Vicky ohne Probleme
Überlegenes
5:0 gegen überforderten SV Eidelstedt
Klar und deutlich mit 5:0 prügelte die C3 des SC Victoria den Widersacher aus
Eidelstedt von der eigenen Anlage.
Dabei war der Nabaoui-Elf sofort anzumerken, dass sie nach dem 2:4 beim
Niendorfer TSV den Bock schnell wieder umstoßen wollte. Ein Unterfangen, das
bereits nach acht Minuten unter einem sehr guten Stern stand, schloss Elija
Sinemus einen guten Angriff über Lukas Schmich und Henrique Grebe Pinhao sicher
zum 1:0 aus überschaubarer Distanz ab.
Doch die Gäste, mit nur einem Auswechselspieler ausgestattet, wollten sich hier
nicht kampflos ergeben. So kamen auch sie in der ersten Hälfte zu der einen
oder anderen Offensivaktion, doch wirkliche Torgefahr strahlte nur eine
abgerutschte Flanke von Emre Uyar, an den Pfosten, aus (22.).
Viel gefährlicher wurde es dagegen auf der anderen Seite, als Schlussmann
Almeida Oliveira erst ein Möller-Geschoss an den Außenpfosten prallen sah (26.)
und ein solches kurz darauf selbst mit dem Fuß entschärfen musste (30.). Nur
einen Wimpernschlag danach war das Glück des Fängers allerdings aufgebraucht,
war für ihn gegen einen tollen Kopfball von Levent Heins, nach kurz
ausgeführter Ecke, kein Kraut gewachsen – 2:0 (31.)!
Kaum aus der Kabine zurückgekommen, machten die Gastgeber in den zweiten 35
Minuten genau dort weiter, wo sie vor dem Halbzeitpfiff aufhörten und mit zunehmender
Spieldauer lieferte ihnen der SVE auch immer mehr Räume dazu, wie beim 3:0, als
Sefer Möller zunächst ungehindert bis zur Grundlinie durchlaufen konnte, um
dann den mitgelaufenen Elijah Sinemus zu bedienen (43.).
Einfaches Spiel also für den SCV, der einzig der Mangel am konsequenten
Ausnutzen des vorhandenen Raumes vorzuwerfen war. Für eine Doppelchance von
Semir Demirovic und erneut Sinemus (47.), sowie die Treffer zum 4:0 und 5:0
durch Schmich (55.) und Heins (58.) reichte es aber dennoch.
Damit bliebt Vicky in Schlagdistanz zum Führungstrio der U14-Landesliga, während
man in Eidelstedt nach zuvor zwei Siegen in Serie den Blick wieder nach unten
richten muss.
SC Victoria Hamburg 3.C: Quass – Heins, Stolze, Kovacic,
Ohmenzetter – Momm, Schmich – Grebe Pinhao, Puljic, Sinemus – Gries,
eingewechselt: Baysan, Möller, Kreisl, Demirovic, Trainer: Phil Nabaoui
SV Eidelstedt 2.C: Oliveira Almeida – Koc, Yasar, Dinc, Holtzmann –
Shala, Abdul – Anojhan, Boukai, Uyar – k.A., eingewechselt: k.A., Trainer: k.A.
Tore: 1:0 Sinemus (8. Grebe Pinhao), 2:0 Heins (31. Kovacic), 3:0
Sinemus (43. Möller), 4:0 Heins (55. Kovacic), 5:0 Schmich (58. Grebe Pinhao)
Schiedsrichter: Michael Hartmann (TSV Stellingen 88, Note 1,5:
unauffälliger Leiter mit stimmiger Zweikampfbewertung.)
Zuschauer: 25
Samstag, 3. Mai 2014
Spielbericht SC Victoria Hamburg 3.C - SV Eidelstedt 2.C
Spielbericht SC Victoria Hamburg 1.C - Eisenbahn Hamburg 1.C
Andric-Rakete bringt Vicky auf die Siegerstraße
Einwechselspieler führt SC Victoria-U15 zu verdientem Kampfsieg
Dank eines hart erkämpften 2:0-Sieges auf eigener Anlage kann die C1 des SC
Victoria im Abstiegskampf der U15-Verbandsliga wieder aufatmen.
Gegen eine auf ganzer Linie enttäuschende Mannschaft des ETSV Hamburg reichte
dabei eine spielerisch wenig ansprechende Leistung zum dreifachen Punktgewinn.
Nach einer Doppelchance für Rene Pettig und Luca Wittiber (Pettig scheiterte im
Duell mit ETSV-Schlussmann Gemballa, woraufhin Wittiber den Nachschuss an den
Posten setzte, 31.) und einem, von Nebojsa Brkic auf der Linie geklärten
Schiller-Versuch (50.) war es der eingewechselte Marijan Andric, der seine
Farben mit einem Distanzkracher aus 26 Metern volley in den siebten Himmel
schoss.
