Oeser verhindert Osdorfs Kantersieg
TuS-Reserve siegt trotz katastrophaler Chancenauswertung beim VfL
II
TuS Osdorf II hat mit einem 3:1-Auswärtssieg bei der Zweiten des VfL 93
die Ansprüche auf einen Spitzenplatz der Kreisliga 5 unterstrichen. Beim Gegner
gehen die Blicke dagegen weiter nach unten.
Möglicherweise noch unter den spannenden Eindrücken des Vorspiels, eines
packenden Pokalderbys der E-Jugend, in dem die gastgebenden Winterhuder nach
Neunmeterschießen über den SC Sperber triumphierten, ging spielerisch zunächst
auf beiden Seiten nicht viel zusammen.
Ein krasser Fehlpass beförderte Özgür Akkus in freie Schussposition zum 0:1
(11.).
Wieder ein Rückstand für den Aufsteiger, der zur Viertelstundenmarke mit Simon
Dierks (Wadenprobleme) auch noch einen Akteur verlor.
Erkan Yildiz antwortete mit einem 35-Meter-Distanzknaller, der schnurstracks
das Quergebälk ertönen ließ. Fraglich nur, ob das Geschoss dabei auch die
Torlinie passierte. Schiedsrichter-Nachwuchshoffnung Konrad Oldhafer (15, SC
Poppenbüttel) erkannte goldrichtig auf TOR!
Beirren ließen sich die spielerisch weit überlegenen Blomkamp-Kicker davon aber
keineswegs, begannen sie nun damit, der oftmals überforderten VfL-Abwehr
ordentlich einzuheizen.
Besonders über rechts wurde es immer wieder konkret, sodass es nicht
verwunderte, dass Hakim Korkmaz´ schön gezogene Flanke zur idealen Vorarbeit
der erneuten Führung durch Sven Mellies taugte.
Weitere Gelegenheiten vereitelte der heuer herausragende Sven Oeser, der seine
Handschuhe vor allem gegen den glücklosen Pawel Kanczewski mehrfach rettend in
die Kugel bekam.
Per Fußabwehr (72.) lief es da nicht schlechter für den Torsteher, der seine
Farben kurz darauf auch gegen den einschussbereiten Akkus weiter im Rennen
hielt.
Doch nur bis Spielmacher Korkmaz die unsortierte VfL-Reserve abermals entblößte
und der eingewechselte Akram Ben Dahsen freie Bahn für das entscheidende 1:3 in
die kurze Ecke vorfand (83.).
Sinnbildlich für das muntere Chancenauslassen der Roten versemmelte Eimen Hadj
Fradj noch einmal aus kürzester Distanz, was die Laune seines Trainers
ungeachtet des Erfolges in finsteren Tönen beließ: „Schlecht, schlechter – drei
Punkte!“, resümierte Marcel Runge knapp.
„Es gibt einige Mannschaften in dieser Staffel, die deutlich stärker sind“,
bestätigte sein Gegenüber, Marco Ritter, der mit seiner Equipe ganz eigene
Sorgen hat: „Für uns geht es einzig und allein um den Klassenerhalt – alles
andere wäre Blödsinn!“. Sein Spieler Reik Freimuth erkannte immerhin trotz der „Niederlage,
die in Ordnung geht“ „einige gute Ansätze nach der Pause“. „Wir haben die Räume
besser zugestellt, noch einmal alles versucht, alles gegeben, aber es reichte
halt nicht. Man muss aber auch sagen, dass TuS Osdorf nicht der Gegner ist,
gegen den wir zwingend punkten müssen. Wenn wir da einen Punkt holen, ist das
gut. Wenn nicht, dann ist das halt so. Wichtiger ist, gegen die direkten
Konkurrenten zu gewinnen, um am Ende die Klasse zu halten.“.
Ob die im Mittelfeld platzierte Zweitvertretung des Rahlstedter SC nächste
Woche ein Gegner ist, gegen den die VfL-Reserve dann wieder punkten muss?
VfL 93 Hamburg II: Oeser – Ehrenberg, Maurer, D. Öhlmann, Hoße
– Freimuth – Yalcin (51. Schütt), Yildiz, Orlowski – A. Öhlmann, Dierks (15.
