Sonntag, 16. September 2012

Spielbericht HEBC - SC Sperber Hamburg

Möbius macht´s artistisch
Sehenswerter Fallrückzieher entscheidet Kampfspiel am Reinmüller

Dreckig gewonnen. Diese Formulierung passt wohl am ehesten auf die Darbietung des HEBC am Sonntagvormittag gegen den SC Sperber. Ein Treffer von Timo Möbius war es, der den entscheidenden Unterschied zwischen den beiden Landesligisten machte. Per Fallrückzieher hatte der ehemalige Niendorfer einen Edu-Avarello-Freistoß  in die Maschen befördert (68.).
Zuvor waren es die Gäste, die mehr vom Spiel hatten. In Durchgang eins war es zweimal Benjamin Marschall, der in Erscheinung trat (30., 34.). Bei seinen Aktionen fand er jedoch jeweils seinen Meister in HEBC-Fänger Sven Wolgast, der drei Kreuze machte, dass er sich wenig später keiner Elfmetersituation ausgesetzt sah, nachdem Christos Papadopoulos Sperber-Angreifer Nikolas Sideris gelegt hatte. Zum Ärger der Raubvögel blieb der Pfiff indes aus.
Nach der Pause hielten die Eimsbütteler mit großer Leidenschaft dagegen und wurden schließlich durch Möbius´ Bude für diese Gangart belohnt. Ein Unentschieden wäre vermutlich gerechter gewesen, doch die Gesetze des Spiels haben einmal ihren eigenen Charakter.

Tore: 1:0 Möbius (68.)

gelbe Karten: Prostran – Pornhagen

Schiedsrichter: Daniel Burmester (SV Eidelstedt)

Zuschauer: 100

Samstag, 15. September 2012

Spielbericht Eimsbütteler TV 2.C - SV Eidelstedt 1.C

Schlacht“ gewonnen – ETV siegt 2:0 
ETV bleibt nach harter Fußballschlacht oben dran – SVE unten drin 
 
Das war wirklich harter Tobak, der den anwesenden Zuschauern da an der Bundesstraße angeboten wurde, wobei diese sich teilweise durchaus fragten, ob es sich hier um ein Kampfsportevent oder tatsächlich doch um das angesetzte U14-Landesligamatch zwischen der 2.C des Eimsbütteler TV und der C1 des SV Eidelstedt handelte, knüppelten beide Teams aufeinander ein, was das Zeug hielt. Negativer Höhepunkt des Nachmittags: Furkan Demir mit seinem Faustschlag in den Rücken des ETVers Laurin Windeknecht. Aber der Reihe nach: 
In einer von Beginn an extrem hart geführten Partie waren es die Gastgeber, die durch einen Janta-Kopfball nach guter Sali-Ecke zu der ersten Torchance im Spiel kamen (9.). 
Ansonsten widmeten sich beide Teams doch eher dem vehementen Verhindern von gegnerischen Offensivmomenten, was leider häufiger in unschönen Foulspielen und jeder Menge, von aufgebrachten (und beschämend undisziplinierten) Eltern angeheizter, Hektik endete, die der weitgehend ignorante Jost Lühle an der Pfeife nie zu unterbinden versuchte. 
Sportlich sorgte ein Demirovic-Lattenkracher nach einer halben Stunde für den letzten Aufreger des ersten Abschnitts, wobei er dabei seinem Gegenspieler Marvin Runge zum vorangegangenen Ballgewinn das Knie verdrehte… 
Zurück aus der Kabine, machte die Zehrfeld-Elf dann auch endlich das, warum sie überhaupt auf dem Platz stand: Windeknecht mit der Hereingabe in die Mitte, Koray Kaynar mit dem starken Einsatz und schon war das Runde im Eckigen – das 1:0 für Rot-weiß! Eine Führung, die wenig später ordentlich ins Wanken geriet, war es der eingewechselte Schlussmann Darian Djafari mit einer guten Rettungstat zu verdanken, dass der ebenfalls hineingekommene Joel Rieckmann nicht für den Ausgleichstreffer sorgte. Ansonsten regierte weiter der Betonfuß, was auch hin und wieder zu interessanten Freistoßpositionen führte, von denen Innenverteidiger Berkant Aydin letztlich eine exzellent nutzte, als er die Kugel aus halblinker Position in die Maschen setzte, wobei der reaktionslose SVE-Keeper Jan Giesecke keine perfekte Figur machte. Trotz des 0:2 auf den Schultern, bemühten sich die Gäste noch einmal um den Ausgleich, doch die letzte Torchance im Spiel gehörte am Ende den Eimsbüttelern, scheiterte Melvin Demirovic per Linksschuss am hier gut reagierenden Schlussmann. 
Und weil Furkan Demirs Faust heuer letztlich das einzige Objekt war, das sein Ziel auf Seiten des SVE (in diesem Falle den Rücken Laurin Windeknechts) erreichte, unterlagen die Blau-gelben mit 0:2 gegen einen ETV, der damit weiter auf die Verbandsligaqualifikation hoffen kann, während die Eidelstedter weiterhin im Abstiegskampf zu Hause sind. 
 