Ein Tor, das sich Blau-gelb verdient hatte, agierte man mit deutlich mehr Herz,
als der pomadige Widersacher vom Mittleren Landweg.
Umso weniger überraschend war es, dass Vicky bis zum Ende versuchte, den
zweiten Treffer nachzulegen, was bei Andric´ Kopfball, nach guter Wittiber-Ecke,
noch hauchdünn misslang (66.), dafür aber per Konter durch Falk Schiller, drei
Minuten vor Ultimo, nachgeholt werden konnte, sodass der überzeugende Kenzo
Junge und seine Kollegen nun mit deutlich besseren Karten im Kampf um den
Ligaverbleib dastehen.
SC Victoria Hamburg 1.C: Becker – Müller, Houphouet, Murphy, Asante – Pannwitt, Junge (51.
Andric) – Wittiber, Nouira (26. Charrad /
44. Nouira / 70. Venturino) – Pettig
(30. Trujillo Restrepo / 60. Schiller), Schiller (56. Pettig / 65. Junge),
Trainer: Shaher Shehadeh
ETSV Hamburg 1.C:
Gemballa – Drobik (43. Wullenweber), Brkic, Faez, Kießlich – Baur, Czech –
Ebrahimi (64. Drobik), Schander, Löffler – Michailoglou (60. Segura Tewes),
Trainer: Christian Dwenger
Tore: 1:0 Andric (53.), 2:0 Schiller
(67.)
gelbe Karten: Andric – keine
Schiedsrichter: Peter Weidmann (GW
Eimsbüttel, Note 2)
Zuschauer: 35
Montag, 28. April 2014
Spielbericht SC Sternschanze 2. Frauen - Eimsbütteler TV 2. Frauen
Verstärkter ETV eine Nummer zu groß
Landesligaverstärkungen
bringen den erwarteten Derbysieg
Erwartungsgemäß konnten die zweiten Frauen des Eimsbütteler TV die
Pflichtaufgabe SC Sternschanze souverän lösen und einen klaren 8:0-Erfolg davontragen.
Mit diversen landesligaerfahrenen Akteurinnen im Gepäck, dauerte es neun
Minuten, um gegen die bemühten, aber individuell zu schwach besetzten
Schanzerinnen in Front zu gehen, hob Clara Fiedler das Ei schön von außerhalb
des Strafraums in die Maschen (9.).
In der Folge entwickelte sich ein höchst einseitiges Spiel, denn während Denise
Behr im ETV-Gehäuse entspannt den sonnigen Vormittag genießen konnte, bekam Emse
Herman auf der anderen Seite so einiges auf die Kiste, wovon sie zum Beispiel
einen guten Schellong-Versuch aus 15 Metern sehr dynamisch zur Ecke klären zu
klären wusste (17.). An den beiden weiteren Gegentoren zur Pause trug sie
keinerlei Schuld, waren die Abschlüsse von Schellong (16.) und Martina
Matthies-Hardge (32.) zu zielgerichtet, was auch auf die beiden Szenen in den
Minuten 49 und 58 zutraf. Nur, dass neben Schellong diesmal auch die zunächst
eifrige, aber glücklose Kora Amankwa einen wunderbar gespielten Angriff zum 0:5
veredelte.
Die erste gelungene Offensivaktion der Gastgeberinnen gab es indes nach 64
Zeigerumdrehungen zu sehen, als Rückkehrerin Amani Mohtaseb und Janine Rieser gemeinsam
konterten, letztere aber im Abschluss gegen Behr den Kürzeren zog. Ein
Doppelschlag von der einsatzfreudigen Matthies-Hardge (68. & 69.) ließ
diesen Augenblick dann allerdings schnell wieder vergessen.
Der Schongang der Gäste führte dann aber doch nochmal zu einer Großchance des
Kellerkindes durch Rieser, doch ihr Rechtsschuss, im Anschluss an ein famoses
Tiedje-Zuspiel, flatterte am Quader vorbei (79.). Stattdessen gab es direkt
danach den achten Gegentreffer, versenkte wieder Matthies-Hardge eine tolle
Schellong-Flanke per Kopf zum Endstand (81.). Ein lehrbuchartiger Hattrick
binnen 13 Minuten!
Von großer Depression war bei SCS-Trainerin Annegret Köntges nicht zu spüren,
betonte sie nach dem Match die positiven Aspekte. „Zufrieden“ war sie mit der
spielerischen Leistung ihrer Kapelle. Auch, wenn man „gegen einen starken
Gegner in der Höhe verdient“ unterlag. Was ihr Sorgen „zunehmend kleiner“
werden lässt, ist die Personaldecke, war dieses das erste Rückrundenduell, in
dem man ohne Leihgaben aus dem Landesligateam oder den Ü30-Frauen zurechtkam.
