:0 Jaap (25. Koc),
2:0 Koc (77.), 3:0 Jaap (87. Hosseini)
gelbe Karten: Steen, Kuka, Boyali –
keine
Schiedsrichter: Joris Mülder (SC
Eilbek, Note 4)
Zuschauer: 15
Samstag, 6. Dezember 2025
Spielbericht SV Eidelstedt II - VfL Hammonia II
Samstag, 15. November 2025
Spielbericht Eimsbütteler TV III - VfL Hammonia II
ETV-Serie
über Backbord gerissen
Drei
frühe Gegentore als zu hohe Hypothek: ETV III verliert mal wieder
Marmor, Stein und Eisen bricht – was auch für die Serie des ETV spricht. Mit
fünf ungeschlagenen Partien boxte sich die Drittvertretung von der Bundesstraße
ins Mittelfeld der Kreisliga 7, wo es im Derby gegen die Zweite des VfL
Hammonia nun eine kleine Bruchlandung setzte.
Ein Bauchklatscher mit Anlauf, verstanden es die Herren in weiß vor allem
nicht, ihre linke Abwehrseite gescheit dicht zu bekommen. Ein Zustand, der
bereits nach fünf Minuten reichlich teuer wurde, als Außenverteidiger Pascal
Duke seine Außenbahn entlang stiefelte, um ideal für Tristan Baiers
ergrätschtes 0:1 aufzulegen (5.).
Ähnliches schafften die Gäste mit der fußläufigen Anreise nach der dreifachen
Spielzeit. Wieder raste Duke unbehelligt auf rechts entlang, woraufhin
Abdelkarim El Aidi bei Annahme und Schuss noch geblockt werden konnte. Da Baier
aber wieder genau am richtigen Fleck lauerte, war das 0:2 im Nachsetzen erköpft
(15.).
Hammonia gnadenlos effizient und es wurde noch brutaler, zog diesmal Leon von
Sobieski gezielt zentral mit rechts ab, nachdem diesmal Torben Schulte die
Vorarbeit über Steuerbord lieferte (23.).
Der ETV dagegen völlig von der Rolle, klopfte erst kurz vor der Halbzeit einmal
per Freistoß durch Gabriel Lourenco de Aquino (Duke klärte auf der Linie, 44.)
an.
Der VfL verpasste es unterdessen, mit noch höherer Führung als „nur“ mit 0:3 in
die Pause zu gehen, weil Rene Hobelmann einen erneuten Abdruck von Sobieskies
mit dem Fuß entschärft bekam (35.) und El Aidi die nicht ganz optimale
Schussposition dem Querlegen auf den umtriebigen von Sobieski vorzog (42.).
Kurze Hoffnung für die Hausherren, dass es vielleicht doch noch ein annehmbarer
Nachmittag werden könnte, streute nach einer Stunde ihr vorzeigenswertester
Angriff, den Alexander Robert aus der hintersten Reihe heraus zu Henry Sander
eröffnete, während Leo Husemann schließlich auf Zuspiel seines einstigen
Mitspielers aus dem eigenen 2007er-Jahrgang auf 1:3 verkürzte (60.).
Engagiert, aber letztlich ohne Zug zum Tor, blieb Paul Schätzels zu
unplatzierter Schuss auf VfL-Fänger Henrik Priestersbach (77.) das
gefährlichste der Gefühle.
Hammonia machte dagegen kurz vor Ende alles klar. Jonah Müllers Kurzdistanz-Kopfball
in der zweiten Welle eines Eckballs (85.) bedeutete die Vorentscheidung, die
Matti Hobbiebrunken mit seinem Flachschuss nach Ballgewinn sogar noch weiter
zum 1:5-Endstand untermauerte (90.+4).
Die zehntplatzierte Hammonia-Reserve damit also am kommenden Wochenende gegen
den SC Egenbüttel III mit der Möglichkeit, eine schwierige Hinrunde halbwegs
versöhnlich zu beenden. Der ETV möchte dagegen im Auswärtsderby bei GWE II eine
neue Positivserie starten.
Tore: 0:1 Baier (5. Duke),
0:2 Baier (15. El Aidi), 0:3 von Sobieski (23. Schulte), 1:3 Husemann (60.