Eimsbütteler TV 2.C: Hidalgo (23. Djafari) – Panagiotopoulos (36. Kuhnert), Oldag, Aydin, Torani (23. Czaja) – Janta, Demirovic – Windeknecht, Kaynar (64. Sali), Weinert – Sali (48. Trzeciok), Trainer: Dirk Zehrfeld 
 
SV Eidelstedt 1.C: J.Giesecke – Yilmaz, Fousseni, Agyemang, Sahin (36. Rieckmann / 65. Sahin) – Clausen, Geyik (61. Martinßen) – Schade, M. Runge (31. Pabst), Demir – Martinßen (29. Odobasic), Trainer: Thomas Giesecke 
 
Tore: 1:0 Kaynar (40. Windeknecht), 2:0 Aydin (54. direkter Freistoß) 
 
Gelbe Karten: keiner – Clausen, Fousseni, Demir 
 
Zeitstrafe: Demir (69. Tätlichkeit an Windeknecht) 
 
Schiedsrichter: Jost Lühle (GW Eimsbüttel, Note 5,5: versäumte es durch zu liberale Zweikampfbewertung, die aufkommende Aggression auf und neben dem Platz zu bändigen, verpasste es zudem, Demirovic (ETV) und Fousseni (SVE) jeweils in zwei Fällen folgerichtig zu verwarnen, Demir wäre für seine Tätlichkeit mit glatt rot statt mit einer Zeitstrafe zu belegen gewesen.) 
 
Zuschauer: 80 


Sonntag, 9. September 2012

Spielbericht Hmaburger Gehörlosen SV - SC Sternschanze

SCS: Im Torrausch aus dem Keller!
Schanzenkicker gefallen mit beeindruckender Mini-Serie