Da dem Kader für das kommende Jahr auch ein paar neue Kräfte in Aussicht
stehen, blickt sie zuversichtlich in die Zukunft: „Dann können wir auch konditionell
besser dagegen arbeiten.“.
An der Tatsache, dass man nun seit zehn Spielen sieglos ist, ändert das aber
aktuell nichts. Die nächste Chance wartet jetzt auswärts bei der
Groß-Flottbeker SpVgg, während die juvenilen Rot-weißen (Durchschnittsalter heute
19,3) im Kampf um Platz vier gegen TuRa Harksheide auch noch mal alles in die
Waagschale werfen werden.
SC Sternschanze 2. Frauen: Herman – Einfeldt, Rahlff, Weihe
(82. Köntges), Duman – Coerdt, Günyar – Tiedje, Mohtaseb, Shiraishi – Rieser,
Trainerin: Annegret Köntges
Eimsbütteler TV 2. Frauen: Behr – Schnoor (46. Macek), Matthies-Hardge,
Zakrzewicz, Beusse – Schellong, Sölter (80. Tüfekci) – Tüfekci (70. Günther),
Fiedler (38. Meyer), Schmitz-Moormann – Amankwa, Trainer: Sebastian Tessarczyk
Tore: 0:1 Fiedler (9. Amankwa), 0:2 Schellong (16.), 0:3 Matthies-Hardge
(32. Fiedler), 0:4 Schellong (49. Macek), 0:5 Amankwa (58. Schellong), 0:6
Matthies-Hardge (68. Sölter), 0:7 Matthies-Hardge (69. Amankwa), 0:8
Matthies-Hardge (81. Schellong)
gelbe Karten: Rieser – Matthies-Hardge
Schiedsrichter: Hasan Biyikli (VfL Hammonia, Note 2: ohne Probleme in
einem sehr einfach zu leitenden Spiel.)
Zuschauer: 23
Sonntag, 27. April 2014
Spielbericht SC Union 03 1.Fr - SC Sternschanze 1.Fr
„Ein
Sieg des Willens“
Ersatzgeschwächte
Schanzerinnen stoßen Union 03 an den Rand der Bezirksliga
Heiko Nagel, Trainer der ersten Frauen des SC Sternschanze, dürfte aus dem
Jubeln derzeit gar nicht mehr rauskommen, denn auch in der vierten
Landesligabegegnung in Serie behielt sein Team die Oberhand. Kurioserweise
immer mit exakt einem Treffer Vorsprung.
Bei sommerlichen Temperaturen taten sich beide Formationen über die gesamte Spielzeit
sehr schwierig, sorgte der tiefe und bereits arg beackerte Rasenplatz in
Altona-Nord für zusätzliche Probleme, die erstmalig Wiebke Hansen und Janine
Böst überwinden konnten. Letztere tauchte nach Hansens Zuspiel vor dem
Union-Kasten auf, setzte das Spielgerät allerdings rechts über den Querbalken
(26.), während eine seltsame Distanzbogenlampe Cheyenne Hoses von Schlussfrau
Elena Lubomirski gerade noch zur Ecke gerettet werden konnte (37.).
Den krönenden Abschluss dieser offensiven Drangphase des Schanzenteams lieferte
dann Hansen, indem sie ihren Freistoß aus 20 Metern links oben in den Knick
setzte – das 0:1 (41.)!
Union war jetzt im zweiten Durchgang gefordert! Schließlich musste unbedingt
ein Sieg her, wollte man weiterhin die Chancen auf den Ligaverbleib haben.
Dafür zeigte sich die Redlich-Elf allerdings viel zu unkreativ. „Von uns kam
offensiv ja fast gar nichts. Vielleicht lag es einfach auch an der
Drucksituation in diesem Spiel. Mich persönlich hat dieser Druck des Gewinnenmüssens
doch ziemlich gelähmt“, gestand Unions Phoebe Hinnrichs nach dem Duell mit
ihrem Ex-Verein.
Eine von zwei Torchancen vergab Spielführerin Melanie Moenig in der
Anfangsphase der zweiten Halbzeit, nachdem sich Sarah Lincoln zunächst gut den
Ball gegen Katharina Kodal erkämpfte. Der Abschluss war dann allerdings nicht
zwingend genug.
Von den Gästen kam derweil kaum mehr etwas. Einzig ein frecher Versuch durch
Lina Charlotte Gaßner, an der weit draußen stehenden Torfrau vorbei, sorgte
kurz für gespannte Blicke des nicht gerade üppig vorhandenen Publikums. Doch
symptomatisch für dieses Match, schaffte es der flache Ball nicht einmal ins
Tor-Aus (79.).
Zu diesem Zeitpunkt agierte das Auswärtsteam bereits seit über zehn Minuten in
Unterzahl, musste Topspielerin und Kapitänin Böst nach einem harten Zweikampf
mit Ingrid Benavides mit Verdacht auf Bänderriss die Segel streichen (66.).