Sander), 1:4 Müller (85.), 1:5 Hobbiebrunken (90.+4)
Schiedsrichter: Masud Omer
Zuschauer: 45
Sonntag, 2. November 2025
Spielbericht FC Alsterbrüder III - Altona 93 III
Alsterbrüder
verzweifeln an sich selbst
Chancenverwertung
kostet verdiente Punkte gegen Altona 93 III
Jakob Vink aus kürzester Distanz: bekam ihn nicht rein (3.), Karl Pust auf
Ablage Linus Mende: zu zentral auf den Torwart (25.), Simeon Mastoridis zentral
vor dem Tor: knapp verzogen (31.), Robert Hahne per Kopf: Mika Wegener mit den
Fingerspitzen über sein Gehäuse lenkend (39.) und in Minute 41 opferte Pust das
sinnvolle Querspielen einem Rechtsschuss über das Ziel. Alleine die Auflistung
bester Chancen für die Drittvertretung des FC Alsterbrüder aus der ersten
Halbzeit taugt dazu, die Existenz eines gerechten Fußballgotts in Frage zu
stellen. Denn während die Gastgeber vorne keinerlei Belohnung für die steten
Angriffsbemühungen einfuhren, gab es drüben kurz vor Ende die bittere Quittung
für den Chancenwucher zu schlucken.
Profiteur davon in einem selten wirklich ansehnlichen Match der Kreisliga 07 war
am Sonntagnachmittag die Dritte von Altona 93, die dem Torschussfeuerwerk des
Tabellennachbarn (Achter gegen Siebter) zunächst nur Halbchancen aus der Ferne
entgegenzusetzen hatte.
Erst mit Caspar Schlomms Freistoß, der knapp über den Quader rauschte (50.) und
einer Gelegenheit für Finn Andrecht, die FCA-Fänger Danilo Hidalgo im kurzen
Eck behände zu entschärfen wusste (59.), meldeten sich biederen Kicker von der
Baurstraße ernstzunehmend zu Wort, während die Hausherren zunehmend an sich und
ihrer Abschlussschwäche verzweifelten.
So war es etwas später erneut Vink, der einen zweiten Ball aus dem Rückraum
einfach nicht zielgenau verwertet bekam (65.).
Die Strafe dafür folgte schließlich fünf Minuten vor dem Ende, als ein
Freistoß aus der eigenen Hälfte tief im
Lauf des eingewechselten Tymur Berdychevskyi landete und der 18-Jährige vor
Kiste die Durchsetzungskraft für das unterm Strich etwas schmeichelhafte 0:1
bewies (85.).
Die langsam hektischere Begegnung hatte nun weiteren Zündstoff erhalten, der im
Falle von Mendes ballfernen Kontakt gegen Frederik Glor und der anschließenden
Rudelbildung ein gutes Stück zu viel war.
Sportlich lief der FCA derweil vergeblich gegen die vierte Liganiederlage an.
Kein Tor – keine Punkte: wie gut, dass es nach dem nunmehr vierten sieglos-Match
in Serie als nächstes zum Schlusslicht nach Bahrenfeld geht.
Die Altonaer müssen dagegen hoffen, dass ihnen Fortuna auch gegen das
Spitzenteam von HEBC III wieder tatkräftig zur Unterstützung bereitsteht.
Tore: 0:1 Berdychevskyi
(85.)
gelbe Karten: Kunkel, Mastoridis, De
Ponte – Andrecht, Starke
Schiedsrichter: Arthur Erik
Schreiber (SC Sternschanze)
Zuschauer: 30
Samstag, 18. Oktober 2025
Spielbericht Eimsbütteler TV IV - SSD Nikola Tesla II
ETV-Festspiele
fortgesetzt
Von
der Dritten inspiriert: Vierte Herren
schlagen Tesla II deutlich mit 5:0
Der überschwängliche Jubel der dritten Herren über ihren saftigen
10:2-Kantersieg gegen den SC Egenbüttel III schallte noch aus der Kabine über
die beiden Kunstrasenplätze an der Bundesstraße, da setzten die vierten Herren
die ETV-Festspiele nahtlos fort.
Im „Duell der Generationen“ im Rahmen der Kreisklasse 07 wies man die zweite
Mannschaft des SSD Nikola Tesla deutlich mit 5:0 in die Schranken und setzte
sich damit ein sattes Stück von der Gefahrenzone der Staffel ab.
Günstig dafür standen die Zeichen bereits nach nicht einmal zwei Minuten, als
Gunnar Markhoff eine Ecke von links mit etwas Glück vom kurzen Pfosten aus
hinter die Linie steuerte (2.).
Nach Querpass David Wagners stellte Dan Skjodt Andersen sogar noch innerhalb
der Anfangsviertelstunde aus 2:0 (13.), sodass der dritte ETV-Treffer fast
schon einer mathematischen Gesetzmäßigkeit gefolgt hatte. Diesmal hieß der
Schütze Tom Krase, traf er sicher mit rechts vom (auf dieser Kunstwiese
imaginären) Punkt, nachdem Frido Jansen etwas ungeschickt im Sechzehner gegen
Wagner zu Werke ging (30.).