Zwei Spiele, zwei Siege, 20:1 Tore – das ist mal eine Ansage des SC Sternschanze! Nach einem suboptimalen Saisonstart mit Kontakt zur Abstiegszone konnte sich der SCS mit zwei Kantersiegen in Serie gegen die Kellerkinder SV Lurup II (10:0) und Gehörlosen SV (10:1) gehörig Luft in der Kreisliga 2 verschaffen.
Gegen den HGSV dauerte es keine Viertelstunde, ehe der agile Ismail Ergün das Leder mit jeder Menge Gefühl aus gut 27 Metern in den Winkel beförderte (13.) und seine Farben somit auf die Siegerstraße brachte, woraufhin die Partie auf stumpfem Rasen höchst einseitig verlief. Allerdings hätte es auch ganz anders kommen können, wäre Stefan Röslers Lattenfreistoß aus ähnlicher Distanz ein kleines Stückchen tiefer geflogen (8.).
Stattdessen nutzten die Gäste das unzureichende Defensivverhalten des Aufsteigers gnadenlos aus und erhöhten durch Jean-Pierre Rollnik (29.) und Ulf Wotsch (36.) auf 0:3, wobei sich Wotsch sogar den Luxus herausnahm, vom Punkt an HGSV-Schlussmann Fatih Ünal zu scheitern.
Deutlich sicherer präsentierte sich Geoffrey Zobries auf der anderen Seite, behielt dieser nach schönem Diagonalball von Ivan Torgonskij vor der Kiste die Ruhe und verkürzte auf 1:3 (41.), ehe Defensivkante Michael Strötzel seinen SCS mit dem Elfmeterpunkt befriedete: souverän zimmerte er den zweiten Foulstrafstoß zum 1:4 in die Maschen (45.).
Im zweiten Abschnitt gestaltete sich das Geschehen noch eindeutiger in Richtung Schanze, streikten beim HGSV bei der vorherrschenden Hitze langsam Kraft und Konzentration, was ihnen der Gegner immer wieder mit gefährlichen Diagonalbällen in die Schnittstelle und sicheren Abschlüssen mit einem Spielstand von 1:9 nach einer Stunde quittierte.
Dass es am Ende dann doch kein rekordverdächtiges Resultat werden sollte, war dann den ebenfalls schwindenden Kräften der Gäste geschuldet.
Die letzte halbe Stunde ähnelte somit einem „Grottenkick“. Gehörlosen-Kapitän Rösler knapp drüber (67.), Wotsch aus 22 Metern an den Pfosten für den SCS (88.) und Strötzel per Sonntagsschuss aus der Distanz zum 1:10-Endstand (86.), bildeten dabei die positiven Ausnahmen, wobei den fahrig agierenden Schanzenkickern zu Gute halten musste, dass sie bei den hohen Temperaturen und der klaren Führung Angreifer Ergün (Verdacht auf Muskelfaserriss, 77.) verloren. Zu zehn hatte man die Partie damit beendet – ebenso die Hausherren, denen für die letzten sieben Minuten Aliriza Gülcemal verletzungsbedingt von Bord ging.
Bleibt also festzuhalten, dass die Blau-roten zunächst aus dem großen Schlamassel raus sind. Allerdings gibt es von Coach Jasper Wehrt aus dem Doppelgespann Fehring/Wehrt eine Hausaufgabe für das kommende Match gegen Teutonia 10 II: „In der Chancenverwertung würde man sich noch mehr Effektivität wünschen“, so der Mann an der Seitenlinie, der andererseits auch nicht unzufrieden mit dem Gesehenen war: „Es ist schön zu sehen, dass die Mannschaft genau dort wieder anknüpft, wo sie letztes Wochenende aufhörte“, so Wehrt.

Tore: 0:1 Ergün (13.), 0:2 Rollnik (29. Wotsch), 0:3 Wotsch (36. Pieper), 1:3 Zobries (41. Torgonskij), 1:4 Strötzel (45., Foulstrafstoß), 1:5 Elsner (48.), 1:6 Elsner (50. Wotsch), 1:7 Pieper (53. Ergün), 1:8 Elsner (54. Ergün), 1:9 Elsner (60., direkter Freistoß), 1:10 Strötzel (86.)

gelbe Karten: Torgonskij, Jankowski – keine

Schiedsrichter: Torsten Bodenstein (SV Tonndorf-Lohe)

Zuschauer: 40

Spielbericht Altona 93 II - FTSV Komet Blankenese

„unnötig spannend gemacht“
Gehöriges Glück und Effektivität sichern AFC-Reserve den Heimsieg