Zudem schleppte sich Sturmpartnerin Elisabeth Breit das gesamte Spiel über mit
Oberschenkelproblemen über den grünen Rasen. Da die Auswechselbank jedoch
verwaist war, musste sie daher, wie auch ihre Kolleginnen, durchhalten.
Selbstredend waren es daher die Gastgeberinnen, die die letzte Viertelstunde
klar diktierten, doch was bringt ein Powerplay ohne richtige Torabschlüsse?!
Dein einzig Nennenswerten, einen Freistoß der eingewechselten Lena Kebrock aus
30 Metern, lenkte die sichere Angelika Kischkat zwar etwas unorthodox, aber erfolgreich,
über die Latte (84.).
Somit entschied, wie schon im Heimspiel gegen Komet Blankenese, ein Freistoß
Wiebke Hansens die Partie zu Gunsten von Blau-rot, sodass Trainer Nagel nach
den 90 anstrengenden Minuten von einem „Sieg des Willens“ sprechen konnte: „Ich
muss meinem Team ein großes Kompliment machen, wie sie sich hier diesen Sieg
erkämpft haben! Momentan werden wir auch von einer absoluten Euphoriewelle
getragen.“.
Weit weg von jeglichen Hochgefühlen sind derweil die Damen des SC Union 03, die
durch diese Niederlage und den parallelen Dreier des HSV bei nun sechs Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz für die beiden letzten Spieltage kaum noch Hoffnung auf
den Klassenerhalt haben – es riecht nach Bezirksliga…
SC Union 03 1. Frauen:
Lubomirski – Hinrichs, Postelt, Hoenig, Matthews – Weyel, Brünjes (54. Kebrock)
– Lincoln, Moenig, Benavides (72. Tjandra) – Frahm, Trainer: Markus Redlich
SC Sternschanze 1. Frauen: Kischkat –
Mielke, von Düsterlho, Hose, Kodal – Hansen, Schröder, Gaßner, Roseland –
Breit, Böst, Trainer: Heiko Nagel
Tore: 0:1 Hansen (41., direkter
Freistoß)
gelbe Karten: Benavides – keine
Eckenverhältnis: 4:4
Schiedsrichter: Jörg Wiltschek (FC
St. Pauli, Note 2,5: leicht selbstdarstellerische Züge, aber mit guter Leistung
in einem nicht schwierig zu leitenden Spiel, verzichtete trotz längerer
Verletzungsunterbrechung (66.) auf eine nötige Nachspielzeit.)
Zuschauer: 15
besonderes Vorkommnis: Da bei Janine
Bösts verletzungsbedingtem Ausscheiden keine Auswechselspielerinnen zur Verfügung
standen, beendete der SC Sternschanze die Partie zu zehnt (66.).
Samstag, 26. April 2014
Spielbericht SC Sternschanze 1.C-Mädchen - Walddörfer SV 2.C-Mädchen
Und täglich grüßt das Murmeltier…
Leistungsrückschlag
für Schanzes C-Mädels
Nach den zuletzt sehr guten Leistungen gegen männliche C-Jugendteams sollten
die C-Mädchen des SC Sternschanze nun den nächsten Schritt machen und die in
den letzten Wochen gezeigten Tugenden jetzt auch endlich gewinnbringend im
Mädchenbereich anwenden. Schön gedacht, doch die Realität war in diesem
Testkick gegen die Zweitvertretung des Walddörfer SV letztlich weitgehend eine
andere.
Dabei ging es zumindest ergebnistechnisch gut los, für die Gastgeberinnen, fand
eine klasse Flanke Marla Schlüters von der rechten Seite genau ihre
Zwillingsschwester am zweiten Pfosten, sodass Lone nur noch einzuschieben
braucht (3.).
Ein Blitzstart, der allerdings von einigen Problemen ablenkte. Mangelnde
Konsequenz im Zweikampf, zu wenig Laufeinsatz und Kommunikation nur in homöopathischen
Dosen bei den Schanzerinnen brachten die Gäste ins Spiel. Das beste Beispiel
dafür ist auch gleichzeitig der schnelle Ausgleichstreffer, bei dem nicht nur
Passgeberin Maret Marx zu viel Raum bekam, sondern auch Schlussfrau Chiara
Grassia und Elsa Brockmann die Kommunikation zur Nebensache erklärten. Die
Konsequenz war ein kurioses Eigentor zum 1:1 (10.).
Mit dem ersten eigenen gefährlichen Torabschluss legte der WSV gleich Treffer
Nummer zwei nach, ließ sich Kira Mosemann nicht lumpen, als sie nach einem
Ballgewinn durch Valerie Koopmann ganz allein vor dem Gehäuse ans Spielgerät kam
(16.).