Die jung aufgestellte Elf von der Baurstraße, deren aktuelle Zusammensetzung
aus der Verschmelzung der einstigen A-Jugenden von Teutonia 05 und dem SC
Nienstedten im Sommer 2024 hervorging und im Verein von eher sekundärer
Bedeutung ist, bemühte sich in Teilen um spielerische Lösungen, die aber viel
zu selten zu sauberem Kombinationsspiel führten. Kyryl Mikheievs 22
Meter-Schuss, der aus einem abgewehrten Freistoß von Lasse Hansen resultierte
(drüber, 42.), Hansen Linksschuss an den Außenpfosten (80.) und ein listiger Akpalo-Heber,
der das Tor des weit vor postierten Manuel Burmester allerdings überragte
(85.), sind dann letztlich auch zu wenig als offensive Leistungsnachweise.
Bedeutend mehr gelang da den Hausherren, die während Tesla noch mit einer
Freistoßentscheidung haderte, den fälligen ruhenden Ball just zu Finn Lüneburgs
4:0 nutzten (50.).
In der Folge ebenfalls etwas nachlässig in der Chancenverwertung, klingelte es
immerhin zu Beginn der Nachspielzeit noch einmal, als Leon Sodhi einen
indirekten Freistoß wegen eines eher weniger kontrollierten Rückpasses zum 5:0-Endstand
rechtsoben hinein hämmerte (90.+1).
Im ergiebigen Mittelfeld der Tabelle schafften die Eimsbütteler nun dank
zuletzt drei Siegen aus vier Partien den Sprung auf Rang neun. Tesla II steuert
dagegen nach dem Zwischenhoch von vier Siegen geradewegs auf die umgekehrte
Serie zu. Eine Niederlage am Sonntag gegen die Groß-Flottbeker Spielvereinigung
wäre dann die nunmehr vierte am Stück.
Tore: 1:0 Markhoff (2.
Sodhi), 2:0 Skjodt Andersen (13. Wagner), 3:0 Krase (30., Strafstoßtor, Jansen
an Wagner), 4:0 Lüneburg (50. Sodhi), 5:0 Sodhi (90.+1 Markhoff)
gelbe Karten: keine – Akyol, D.
Murina, Prell, Hohnhorst, Ulu
Schiedsrichter: Nils Jostarndt (TuS
Berne)
Zuschauer: 30
Spielbericht Eimsbütteler TV III - SC Egenbüttel III
Ein
Stück Vereinshistorie
Neuer
Mannschaftsrekord: ETV-Dritte verdrischt formschwache Egenbütteler
Noch weit nach Spielende dröhnte das euphorische Trällern von Gassenhauern wie
Herbert Grönemeyers „Bochum“ oder Wolfgang Petrys „Verlieben, verloren,
vergessen, verzeih´n“ aus der Kabine der ETV-Drittvertretung, der an diesem
sonnigen Oktober-Samstag wahrhaft Historisches gelungen war. Denn seitdem eine
dritte Herren von der Bundesstraße am Liga-Betrieb teilnimmt (Sommer 2013), gab
es keinen höheren Erfolg als das heutige 10:2 gegen den SC Egenbüttel III.
Die Zerlegung des kräftig ersatzgeschwächten Tabellensiebten hatte früh Gestalt
angenommen. Was im ersten Anlauf nämlich noch nicht perfekt klappte (Torwart
Kevin Bestmann machte sich erfolgreich breit, 4.), gelang beim zweiten Versuch
vorzüglich: Marc-Micha Oehlers mit dem langen Ball hinter die unsortierte Abwehrkette
und Zielspieler Anton Freiherr von Cornberg mit dem eleganten Slalom-Lauf zum
1:0 (5.).
Mit richtig viel Gefühl und noch mehr Effet verdoppelte Jugend-Neuzugang Leo
Husemann postwendend mit bananenhafter Schussbahn (7.), während Gabriel
Lourenco de Aquino für sein 3:0 einen ruhenden Ball (Freistoß von halblinks)
bemühte (17.).
In der Folge war es dann ein neuer ETV-Signature-Move, der die völlig
überforderten Gästen vor unlösbare Defensiv-Aufgaben stellte: das tiefe über
rechts. So initiierte man sowohl den vierten Treffer durch Doppelpacker
Husemann (19.), als auch Oehlers´ 6:1 (40.) über Steuerbord. Zwischendurch
verwertete Oehlers einen Abstauber zum 5:0 (25.), dem die bemitleidenswerten
Rellinger immerhin einen äußerst umstritten zustande gekommenen Ehrentreffer
per Strafstoß (Moritz Engel bemühte klar die Brust), versenkt von
Spielgestalter Pascal Gertschat-Anderlik, entgegensetzten (36.).