Auch eine halbe Stunde nach Spielende stand den Akteuren des FTSV Komet Blankenese das Entsetzen noch ins Gesicht geschrieben, verlor man soeben nicht nur das Prestigeduell bei der zweiten Mannschaft von Altona 93, sondern damit auch (zunächst) den Anschluss an die Beletage der Kreisliga 2.
Dabei schien Komet die Sache zunächst bestens im Griff zu haben, spielte sich das Geschehen anfänglich einzig in der Hälfte des AFC ab. Zu wirklich konkreten Torchancen langte es aber trotz offensiver Bestbesetzung nicht.
Stattdessen bekam die Schmidt-Elf auf der anderen Seite ordentlich Saures, legte Hakan Celik im Strafraum mustergültig per Kopf für Mamadou Camara und dessen sofortigen Abschluss zur glücklichen Führung auf.
In der Folge stumpfte das Powerplay der überraschten Gäste etwas ab. Ein kritischer Strafraumzweikampf zwischen Alexander Schütte und Stürmer Marcel Rechmann (O-Ton eines AFC-Fans: „Da hätten wir uns über einen Pfiff gegen uns nicht beschweren dürfen.“) blieb das Höchste der Komet-Gefühle.
Und weil die Gastgeber unter den erwartungsvollen Augen ihres Präsidenten Dirk Barthel besonders der Effektivität frönten, schob der bewegliche Celik, fünf Minuten vor der Pause, frei vor Max Fischer sicher zum 2:0 ein.
Unterdessen begann für Komet mit dem überpünktlichen Halbzeitpfiff das nächste Kapitel des Fortsetzungsromans „Schiedsrichter Florian Matthießen und wir“, gab es neben dem bereits erwähnten Sechzehnerduell auch einen nicht geahndeten Verstoß gegen die Rückpassregel durch Savas Ercan im altonaer Tor.
Zurück aus der Kabine, rückte der 28-Jährige erneut in den Blickpunkt, schenkte er dem richtig spekulierenden Rechmann mittels einer fallen gelassenen Flanke die perfekte Anschlussgelegenheit per Abstauber – nur noch 2:1!
Entlastung lautete nun das geflügelte Wort der Hausherren und genau dies funktionierte bestens, zimmerte Jermaine Bäßler einen zu kurz geklärten Freistoß links oben ins Dreiangel. Kein Zufall, war ihm exakt so ein Treffer bereits im vorigen Donnerstagstraining gelungen.
Die Jungs vom Othmarscher Kirchenweg witterten jetzt die schnelle Entscheidung, doch in ihrem Übermut rannten sie plötzlich in einen Konter, den Rechmann folgerichtig zu seinem Doppelpack abschloss. Das Zittern ging also wieder los!
Mit Nachdruck kämpfte das Team in Braun noch einmal um den Ausgleich, wovon sich die Elf von Trainer Olaf Elling letztlich aber mit geschicktem Zeitmanagement und dem Umstand eines erneut zu frühen Abpfiffs zu lösen verstand.
Rundum zufrieden war der Übungsleiter dennoch nicht: „Es war wirklich unnötig, dass wir es selber so spannend gemacht haben. Das 2:1 war natürlich ein Torwartfehler. Komet war dann wieder dran und es gab Chancen auf beiden Seiten. Insgesamt, vor allem, wenn man unseren Ballbesitz sieht, ist der Sieg aber verdient“, befand Elling, der in der Endabrechnung eine Platzierung „irgendwo zwischen vier und acht“ anstrebt.

Tore: 1:0 Camara (20. Celik), 2:0 Celik (40.), 2:1 Rechmann (47.), 3:1 Bäßler (61.), 3:2 Rechmann (80. Bornemann)

Schiedsrichter: Florian Matthießen (Hetlinger MTV, Note 6)

Zuschauer: 36

Spielbericht FC St. Pauli 1.D - SC Nienstedten 1.D

Kehr bricht den Widerstand
Klarer 8:0-Erfolg gegen leidenschaftlichen Gegner besorgt Staffelmeisterschaft