Immerhin sorgten teilweise feine Kombinationen dafür, dass Schanze nicht
komplett grimmig dreinschaute. So führte eine solche zum 2:2-Ausgleich,
Sekunden vor dem Kabinengang, als sich das Bällchen gepflegt über ein paar Stationen
bewegte und sich wieder L. Schlüter am zweiten Pfosten in einen abgerutschten
Michel-Schuss warf.
Dem entgegen standen jedoch immer wieder inkonsequente Defensivszenen, sodass
Meret Aye , die sich für den zweiten Abschnitt als Torhüterin zur Verfügung
stellte, nicht gerade beschäftigungslos blieb. So wie in der 42. Minute, als
sie per Fußabwehr gegen Auswahlspielerin Amelie Goedeke rettete.
Ein Dutzend an Spielminuten später stellte Goedeke ihre Torjägerinnenehre wieder
her, schob sie allein vor dem Kasten diesmal sicher zum 2:4 ein (54.). Zum 2:4,
weil zuvor wieder Mosemann die WSV-Führung, im Anschluss an einen Eckball, den –
so schien es – niemand sonst verarbeiten wollte, wiederhergestellte hatte
(46.).
Doch auch die Spielerinnen des Walddörfer SV können bei gegnerischen Ecken das
Verhalten eines Igels imitieren. Zu begutachten, als Antonio Michel einen
Corner Kick scharf auf den ersten Pfosten zog und M. Schlüter das Leder mit
gewohnter Furchtlosigkeit über die Linie drückte (58.). Nur noch 3:4, doch
gelang es Blau-rot nicht, die letzten 720 Sekunden mit Substanziellem zu füllen.
Stattdessen erarbeitete sich Goedeke noch einmal eine gute Gelegenheit, die sie
dann aber aus 14 Metern durch mangelnde Präzision nicht nutzte.
Die WSVerinnen siegten damit, wie schon im Punktspiel, vergangenen November,
mit vier erzielten Toren (damals 4:1).
Am Rande bleibt derweil noch das Verhalten des Gäste-Trainers zu erwähnen, als
seine Tochter durch einen intensiven Zweikampf von Emily Sternsdorff auf die
Bretter geschickt wurde (70.). Wüste Pöbeleien haben im Fußballsport nun
wirklich nichts verloren. Erst recht, wenn man dem Gegner auf diese Weise „Unsportlichkeit“
unterstellt…
SC Sternschanze 1.C-Mädchen: Grassia – M. Schlüter,
Sternsdorff, Brockmann – Arntzen, Lützen – Langner, Laasch, L. Schlüter –
Böcker, Michel, eingewechselt: Aye, Hatzius-Sarramona, Trainerin:
Lina Charlotte Gaßner
Tore: 1:0 L. Schlüter (3. M. Schlüter), 1:1 Grassia (10., Eigentor,
Marx), 1:2 Mosemann (16. Koopmann), 2:2 L. Schlüter (35.+1 Michel), 2:3
Mosemann (46. Marx), 2:4 Goedeke (54. Marx), 3:4 M. Schlüter (58. Michel)
Schiedsrichter: Paul Morlock (SC Sternschanze, Note 2,5: sicherer Leiter
einer einfach zu leitenden Partie, hätte allerdings Sternsdorff für ihr
taktisches Foul (70.) verwarnen müssen.)
Zuschauer: 40
Freitag, 25. April 2014
Spielbericht VfL 93 Hamburg II - SC Hansa 11 III
Nichts geht mehr
VfL
93 II unterliegt auch gegen Hansa 11 III
Es bleibt dabei: Die zweite Mannschaft des VfL 93 bekommt derzeit einfach
keinen Fuß auf den Boden. Auch gegen den Tabellenvorletzten von der Feldstraße
setzte es am Freitagabend eine völlig verdiente Heimniederlage.
Während man sich unter der Woche in einer Mannschaftssitzung wieder positive
Vorsätze gefasst hatte, schienen die Gesprächsinhalte zwei Tage später wieder
verraucht, erlaubte man sich erneut einen Strauß an Konzentrationsfehlern, die
die Gäste nach einer Viertelstunde erstmals zu bestrafen wussten, als Jens
Salzmann einen Einwurf abfing, Benjamin Langelage auf der linken Siete auf die
Reise schickte und dieser nach dem Versetzen von Timo Böge fein aus spitzem
Winkel das 0:1 besorgte (15.).
Mitte der zweiten Hälfte dann sein zweiter Streich, profitierte Langelage hier
von einem zweiten Ball im Strafraum, konnte Böge einen Salzmann-Versuch zuvor noch
gut auf der Linie klären (62.). Für die Gäste bahnte sich ein sportlicher
Festtag an, was ihnen zusätzliches Selbstvertrauen gab.