Kühn / 78. Ertel), Trainer: Marco Ritter
TuS Osdorf II: Ude – Qaumi (46. Ben Dahsen), Houidi, Hosseini –
Johnston, Seller (32. Heidari) – Mellies, Akkus (75. Afghannawis), Korkmaz –
Kanczewski, Hadj-Fradj, Trainer: Marcel Runge
Tore: 0:1 Akkus (11.), 1:1 Yildiz (19. A. Öhlmann), 1:2 Mellies (26.
Korkmaz), 1:3 Ben Dahsen (83. Korkmaz)
Gelbe Karten: Hoße, D. Öhlmann – Qaumi
Schiedsrichter: Konrad Oldhafer (SC Poppenbüttel, Note 2)
Zuschauer: 15
Sonntag, 31. Oktober 2010
Spielbericht VfL 93 Hamburg II - TuS Osdorf II
Samstag, 30. Oktober 2010
Spielbericht FC St. Pauli 2.D - TuS Germania Schnelsen 3.D
Ein
gutes Pferd…
Knappes
1:0 – St. Paulis U12 nimmt die Hürde Germania 3.D
Es war kein besonders illustrer Vormittag für die etwa 30 Zuschauer am
Brummerskamp. Zu geschickt stellten sich die Gäste aus Schnelsen an, um als
Fischfutter für den klaren Favoriten in den braunen Gewändern zu werden.
Eigentlich hätte dies jedem schon vor der Partie klar sein müssen, denn es
handelte sich um ein (D-Junioren-)Pokalspiel, welches zudem auch noch eine Art
Derby war, tragen die Teams ihre Spiele
im gleichen Stadtteil aus.
Dass Derby und der Pokal eigene Gesetze haben, war in den Anfangssekunden
allerdings nicht zu erkennen. Torversuche von Kovacic (1.) und Kosanic (3.)
konnten erst auf der Linie geklärt werden.
Doch auch die Gäste waren zum Fußballspielen angereist und kamen direkt nach
Kosanic´ Fehlversuch zu einer Konterchance, die Leon Schmidt im Tor der
Gastgeber geschickt zu vereiteln wusste. Wiederum wenige Sekunden später
herrschte wieder Alarm auf der anderen Seite: Ein schöner Angriff über die
rechte Seite mit den Stationen Lüth und Kovacic fand allerdings kein
glückliches Ende, nachdem Angreifer Kosanic am aufmerksamen Schlussmann der
Gäste scheiterte.
Trotz der Fülle an Chancen in den Anfangsminuten fehlte es den Gastgebern an
der nötigen Kreativität, den hervorragend organisierten Abwehrriegel der ganz
in schwarz gekleideten Schnelsener zu knacken.
In der 13. Minute dann die Erlösung für die Ortel/Olde-Elf: Flanke Kovacic von
rechts, Schauer mit der Ablage in die Mitte zu Kosanic und der drosch das Leder
mit einem platzierten Linksschuss aus zentraler Position vor der
Strafraumgrenze in die untere, linke Ecke des Tores.
Ein Tor, das Sicherheit und Selbstvertrauen geben sollte. Eine besonders große
Portion davon gönnte sich Stürmer Nikola Kosanic, der sich in den Spielminuten
17, 22 und 23 gleich dreimal im Torabschluss versuchte, dabei aber seinen Heber
an die Latte setzte, seinen Kopfball nach Stanjevic-Flanke neben das Tor
beförderte und zu guter Letzt einen abgefälschten Versuch am Außennetz enden sah.
Kosanic hätte das Spiel also bereits zur Pause im Alleingang entscheiden
können, doch der Spielstand nach 30 Minuten orientierte sich am optischen
Eindruck der Begegnung: 1:0 zur Halbzeit.
Die Gäste, weiterhin defensiv sicher stehend, brachten den Favoriten mit der
ersten nennenswerten Aktion des zweiten Abschnitts kräftig in Bedrängnis. Erst
der aufmerksame Schmidt bereinigte die Szene mit Bravour, indem er sich dem
Angreifer, der nach einem Stellungsfehler in der FC-Abwehr frei vor dem Tor
auftauchte, in den Weg warf (37.). Eine Szene, die dem Team um Kapitän Martin
Schauer zeigte, wie brüchig so eine 1:0-Führung sein kann.
Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel hätte Erik Lüth führ Ruhe in der Partie
sorgen können, doch sein Versuch nach starker Vorarbeit von John Bebensee aus
zehn Metern passierte die Torlinie oberhalb des Querbalkens. Wenige Sekunden
später brannte es nach unwiderstehlichem Sololauf von Kosanic erneut, doch der
mitgeeilte Robin Kehr hämmerte das Spielgerät fahrlässig aus zehn Metern über das
Tor.
St. Paulis U12 schaffte es einfach nicht, die wenigen vorhandenen Räume zur
Vorentscheidung zu nutzen! Auch ein Schauer-Freistoß aus 14 Metern verfehlte
das Ziel denkbar knapp (55.).
Für die letzten Minuten versuchten die Gäste, sich für eine disziplinierte
Abwehrleistung zu belohnen und hielten die FC-Defensive um den, zum Ende immer
stärkeren Tom Zähringer in Atem. 120 Sekunden vor Ultimo hätte es der Ausgleich
durch eine Mega-Konterchance sein müssen, doch der frei aufs Tor zulaufende
Stürmer schoss die Kugel aus bester Position kläglich in die Arme von Keeper
Schmidt.
Die Schnelsener versuchten es noch einmal, die Verlängerung zu erzwingen, doch
Zähringer und Co überstanden Germanias Druckperiode und retteten das 1:0 über
die Ziellinie.
Schlussendlich siegte das Team vom Brummerskamp verdient, aber am Ende doch mit
Dusel gegen einen sich teuer verkaufenden Gegner, der mit seiner
Defensivleistung ein weitaus besseres Ergebnis erzielte, als so mancher St.
Pauli-Gegner zuvor.
Beim Anhang der war nach dem Match eine gewisse Enttäuschung über die
diesmalige Leistung ihrer Jungs spürbar, was Offensivkraft Julian zu Klampen
nicht nachvollziehen konnte: „Wir waren brandgefährlich, was nicht einfach ist,
gegen einen Gegner, der mit sieben Leuten auf der Torlinie steht!“, entgegnete
der Eingewechselte der Kritik der Ideenlosigkeit im Offensivbereich.
Der Torschütze des Tages, Nikola Kosanic, nutzte die Gelegenheit des Interviews
nach dem Spiel zur Kampfansage an die Konkurrenz: „Wir sind und wir bleiben die
Besten!“, demonstrierte St. Paulis 9er eisernes Selbstvertrauen.
FC St. Pauli 2.D: Schmidt
– Henke (49. Aslani), Bendowski, Zähringer,
Erdal (50. Evlicoglu) – Schauer – Kehr, Lüth, Stanjevic (31. Bebensee) –
Kovacic (31. zu Klampen), Kosanic
(59. Kovacic), Trainergespann: Tobias Oertel & Oliver Olde
Tore: 1:0 Kosanic (13. Schauer)
Zuschauer: 30
Freitag, 29. Oktober 2010
Spielbericht GW Eimsbüttel - SC Nienstedten II
Sonntag, 24. Oktober 2010
Spielbericht Kickers Halstenbek - GW Eimsbüttel
Vier
Torhüter – vier Gegentore
Kickers
Halstenbek verlieren mit drei Goalies gegen eimsbütteler Serientäter
Manchmal braucht ein Spiel so seine Einlaufkurve, bis aus einem Weggucker eine
höchst unterhaltsame Veranstaltung wird. So geschehen am 13. Spieltag der
Kreisliga 7, wo Grün-weiß Eimsbüttel auf der Jagd nach dem Anschluss an die
Spitzengruppe bei den abstiegskampfrelevanten Kickers in Halstenbek gastierte.
GWE dominierte zwar das Geschehen, doch bis auf einen Schussversuch aus 22
Metern von Verteidiger Dirk Becker, der knapp verfehlte, gab es keinerlei Chancen
in den ersten 38 Minuten. Nach fast 40 meldeten sich dann auch die Gastgeber zu
Wort. Ein Heber von Adam Adamski aus 25 Metern senkte sich gefährlich Richtung
Tor, doch der Aufmerksame Tobias Becker im Tor der Eimsbütteler lenkte die
Kugel sehenswert über die Latte.