Auch, wenn es ob des objektiven Leistungsvergleichs keine Besonderheit ist, kann man der D1 des FC St. Pauli nach dem vierten Sieg im Vierten Punktspiel der jungen Saison zum ersten Teilerfolg, der vorzeitigen Qualifikation zur Landesligaaufstiegsrunde, gratulieren.
Nach einem eher dürftigen Auftritt beim SV Eidelstedt präsentierte sich das Louca-Nonett gegen die „Neun“ aus Nienstedten auf eigenem Terrain durchaus verbessert und fegte den Widersacher mit einem noch zu niedrigen 8:0 aus dem Brummerskamp.
St. Pauli begann hierbei sofort feldüberlegen und erspielte sich eine Vielzahl Torchancen, doch häufig rettete der überragende Gäste-Keeper Moritz Wilke als letzte Instanz, ohne dabei aber einen 0:3-Rückstand zur Pause verhindern zu können, sorgten Niclas Nadj (4.) und Lennart Duve (5.) früh klare Verhältnisse, ehe Robin Kehr das Match nach guter Becker-Vorarbeit bereits nach einer Viertelstunde entschied. Auf der anderen Seite war es Kapitän Jakob Münzner, der in der 21.Minute aus halbrechter Positon knapp verzog.
Auch im zweiten Durchgang stemmten sich die West-Hamburger weiter mit allen Kräften gegen die nahende Niederlage, doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Beine immer schwerer, sodass sich dieses Match in den letzten 20 Minuten zu einem wahren Katz-und-Maus-Spiel entwickelte, das Robin Kehr mit einem Gewaltknaller aus 20 Metern eröffnete, woraufhin Danny Thun, Niclas Nadj und Konstantinos Tokas gegen einen immer wehrloseren Gegner auf 7:0 erhöhten, ehe der eingewechselte Thun einen katastrophalen Rückpass zum SCN-Keeper als perfekte Einladung zum 8:0-Endstand nutzte.
Somit spazierten die Gastgeber mühelos zur vorzeitigen Staffelmeisterschaft und damit logischerweise auch zum Landesligaaufstiegsrundeneinzug, während Bennett Lohr und seine Kollegen dazu noch drei Punkte im Nachholspiel gegen die D3 des SC Condor oder im Halbjahresfinale gegen die Mannschaft des SV Eidelstedt benötigen.

FC St. Pauli 1.D: N. Hoffmann – Frankenstein, Santos Teixeira, Schmidt – Nadj, Bornemann – Kehr, Becker – Duve, eingewechselt: Thun, Tokas, Wieckhoff, Trainer: Jonas Louca

SC Nienstedten 1.D: Wilke – Harms, Nannemann, Kraffczyk, Albrecht – Lohr, Münzner – Kay – Schulze Büttger, eingewechselt: Hagenbusch, Özüteniz, Rode, Trainerin: Kristina Kreyer

Tore: 1:0 Nadj (4. Becker), 2:0 Duve (5. Nadj), 3:0 Kehr (14. Becker), 4:0 Kehr (40.), 5:0 Thun (49.), 6:0 Nadj (50. Kehr), 7:0 Tokas (53.), 8:0 Thun (58.)

Schiedsrichterin: Carlota Victoria Hansen (FC St. Pauli, Note 4,5: kaum gefordert, ignorierte jedoch wiederholt die Abseitsregel.)

Zuschauer: 40

Die Tabelle der DBZL 02 Herbst (Stand: 09.09.2012):
Pl
Mannschaft:
Sp
S
U
N
  Tore:
Pkt.
1.
FC St. Pauli 1.D
 4
4
0
0
  35:3
 12
2.
SV Eidelstedt 1.D
 4
2
0
2
    8:8
   6
3.
SC Nienstedten 1.D
 3
2
0
1
    7:10
   6
4.
SC Condor 3.D
 3
1
0
2
    5:6
   3
5.
Eimsbütteler TV 1.D
 4
1
0
3
    8:12
   3
6.
SV Lurup 1.D
 4
1
0
3
    5:21
   3