So hätte ein abgefälschter 16-Meter-Schuss von Taner Köse auch gut und gerne
den dritten Treffer des SC Hansa markieren können (75.). Auf der anderen Seite dauerte
es bis zur 79. Minute, ehe Florian Kostka den Mut bewies, das Ei aus 20 Metern kraftvoll
und gefährlich auf das gegnerische Tor zu bringen. Das Spielgerät verfehlte das
Gehäuse von Sebastian Herrmann ganz knapp.
Kostka war es auch, der sieben Minuten vor Ultimo den Anschlusstreffer mit
einer guten Flanke auf Clemens Boveland vorbereitete, konnte sich der gelernte
Verteidiger im Strafraum zwar nicht durchsetzen, doch Michael Kohpmann sprang
aus 20 Metern per Rechtsschuss ein – nur noch 1:2!
Erst in der Schlussphase erkannte man jetzt bei den Gastgebern die Intention,
hier doch noch etwas Zählbares zu erreichen – und da kam sie: die letzte Chance
in der Nachspielzeit. Freistoß aus zentraler Position für die Grünen;
Torentfernung 19 Meter, doch direkt nach Finn Masureks Versuch (über den
Kasten) war das hart geführte Match beendet und die Drittvertretung des SC Hansa
11 um drei Punkte reicher.
VfL 93 Hamburg II: Oeser – Boveland, Baumann, T. Böge – Goede (68.
C. Frey), Masurek – Schulte, Kohpmann, Lazer (63. Maurer) – Kostka, Knopp (80.
Eckle), Trainer: Marco Ritter & Michael Böge
SC Hansa 11 III: Herrmann – Isik, Tschenbrecker, Krajisnik – Schulz,
Preßentin – Ruprecht, Köse, Salzmann – Efe (70. A. Frey), Langelage,
Spielertrainer: Erkan Efe
Tore: 0:1 Langelage (15. Salzmann), 0:2 Langelage (62. Salzmann), 1:2
Kohpmann (83. Kostka)
gelbe Karten: Goede – Langelage, Ruprecht, A. Frey
Schiedsrichter: Jürgen Hofmann (SC Hansa 11, ersatzweise)
Zuschauer: 30
besonderes Vorkommnis: da der angesetzte Schiedsrichter, Marc Szymczak
(SC Egenbüttel) nicht erschien, sprang Jürgen Hofmann (Hansa 11) als Unparteiischer
ein.
Sonntag, 20. April 2014
Spielbericht Voßlocher SV - FC Roland Wedel II
Yilmaz bestraft voßlocher
Abschlussschwäche
1:3!
Roland Wedels Reserve mit erwartetem Auswärtssieg
Nicht unbedingt souverän, aber letztlich durchaus verdient konnte sich die
bereits aufgestiegene Reserve des FC Roland Wedel mit 3:1 beim
Tabellenvorletzten aus Voßloch durchsetzen.
Das Fundament dafür war früh errichtet, flatterte ein abgefälschter Adak-Linksschuss
in bester Robben-Manier zum 0:1 in die VSV-Maschen (6.).
Dabei mischte das Team in Schwarz-grün munter mit, kam jedoch zu selten zu
klaren Abschlüssen, wie bei Michael Dörings Schussversuch im Strafraum, den der
gut aufgelegte Sezer Yüksel im Roland-Gehäuse jedoch glänzend per Fuß
entschärfen konnte (40.).
Zu diesem Zeitpunkt musste sie jedoch schon Gegentreffer Nummer zwei hinnehmen,
nachdem Mustafa Yilmaz einen sicher ausgespielten Konter mustergültig aus 17
Metern abzuschließen wusste (27.).
Das Kellerkind glaubte aber weiterhin an einen Punktgewinn gegen den
Spitzenreiter und wurde dafür auch zu Recht belohnt, indem der emsige Döring
aus halblinker Position nun doch endlich mal kurzen Prozess machte – nur noch
1:2 (53.)!
Auch in der Folge ließen der eingewechselte Rene Feddersen und Co nichts
unversucht, doch offenbarte sich mal wieder die große Schwäche der Gastgeber:
die Chancenverwertung. „Wir nutzen einfach unsere Chancen nicht – das zieht
sich schon durch die gesamte Saison“, haderte Trainer Ralf Petersen bereits zu
Beginn der zweiten Hälfte mit dem Abschlusspech seiner Mannen, das seinen
Höhepunkt in Minute 64 fand, als Döring im Anschluss an einen guten
Stemmann-Freistoß frei vor Yüksel an diesem scheiterte.
Die späte Rache lieferten die Gäste quasi mit dem Schlusspfiff in Form des
1:3-Entscheidungstreffers, den Yasar Ak traumhaft mit einem Bilderbuchpass von
der Mittellinie so butterweich vorbereitete, dass Yilmaz nur noch am Torsteher
vorbei musste und die Kugel problemlos zu seinem zweiten Treffer einschieben konnte (90.). Ein Lob geht hier
auch an den unauffälligen Sönke Schnoor (SSV Rantzau) an der Pfeife, der Yilmaz
korrekterweise nicht im Abseits sah!