Den Schlusspunkt einer surreal einseitigen ersten Hälfte setzte kurz vor deren
Ende der bisher im Abschluss glücklose Jonathan Halx, den Lourenco de Aquino
und Freiherr von Cornberg zuvor ohne Gegnerwiderstand in Position spielten
(44.).
Auch im zweiten Abschnitt raste die Heim-Elf weiter durch die Einbahnstraße,
die Halx gleich zu Beginn aus kürzester Distanz nicht zum achten Hurra führte
(46.). Doch weil der nächste Versuch des bulligen Angreifers linksunten
hineintrudelte, war das Oktett schließlich doch erreicht (50.).
Ausgerechnet jetzt traute sich der gerupfte SCE etwas mehr zu, während die
Eimsbütteler die Sache nun etwas lockerer nahmen. Im Doppelpass mit Janosch
Winkler gelang Murat Cinar somit das verkürzende 8:2 (54.), bei dem es nicht
unbedingt hätte bleiben müssen. Außenverteidiger Fynn Rohde ans Außennetz (57.)
und Gertschat-Anderlik ans Aluminium (64.) verpassten weitere Ergebniskosmetik
der stets (zu) braven Bestmann-Elf.
Stattdessen multiplizierte Halx seine Saisontorausbeute von vor dem Spiel um
den Faktor zwei, zog er durchaus haltbar von der Strafraumgrenze aus zum 9:2 ab
(72.) und wemmste der bekennende Köpenicker das Leder zu Treffer Nummer vier,
gleichbedeutend mit dem historischen 10:2-Endstand, in den Winkel (89.).
Neben einem besonderen Platz in der Mannschaftschronik produzierte der
Kantersieg auch Wichtiges in der Tabelle der Kreisliga 07: neben einer
positiven Tordifferenz erarbeiteten sich die Herren in komplettem Weiß einen
Sechs-Punkte-Vorsprung auf die Abstiegszone. Nur einen Zähler davor rangiert
nun der neue Tabellennachbar aus Egenbüttel, dessen Pfeil bei jetzt sechs
sieglosen Pflichtspielen am Stück weiter abwärts zeigt.
Tore: 1:0 Freiherr von
Cornberg (5. Oehlers), 2:0 Husemann (7.), 3:0 Lourenco de Aquino (17., direkter
Freistoß), 4:0 Husemann (19. Freiherr von Cornberg), 5:0 Oehlers (25. Halx),
5:1 Gertschat-Anderlik (36., Strafstoßtor, Handspiel Engel), 6:1 Oehlers (40.
Freiherr von Cornberg) 7:1 Halx (44. Freiherr von Cornberg), 8:1 Halx (50.
Lourenco de Aquino), 8:2 Cinar (54. Winkler), 9:2 Halx (72. Schätzel), 10:2
Halx (89. Waller)
gelbe Karten: Lourenco de Aquino –
keine
Schiedsrichter: Sechkin Sezgin Remzi
(TuS Holstein Quickborn)
Zuschauer: 35
Sonntag, 17. November 2024
Spielbericht Niendorfer TSV IV - SV Lurup II
Kreisliga-Farce
am Bondenwald
Platzverweise
und Unterbrechungen überschatten NTSV-Heimsieg
Verfasst man einen Bericht über einen sportlichen Wettkampf, so gebietet es –
trotz noch so großer Nebengeräusche – der Anstand, zunächst das Sportliche zu
behandeln.
Kurz und knapp lautet dieses zusammengefasst: Für die zweite Mannschaft des SV
Lurup ist der Zug in Richtung Tabellenspitze der Kreisliga 7 nach einer
verdienten 0:3-Auswärtspleite beim Niendorfer TSV IV endgültig abgefahren.
Die Begleitumstände dazu erwiesen sich gleich auf mehreren Ebenen als bitter.
Fußballerisch hatte sich der Tabellendritte mit einer komplett verpennten
Anfangsphase selbst ins Abseits manövriert. Als letzter Mann fiel Bedir
Cakmakci auf die Nase, sodass Arnaud Nzuaffo freie Bahn zum Tor bekam. Dieses
beschützte Atilla Karaduman im ersten Anlauf, doch die Abwehr landete genau
beim durchgelaufenen Marvin Rüting – 1:0 NTSV (8.)!