Ein Warnschuss für die Gäste, auf den sie prompt reagierten, netzte sie zwei
Zeigerumdrehungen später durch einen Kopfball von Angreifer Dennis Klemm nach
einer Flanke von Christian Pleus zum 0:1 ein (42.). Besonders bitter für die
Kickers: Torhüter Björn Heins verletzte sich bei seiner ungeschickten Aktion im
Fünfmeterraum, sodass er durch Klaus Scheel ersetzt werden musste.
Kaum hatte sich der Ersatzkeeper die Torwarthandschuhe übergezogen, erlebte er
gleich die bittere Kreisliga-Realität. Eine Flanke von der rechten Seite, von wo
aus auch die Hereingabe zum 0:1 kam, durch Klemm war für den Schlussmann nicht
zu kontrollieren, weshalb er den Ball fallen ließ. Richtig stehend, machte es
Stürmer Marc Güldener dann aber falsch und schoss aus kürzester Distanz Sascha
Schnabel auf der Linie an. Gegentreffer verhindert, doch der völlig blank
stehende Stefan Pleus versenkte den Abpraller aus ebenfalls überschaubrer Entfernung
zum 0:2 im Tor der Kickers (44.).
Zwei Torwartfehler von zwei verschiedenen Torhütern sorgten also für den 0:2-Pausenstand.
Auch im zweiten Durchgang zeigten sich die Gäste weiter feldüberlegen und
hätten auf 0:3 erhöhen können, doch Nick Burke schob das Leder nach Zuspiel von
Güldener aus halbrechter Position am Tor vorbei (46.).
Ähnlich erging es D. Becker nach einer Klemm-Flanke, als er ein wenig zu lange
mit dem Abschluss zögerte und an Scheel scheiterte.
Einen Bruch ins Spiel der Gäste brachte dann allerdings die Auswechselung von Simon
Schirrmacher, den die Ersetzung durch Bastian Kassube wohl den Platzverweis via
Gelb-rot ersparte (54.).
Kaum war der Kapitän vom Feld, verkürzten die Halstenbeker durch einen simpel
herausgespieltes Tor aus 1:2. Ein doppelter Pleus-Fehler (Christian spielte
einen Fehlpass und Stefan ließ Gegenspieler Christian Maack entkommen) und eine
ungeordnete Defensive gewährten Maack bei seiner Flanke und Thomas Bolz beim
Abschluss genügend Freiraum für den Anschlusstreffer (58.).
In der Folge versuchten die Gastgeber, den Schwung für den Ausgleich zu nutzen,
doch die nicht immer souveräne Grün-weiß-Abwehr überstand verschiedene
Angriffssituationen der Kickers, die sich in der Schlussphase selbst
dezimierten. Torhüter Scheel holzte den frei aufs Tor zulaufenden Stefan Ostertag
nach herrlichem Zuspiel von Vincent Dahms vor der Strafraumgrenze um, wofür es
zu Recht die rote Karte und den dadurch ausgesprochenen Feldverweis gab (78.). Für
den Ersatz des Ersatzes rückte nun Feldspieler Adam Adamczyk zwischen die
Pfosten. – der vierte Torhüter, der an diesem Sonntagnachmittag auf der
sumpfigen Koppel stand.
Wie auch seine drei Torwart-Kollegen sollte auch er nicht ohne Gegentor
bleiben. In der 86. Minute war es die Entscheidung nach einem Konter über
Güldener und Ostertag, der die Kugel gut für den mitgelaufenen Dahms querlegte.
Eine dankbare Einladung, das Spielgerät, an Adamczyk vorbei, zum 1:3-Endstand
in die Maschen zu setzen.
Ein Ergebnis, das die Gäste am Ende milde stimmte: Wir haben die erste Halbzeit
klar beherrscht und gut kombiniert. Da hatten wir natürlich das Glück, dass der
Keeper (wohl eher beide) bei den Gegentoren daneben greift. In der zweiten
Halbzeit haben wir uns etwas hinten reindrängen lassen, aber dann mit einem Konter
das verdiente 3:1 gemacht“, befand GWE-Akteur Alexander Eick im Anschluss an
die Partie.