Die Zweitvertretung des FC Roland machte damit einen weiteren wichtigen Schritt
in Richtung Staffelmeisterschaft der Kreisklasse 1, während der Voßlocher SV
unten auf der Stelle tritt.
Voßlocher SV: Schlüter – Hoepffner (38. Feddersen), Stemmann,
Soult, Tell – Dobbertin – Lorenz, Hänel, Schümann – Döring, Bogumil, Trainer:
Ralf Petersen
FC Roland Wedel II: Yüksel – Palabiyikca (88. Marciano), Bildrici, Ak –
Alkan, Baygündüz (30. Tok) – Hayran, Dogan (55. Ibendahl), Durkut – Adak,
Yilmaz, Trainerteam: Fuat Sandal & Stephan Kurowski
Tore: 0:1 Adak (6.), 0:2 Yilmaz (27. Adak), 1:2 Döring (53. Lorenz), 1:3
Yilmaz (90. Ak)
Schiedsrichter: Sönke Schnoor (SSV Rantzau, Note 1,5)
Zuschauer: 12
Samstag, 12. April 2014
Spielbericht SC Sternschanze 5.C (1.CM) - SV St. Georg 2.C
SV
St. Georg gewinnt Fußballspectaculum
Größere
Effizienz entscheidet das Match zu Gunsten der Jungs
Was für ein rasantes Match an der Sternschanze! Die C2 des VS St. Georg konnte
sich nach 70 hoch spektakulären Minuten im Schanzenviertel Besitzer von drei
weiteren Punkten in der C-Kreisklasse j50 nennen. Dafür benötigte man trotz des
deutlichen Endresultats jedoch auch einiges an Glück.
So lief die Trömmel-Equipe elf Minuten lang einem 0:1-Rückstand hinterher,
nutzte Topstürmerin Antonia Michel einen groben Abwehrschnitzer zum verdienten
1:0 nach einem Dutzend an Spielminuten. Ein Rückstand, den Finja Arntzen mit
ihrem mutigen Distanzgeschoss fast verdoppelt hätte, wäre da nicht Schlussmann
Jannik Andresen in Erscheinung getreten, indem er das Leder gerade noch an die
Latte lenken konnte (19.).
Auf der anderen Seite hatten die Ost-Hamburger Pech, als Tim Trömmel aus 14
Metern nur den Pfosten traf (20.). Erst ein direkt versenkter Freistoß von
Kapitän Hamed Amiri aus 22 Metern (23.) brachte die Gäste wieder zurück in
diese rassige Partie, die sie keine 120 Sekunden später sogar drehten, netzte
wieder Amiri nach einem genauen Zuspiel Angelo Pinto Fernandes´ sicher ein.
Trotz der ergebnistechnischen Wende blieben die Schanzerinnen ihrem offensiven
Spielstil treu, was ihnen weitere Großchancen einbrachte, wie einen
Lattenschuss durch Marla Schlüter aus halbrechter Position (29.).
Auch in der zweiten 35 Minuten lieferten sich beide Teams einen
hochinteressanten Kampf auf künstlichem Grün, den die Herren in jener Farbe für
sich entschieden, als erneut Amiri von außerhalb des Strafraums Maß nahm und das
Leder zielgenau in die Maschen setzte (49.).
Schanze dagegen steckte weiterhin nicht auf, kam in Person von Elsa Brockmann
gleich zweimal zur „Tausendprozentigen“, doch während sie im Duell mit Andresen
den Kürzeren zog, obwohl Michel neben ihr komplett blank stand (58.), bugsierte
sie einen Michel-Eckball wenig später unbehelligt aus vier Metern nur an die
Latte – Glück für den SV St. Georg!
Ein Glück, das sie derweil in Effektivität umzuwandeln wussten, brachte Amiri
einen Konter, eingeleitet vom eigenen Schlussmann, derartig souverän zu Ende,
dass zwischen seinen Schuss und den Torpfosten keine Briefmarke mehr passte –
1:4(64.)!
Ein weiterer Gegenangriff stellte in der Nachspielzeit schließlich den (zu)
hohen Endstand von 1:5 her (Torschütze Berdnik).
SC Sternschanze 5.C (1.C-Mädchen):
Grassia (36. Balassa) – Aye (36. Lux / 59. Aye), Sternsdorff, Balassa (32.
Brockmann) – Arntzen, Lux (16. Lützen – Langner (21. M. Schlüter / 59.
Langner), Brockmann (26. Ludwig), Funke (36. Langner / 54. Grassia) – L.
Schlüter (59. Funke), Trainerin: Lina Charlotte Gaßner
Tore: 1:0 Michel (12. Balassa), 1:1
Amiri (23.), 1:2 Amiri (25. Pinto Fernandes), 1:3 Amiri (49.), 1:4 Amiri (64.