Zwei Minuten später erhielt Levin Mannes alle Zeit der Welt, Lukas Lackner per
Flugball am langen Pfosten zu bedienen. Wieder ein toller Laufweg, der folgerichtig
mit einem Treffer belohnt wurde (10.).
Der SVL völlig neben den Schuhen. Wie gut, dass man sich während einer
Spielunterbrechung, verursacht durch zwei auf dem Spielfeld herumtollende
Hunde, ein wenig sammeln konnte (12.)…
Von nun an unternahm das Team in rot sichtbar mehr, kam aus dem Spiel heraus
aber nicht wirklich auf Strafraumpräsenz. Anders die konternden Niendorfer, für
die es Lackner schlitzohrig gegen den weit vorstehenden A. Karaduman versuchte.
Der Goalie rettete gerade noch, um beim fälligen Eckstoß Glück zu haben, dass
Rütings energetischer Kopfball hauchdünn drüber flog (28.).
Kurz vor der Halbzeit erhielt dann mehr und mehr der Wahnsinn Einzug am
Bondenwald. NTSVer Nzuaffo und Gegenspieler Melih Berber sahen jeweils „Gelb“
für einen Disput (40.), ehe es in der Nachspielzeit des ersten Abschnitts zur
Anwendung des STOPP-Konzeptes durch Schiedsrichter Dennis Daniel (SCVM) kam.
Nachdem Semih Erdogan Lackner über den Haufen mähte und der laufengelassene
Vorteil ergebnislos blieb, begann die Streiterei, die der Mann an der Pfeife
mit dem Gang in die Strafräume (vorerst) beendete. Von dort aus ging es
schließlich etwas abrupt für alle zum Pausentee.
Entspannende Wirkung schien dieser jedoch nicht gehabt zu haben. Die Heim-Akteure
Lackner und Lagemann sahen vom nun überkorrekten Schiedsrichter beide den
gelben Karton, weil die Versorgung von (nicht mehr) blutenden Stellen und die
Rückkehr auf das Kunstgrün nicht anweisungsgerecht erfolgten (50.) – der
Luruper Berber nach Foul nahe der Seitenlinie die Ampelkarte (69.).
Eine ganze Weile dauerte es daraufhin, bis die Kugel wieder rollte. Zunächst
schickte Herr Daniel den reklamierenden Cakmakci ebenfalls mit Gelb-rot von der
Koppel. Nur hatte Berbers Kapitänserbe zuvor noch gar keine Verwarnung erhalten…
Der „47er“ verstand die Welt nicht mehr, lachte lieber mit Zuschauern über den
sich schließlich korrigierenden Referee, anstatt dessen Entschuldigung zu
lauschen. Und schon war der diesmal regeltechnisch einwandfreie Platzverweis
ausgesprochen (72.). Cakmakcis Gesprächspartner sahen dies etwas anders und
wechselten von der Zuschauertraverse auf den Kunstrasen, von wo sie nur mühsam unter
Anwendung des Hausrechts zu entfernen waren. Ein peinliches Schmierentheater,
das wohl ein Nachspiel vor dem Sportgericht zur Folge haben wird. Ebenso, wie
Arasch Djafaris unpassender Verbalbeitrag nach dem Abpfiff. Für den
mittlerweile dritten SVL-Kapitänsbindenträger des Tages setzte es zur Abrundung
einer schrägen Kreisliga-Farce glatt Rot.
Über Mannes´ sauber, mit ordentlich Raum, herausgespielten Treffer zum 3:0-Endstand
(83.) unterhielt sich hier niemand. Schade eigentlich für die
Bondenwald-Kicker, die einer durchwachsenen Saison wieder etwas sportliche
Heiterkeit verleihen konnten.
Am Vorhornweg, wo die Personaldecke ohnehin eher spärlich daherkommt, darf man
nun gespannt sein, wie es im Derby gegen Vize-Spitzenreiter SV Lohkamp gelingt,
die nun hinzu gekommenen Ausfälle durch Sperren zu kompensieren.
Tore: 1:0 Rüting (8.
Nzuaffo), 2:0 Lackner (10. Mannes), 3:0 Mannes (83. Lagemann)
gelb-rote Karten: Berber (SV Lurup,
69., Unsportlichkeit + Foulspiel), Cakmakci (SV Lurup, 72., wiederholte
Unsportlichkeit)
rote Karte: Djafari (SV Lurup, nach
Spielende, Schiedsrichterbeleidigung)
Schiedsrichter: Dennis Daniel (SC
Vier- und Marschlande, Note 6: Keine erkennbare Linie bei der Bewertung von
Zweikämpfen, beendete die erste Halbzeit mitten in der Durchführung des
STOPP-Konzepts, ohne dabei zu pfeifen, Cakmakci ohne vorige Verwarnung mit „Gelb-rot“
zu bestrafen, nahm er immerhin zurück, trug jedoch mit seinem überheblichen
Gebaren massiv zur aufgeheizten Stimmung bei)
Zuschauer: 30
besondere Vorkommnisse:
- Die Partie wurde wegen zweier spielender Hunde auf dem Spielfeld für zwei
Minuten unterbrochen (12.).