Defensivkollege Joachim Görsch stimmte mit ein: „Das war ein absoluter Abseitssieg!
Ich denke, man hat von der ersten bis zur letzten Sekunde gesehen, dass wir
hier unbedingt gewinnen wollten. Es war ein kraftintensives Spielt mit einem
sehr tiefen Boden, was es den Offensivspielern nicht einfach gemacht hat“,
erläuterte der Routinier.
Nächste Woche bietet sich für die Jungs vom Tiefenstaaken mit dem Heimspiel
gegen die Reserve des SC Nienstedten die Chance, die Serie von mittlerweile
drei Siegen in Folge auszubauen und weiter im Konzert der Großen in der
Kreisliga 7 mitzuspielen. Die Kickers müssen dagegen im Auswärtsspiel bei der
zweiten Mannschaft der SV Lieth wichtige Punkte im Abstiegskampf holen.
Kickers Halstenbek: Heins
(43. Scheel) – Seemann, Schnabel, Bahr, Maack – Fitzner (36. Adamczyk) –
Domingo (52. Simbach), Quoos, Wauschkuhn – Bolz – Voth, Trainer: Andreas
Glißmann
GW Eimsbüttel: T. Becker –
Schirrmacher (54. Kassube), Eick, Przybylski, D. Becker – Görsch, C. Pleus – S.
Pleus (62. Dahms), Burke, M. Güldener – Klemm (73. Ostertag), Trainer: Nico
Grabarczyk
Tore: 0:1 Klemm (42. C. Pleus), 0:2
S. Pleus (44. M. Güldener), 1:2 Bolz (58. Quoos), 1:3 Dahms (86. Ostertag)
rote Karte: Scheel (78., Notbremse
an Ostertag)
Schiedsrichter: Torsten Heemann (FC
Union Tornesch)
Zuschauer: 15
besonderes Vorkommnis: Da das
Wechselkontingent der Halstenbeker bei Scheels Platzverweis bereits
ausgeschöpft war, hütete ab der 79. Minute Feldspieler Adam Adamczyk das Tor.
Die Tabelle der Kreisliga 7 nach dem 24.10.2010:
|
Pl |
Mannschaft |
Sp |
S |
U |
N |
Tore |
Diff |
Pkt |
|
01 |
Glashütter SV |
13 |
10 |
1 |
2 |
47:20 |
27 |
31 |
|
02 |
VfL Pinneberg II |
11 |
8 |
2 |
1 |
32:10 |
22 |
26 |
|
03 |
FTSV Komet Blankenese |
10 |
8 |
1 |
1 |
27:10 |
17 |
25 |
|
04 |
ESV GW Eimsbüttel |
13 |
7 |
2 |
4 |
34:18 |
16 |
23 |
|
05 |
Rissener SV |
11 |
7 |
1 |
3 |
27:13 |
14 |
22 |
|
06 |
TV Haseldorf |
11 |
6 |
2 |
3 |
42:20 |
22 |
20 |
|
07 |
FC Roland Wedel |
13 |
6 |
2 |
5 |
36:22 |
14 |
20 |
|
08 |
Groß-Flottbeker SpVgg |
11 |
5 |
3 |
3 |
20:10 |
10 |
18 |
|
09 |
SV Lieth II |
11 |
4 |
3 |
4 |
14:17 |
-3 |
15 |
|
10 |
SC Pinneberg |
11 |
4 |
2 |
5 |
24:25 |
-1 |
14 |
|
11 |
Bahrenfelder SV 19 |
12 |
3 |
4 |
5 |
25:23 |
2 |
13 |
|
12 |
SC Union 03 |
11 |
3 |
0 |
8 |
21:41 |
-20 |
9 |
|
13 |
Kickers Halstenbek |
12 |
2 |
2 |
8 |
17:35 |
-18 |
8 |
|
14 |
Holsatia im EMTV II |
13 |
2 |
2 |
9 |
15:34 |
-19 |
8 |
|
15 |
SC Nienstedten II |
11 |
1 |
4 |
6 |
12:37 |
-25 |
7 |
|
16 |
TSV Holm II |
12 |
1 |
1 |
10 |
8:66 |
-58 |
4 |