Berdnik), 1:5 Berdnik (70. Pinto Fernandes)
Schiedsrichter: Peter Geschke (VfL
Hammonia, Note 3)
Zuschauer: 60
Sonntag, 6. April 2014
Spielbericht SC Urania Hamburg 1.C - SC Sternschanze 5.C (1.C-Mädchen)
Mit diesem 0:4-Rückstand waren die Gäste zunächst auch noch
bestens bedient, vergeigte die Düsenberg-Elf nebenbei so manchen Hochkaräter.
Ein Zustand, der sich rächen sollte, denn kaum kam Blau-rot einmal gefährlich
vor das Urania-Gehäuse, klingelte es, als Winterneuzugang Antonia Michel von
einem großartigen Brockmann-Zuspiel profitierte und das Leder mit Rechts zum
4:1 im Netz zappeln ließ (26.). Die Schanzerinnen waren jetzt am Drücker,
während von den Gastgebern überhaupt nichts mehr kam. Diese konnten sich
glücklich schätzen, dass ein Michel-Freistoß gut von Torsteher Christoph Huster
entschärft werden konnte (31.) und es dem mutigen Schlusslicht letztlich wiederholt
an der nötigen Konsequenz im Abschluss mangelte. Spielbericht SC Sternschanze 2. Frauen - FC St. Pauli 2. Frauen
St. Pauli schließt auf
Rote
Laterne der Frauen-Kreisliga West bald nicht mehr an der Feldstraße?
Wie schon im Hinspiel gab es im Nachbarschaftsduell einen 3:0-Erfolg für das
jeweilige Auswärtsteam zu verzeichnen – dieses Mal mit dem besseren Ende für
die zweiten Frauen des FC St. Pauli.
Und das, obwohl sich die Begegnung insgesamt recht ausgeglichen, sogar mit
leichten Tendenzen in Richtung Schanze bewegte.
Dennoch genügte ein defensiver Problemmoment, um das 0:1 heraufzubeschwören,
folgte auf ein versuchtes rettendes Eingreifen Filiz Günyars im eigenen
Sechzehner der berechtigte Pfiff: Strafstoß für Braun-weiß! Ein Fall für Imke
Schaffitzel, den die hoch aufgeschossene Torfrau in bester Butt-Manier souverän
löste (41.). „Wenn ich vier Jahre jüngere wäre, hätte ich den vielleicht
kriegen können“, haderte Annegret Köntges, die ob eines Personalengpasses von
der Trainerinnenbank ins Tor rotierte.
Von dort aus beobachtete sie auch im zweiten Abschnitt einen ordentlichen Vortrag
ihrer Vorderleute, denen der Ertrag dafür jedoch verweigert blieb. So verfehlte
Erste-Frauen-Leihgabe Julie Shiraishi aus 18 Metern (54.), ehe Yesim Dumans
Versuch noch auf der Linie geklärt werden konnte (65.). „Bis zum Strafraum
spielen wir es eigentlich ganz gut, aber gelegentlich fehlen uns dann die
Übersicht und der Blick für die Räume. Es ist halt immer mal so, dass wir dem
Tor nahe sind, aber scheitern daran, es zu schießen.“.
Wo Köntges die mangelnde Durchschlagskraft ihrer Elf bedauerte, präsentierten die
Gäste ein Musterbeispiel an Effizienz, führte die zweite ernsthafte
Strafraumszene glatt zum zweiten Tor, als Signe Jürgensen einen Freistoß von
der linken Seite gen zweiten Pfosten brachte, wo Franziska Gröll zwar nicht an
den Ball kam, aber alle um sich herum derartig verwirrte, dass das Leder
letztlich unberührt in die Maschen segelte (81.).
Die endgültige Entscheidung bereitete die 33-Jährige dann wenig später per
herrlichem Zusammenspiel mit der sehenswert über die Torfrau lupfenden Jessica
Adam vor. Kaum zu glauben, dass dies erst Saisontor Nummer eins für Adam
bedeutete!
Im Keller der Kreisliga-Weststaffel darf sich die Equipe vom Heiligengeistfeld
dank des erst zweiten Saisondreiers berechtigte Hoffnungen auf die Weitergabe
der roten Laterne machen. Nur noch drei Zähler sind die seit dem Hinspielerfolg
sieglosen Schanzerinnen (nur ein Punkt aus den letzten neun Begegnungen) und
die Damen aus Rugenbergen nun voraus.
Tore: 0:1 Schaffitzel (41., Foulstrafstoß), 0:2 Jürgensen
(81., direkter Freistoß), 0:3 Adam (85. Gröll)
Schiedsrichter: Alexander Hamann (SC Sternschanze, ersatzweise, Note
1,5: fehlerlos in einem fairen Spiel, korrekte Entscheidungen zum Strafstoß (41.)
und dem Freistoß zum 0:1 (81.).)
Zuschauer: 42