- Durchführung des STOPP-Konzeptes nach verbaler Unruhe auf dem Spielfeld
(45.+2).
- Spielunterbrechung, da zwei durch den Schiedsrichter der Anlage verwiesene
Zuschauer des SV Lurup nicht bereit waren, den Sportplatz zu verlassen (72.).
Samstag, 19. August 2023
Spielbericht Buxtehuder SV - SVS Mesopotamien Hamburg
Nervenstark
in der Nachspielzeit
Ramazanoglu
schießt Buxtehuder SV vom Punkt zum ersten Saisonsieg
Nach dem Abpfiff wurde es noch einmal emotional. Wütend kritisierte
Mesopotamien-Trainer Michael Aydogdu seinen Gegenüber für dessen Betragen im
soeben verlorenen Kreisliga 7-Duell mit dem Buxtehuder SV. Schon während der
Partie, die ansonsten eher wenig Erwähnenswertes zu bieten hatte, war es
zwischen den lautstark coachenden Übungsleitern zum Disput gekommen.
Auf dem Rasen selber ging es lange eher beschaulich zu. Beide Teams scheuten
das große Risiko – sehr zum Ärger der jeweiligen Chefs am Seitenstreifen.
Beispielhaft verdaddelten sowohl Mesos Danny Schneider, als auch der Buxtehuder
Ali Hamze ihre Strafraumszenen leichtfertig.
Konkreter würde es da schon bei Hasans abgefälschter Schusschance (32.), der
das Happyend verwehrt blieb, welches kurz darauf drüben im Sechzehner der Gäste
eintraf. Im Doppelspiel mit Marcel Arab schwebte Ahmed Radi unter den
staunenden Blicken der passiven Gegenspieler zum 1:0 in die linke obere Ecke
(34.).
Lange Zeit zum Führungsjubel blieb jedoch nicht, steckte Schneider auf den
kantigen Ali Hasan durch, sodass dieser mittig mit rechts den 1:1-Halbzeitstand
herstellte (37.). Dieser geriet durch Radi noch einmal ins Wanken, doch
brauchte der agile Offensivmann zu lange um sich zu drehen und traf er das
Leder aus schöner Abschlussposition nicht voll (44.).
Mit ordentlich Dampf und zwei guten Möglichkeiten (Auswärts-Torwart Franklin Maliqi
parierte aufmerksam, 47. & 48.) aus der Kabine gekommen, zeigten die mit
zwei klaren Niederlagen in die neue Serie gestarteten Hausherren, dass heute
alles besser werden sollte.
Bei hochsommerlichen Temperaturen verflachte das Treiben jedoch bis in die
Schlussphase, die der mehr als kritische Strafraumraumzweikampf Alassani/Radi
(kein Strafstoß für den BSV) einleitete (79.).
Hasan war es, der den Jungs von der Baererstraße die Führung hätte besorgen
können, wäre er nur etwas gradliniger zum Schuss gekommen. Stattdessen
scheiterte der Versuch, halb Buxtehude zu umspielen (80.).
Ebenfalls nicht zu umspielen war in der anderen Parzelle Mesopotamiens Bedirhan
Okcuoglu – auf Kosten eines berechtigten Strafstoßes wegen Stoßens an Ahmed
Mhamdi! Der in Kürze 36 werdende Hasan Ramazanoglu übernahm in Kapitänsmanier
und versenkte, obwohl Maliqi die richtige Ecke ahnte, zum 2:1 in der
Nachspielzeit (90.+2)!
Noch war aber nicht Schluss, im Jahnstadion, wo außer einer Ampelkarte für
Okcuoglu (er kassierte die beiden einzigen Verwarnungen im Spiel, 90.+5) aber nichts
mehr passierte.
Der zuletzt personell dünn besetzte Aufsteiger aus dem Landkreis Stade ist
damit erstmal von den Abstiegsplätzen runter.
Tore: 1:0 Radi (34. Arab),
1:1 Hasan (37. Schneider), 2:1 Ramazanoglu (90.+2., Strafstoßtor, Okcuoglu an
Mhamdi)
gelb-rote Karte: Okcuoglu (SVS Mesopotamien,
90.+5, wiederholtes Foulspiel)
Schiedsrichter: Hursit Köse
Zuschauer: 60
Sonntag, 10. August 2014
Spielbericht HEBC II - FC Roland Wedel
Freitag, 10. August 2012
Spielbericht GW Eimsbüttel - Sportfreunde Uetersen
…dann kam plötzlich etwas geflogen
Irrer
Kreisligafight am Tiefenstaaken endet mit einer Torflut
Was ein Spektakel am Freitagabend! Da sah Grün-weiß Eimsbüttel zur Pause schon
wie der sichere Sieger gegen einen weitgehend ungeordneten Aufsteiger aus
Uetersen aus, doch plötzlich legte der Gast mit Leidenschaft und Moral so
richtig los! Aber der Reihe nach.
Die Vorwochenresultate hatten die Rollen im Vorfeld klar verteilt. Entsprechend
feldüberlegen agierte GWE, das nach einer knappen Viertelstunde gleich doppelt
zuschlug. Erst profitierte Alexander Eick von einer willensstarken Vorarbeit
Finn Schapers (14.), dann legte er für den üppig mit Raum ausgestatteten Thomas
Sobieraj und dessen 2:0 auf. Jeweils chancenlos: Torsteher Orhan Yilmaz, der
erst kurzfristig aufgrund des Ausfalls von Max-Philipp Bolte (hing in München
fest) vom Altherren- zum Ligatorwart rückevolutionierte.
Auf der anderen Seite schlichen sich ungewohnte Abwehrschnitzer ins GWE-Spiel.
In Slapstick-Manier bediente Sobieraj Gegenspieler Firat Sari, sodass dieser
freie Bahn vor Patrick Witte hatte. Glück für Sobieraj, dass sein Büronachbar
und Torsteher die verursachte Großchance vereitelte.
Dass der gebürtige Pole die Disziplin des Passes in den Lauf auch für den
Mitspieler beherrscht, belegte er als Vorbereiter des 3:0-Halbzeitstandes, den
Nick Burke vollendete (43.).
Alles klar, am Tiefenstaaken, doch ohne das angeschlagen verlorene
Außenpersonal Haas/Schaper verloren die Hausherren mit dem Wiederbeginn
komplett den Offensivfaden, was sich die Rosenstädter auch schnell zunutze
machte. Denn kaum bekam GWE die Kugel nicht aus der Gefahrenzone, verkürzte
Kastriot Kabashi auf 1:3. Und nicht nur das, drosch Sari das Spielgerät mit
neuem Selbstvertrauen nur Augenblicke später aus halblinker Position zum
überraschenden 2:3-Anschlusstreffer ins Ziel. Was für ein Comeback des
Aufsteigers, der auch noch nachlegte. Grün-weiß´ vogelwilde Abwehrarbeit
bestrafte Ersin Tekgöz mit einer herrlichen Flanke auf Sari, der aus kurzer
Entfernung nur noch einzuschieben brauchte – 3:3 binnen fünf Minuten!
Und der Wahnsinn ging noch weiter: Knappe 20 Minuten bekamen die gut 80 Zuschauer
am Tiefenstaaken Zeit zum Durchatmen, da verhinderte einzig die Latte ein
wunderschönes Freistoßtor des Spezialisten namens Burke zum 4:3. Sein Trainer
ging indes noch einmal all-in und brachte den zunächst auf die Bank verbannten
Marc Güldener für dessen erst zur zweiten Hälfte eingewechselten Bruder Sven –
Stürmer für Verteidiger! Das Spiel auf des Messers Schneide, doch dann kam
plötzlich etwas geflogen: GÖRSCH! Joachim Görsch wuchtete eine perfekte Burke-Ecke
zum erlösenden 4:3 ins Netz der Sportfreunde, die daraufhin ihrem hohen Aufwand
Tribut zollen mussten und der nun entstandenen Offensivwelle der Eimsbütteler
kaum mehr etwas entgegenzusetzen hatten. So zum Beispiel beim 5:3 durch Joshua
Bierig, dem eine gelungene Freistoßvariante zwischen Burke und Ostertag voraus
ging. Das Match war entschieden und als kleine Matisse tischte Sobieraj noch
einen sicheren Distanzschuss auf, während M. Güldener ein misslungenes Dribbling
Hüseyin Candangils vor dem eigenen Sechzehner bitter bestrafte.
7:3 – damit klettert GWE einstweilen auf den Thron der Kreisliga 7. Zumindest
bis Sonntag, wenn die weiteren Sechspunkteanwärter ihr Werk getan haben. Die
Sportfreunde zieren dagegen mit 0 Punkten und 13 Gegentreffern das
Tabellenende.
Tore: 1:0 Eick (14. Schaper), 2:0 Sobieraj (15. Eick), 3:0
Burke (43. Sobieraj), 3:1 Kabashi (56.), 3:2 Sari (57. Akdag), 3:3 Sari (60.
Tekgöz), 4:3 Görsch (83. Burke), 5:3 Bierig (87. Ostertag), 6:3 Sobieraj (88.
M. Güldener), 7:3 M. Güldener (90.+1)
gelbe Karten: Schirrmacher – Sari, Durkut
gelb-rote Karte: Kabashi (SF Uetersen, 89.)
Schiedsrichter: Marc Richter (TSV Wandsetal)
Zuschauer: 80
Sonntag, 11. September 2011
Spielbericht SC Union 03 - SV Eidelstedt II
Standardkönige
Starke
SVE-Standards zwingen Union 03 in die Knie
Die Reserve des SV Eidelstedt hat mit einem 3:0-Auswärtssieg bei Union 03 einen
Schritt aus dem tristen Mittelmaß der Kreisliga 7 getan.
Trotz spielerisch wenig erfreulicher Darbietung konnte die Köhnholdt-Elf dank
eines perfekt getretenen Freistoßes von Matthias Graupner das 0:1 nach gut
einer Viertelstunde setzen (16.).
Union bemühte sich zwar, doch außer zwei kleinen Gelegenheiten durch
Außenspieler Christoph Wierutsch kam nichts bei rum.
Das Hinterherlaufen der Estevez-Elf ging weiter, was sich bei zweit guten
Versuchen camilo Roses um ein Haar auszahlte, doch der Ausgleichstreffer blieb
ihm verwehrt.
Die Gäste verpassten es indes, die Entscheidung zu besorgen. So scheiterten der
eingewechselte Nico Frankiewicz und Kai Geffken insgesamt dreimal innerhalb von
15 Sekunden an Union-Schlussmann Freddy Rojas Moraga, der hier pfeilschnelle
Reflexe bewies.
So musste der reichlich mitgereiste Anhang bis drei Minuten vor Ultimo warten,
ehe ihre Farben den Dreier sicherstellten. Einem direkten Freistoßtor Geffkens,
bei dem alle Beteiligten auf Seiten der Gastgeber wenig glücklich aussahen
(87.), folgte keine zwei Minuten später das 0:3 durch Frankiewicz, der eine
Schiede-Hereingabe von links veredelte.
Die Eidelstedter hielten damit also den Anschluss an die (noch) breit
gefächerte Spitzengruppe der Staffel, während Union jetzt nur noch einen Punkt
vor einem Abstiegsplatz steht. Trainer Orlando Estevez ist aber dennoch nicht
unzufrieden: „Für mich zählt die Entwicklung und die stimmt bei uns.
Schließlich waren wir heute sehr nah dran und werden diesen Weg weiter gehen“,
kündigte der Übungsleiter, der im Sommer neu übernahm, an.
Wie weit seine Mannschaft auf diesem Weg bereits ist, wird sich im kommenden
Auswärtskick beim FC Eintracht Rellingen zeigen, während die Blau-gelben
Standardkönige mit dem Heidgrabener SV das Team mit dem staffelweit höchsten
Erlebnisfaktor (durchschnittlich fast sechs Tore in Spielen mit dessen Beteiligung)
vor der Flinte haben.
Freistöße in Strafraumnähe sollten aus HSV-Sicht in Eidelstedt besser vermieden
werden…
SC Union 03: Rojas Moraga –
Alfaro Mingot, Lopes (74. Berisha), Förster, Hakli – Henebeng, Ghazouani –
Rose, Rosas Moraga (74. Spiekermann), Wierutsch (81. Benz) – de Sousa Carvalho,
Trainer: Orlando Estevez
SV Eidelstedt II: Glamann –
Akyildiz, Pletz, Templin – Geffken, Karaca – W. Gräfenstein (68. Frankiewicz),
Graupner, J. Gräfenstein (46. Schiede) – T. Concilio, Schwalbe (84. Turan),
Trainer: Klaus Köhnholdt
Tore: 0:1 Graupner (16., direkter
Freistoß), 0:2 Geffken (87., direkter Freistoß), 0:3 Frankiewicz (89. Schiede)
Schiedsrichter: Matiejar Shalamzar
Nejad (SpVgg Billstedt-Horn)
Zuschauer: 62
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)



.jpg)

.jpg)




.jpg)







.jpg)



.jpg)


