Samstag, 26. April 2014

Spielbericht SC Sternschanze 1.C-Mädchen - Walddörfer SV 2.C-Mädchen

Und täglich grüßt das Murmeltier…
Leistungsrückschlag für Schanzes C-Mädels

Nach den zuletzt sehr guten Leistungen gegen männliche C-Jugendteams sollten die C-Mädchen des SC Sternschanze nun den nächsten Schritt machen und die in den letzten Wochen gezeigten Tugenden jetzt auch endlich gewinnbringend im Mädchenbereich anwenden. Schön gedacht, doch die Realität war in diesem Testkick gegen die Zweitvertretung des Walddörfer SV letztlich weitgehend eine andere.
Dabei ging es zumindest ergebnistechnisch gut los, für die Gastgeberinnen, fand eine klasse Flanke Marla Schlüters von der rechten Seite genau ihre Zwillingsschwester am zweiten Pfosten, sodass Lone nur noch einzuschieben braucht (3.).
Ein Blitzstart, der allerdings von einigen Problemen ablenkte. Mangelnde Konsequenz im Zweikampf, zu wenig Laufeinsatz und Kommunikation nur in homöopathischen Dosen bei den Schanzerinnen brachten die Gäste ins Spiel. Das beste Beispiel dafür ist auch gleichzeitig der schnelle Ausgleichstreffer, bei dem nicht nur Passgeberin Maret Marx zu viel Raum bekam, sondern auch Schlussfrau Chiara Grassia und Elsa Brockmann die Kommunikation zur Nebensache erklärten. Die Konsequenz war ein kurioses Eigentor zum 1:1 (10.).
Mit dem ersten eigenen gefährlichen Torabschluss legte der WSV gleich Treffer Nummer zwei nach, ließ sich Kira Mosemann nicht lumpen, als sie nach einem Ballgewinn durch Valerie Koopmann ganz allein vor dem Gehäuse ans Spielgerät kam (16.).
Immerhin sorgten teilweise feine Kombinationen dafür, dass Schanze nicht komplett grimmig dreinschaute. So führte eine solche zum 2:2-Ausgleich, Sekunden vor dem Kabinengang, als sich das Bällchen gepflegt über ein paar Stationen bewegte und sich wieder L. Schlüter am zweiten Pfosten in einen abgerutschten Michel-Schuss warf.
Dem entgegen standen jedoch immer wieder inkonsequente Defensivszenen, sodass Meret Aye , die sich für den zweiten Abschnitt als Torhüterin zur Verfügung stellte, nicht gerade beschäftigungslos blieb. So wie in der 42. Minute, als sie per Fußabwehr gegen Auswahlspielerin Amelie Goedeke rettete.
Ein Dutzend an Spielminuten später stellte Goedeke ihre Torjägerinnenehre wieder her, schob sie allein vor dem Kasten diesmal sicher zum 2:4 ein (54.). Zum 2:4, weil zuvor wieder Mosemann die WSV-Führung, im Anschluss an einen Eckball, den – so schien es – niemand sonst verarbeiten wollte, wiederhergestellte hatte (46.).
Doch auch die Spielerinnen des Walddörfer SV können bei gegnerischen Ecken das Verhalten eines Igels imitieren. Zu begutachten, als Antonio Michel einen Corner Kick scharf auf den ersten Pfosten zog und M. Schlüter das Leder mit gewohnter Furchtlosigkeit über die Linie drückte (58.). Nur noch 3:4, doch gelang es Blau-rot nicht, die letzten 720 Sekunden mit Substanziellem zu füllen.
Stattdessen erarbeitete sich Goedeke noch einmal eine gute Gelegenheit, die sie dann aber aus 14 Metern durch mangelnde Präzision nicht nutzte.
Die WSVerinnen siegten damit, wie schon im Punktspiel, vergangenen November, mit vier erzielten Toren (damals 4:1).
Am Rande bleibt derweil noch das Verhalten des Gäste-Trainers zu erwähnen, als seine Tochter durch einen intensiven Zweikampf von Emily Sternsdorff auf die Bretter geschickt wurde (70.). Wüste Pöbeleien haben im Fußballsport nun wirklich nichts verloren. Erst recht, wenn man dem Gegner auf diese Weise „Unsportlichkeit“ unterstellt…

SC Sternschanze 1.C-Mädchen: Grassia – M. Schlüter, Sternsdorff, Brockmann – Arntzen, Lützen – Langner, Laasch, L. Schlüter – Böcker, Michel, eingewechselt: Aye, Hatzius-Sarramona, Trainerin: Lina Charlotte Gaßner

Tore: 1:0 L. Schlüter (3. M. Schlüter), 1:1 Grassia (10., Eigentor, Marx), 1:2 Mosemann (16. Koopmann), 2:2 L. Schlüter (35.+1 Michel), 2:3 Mosemann (46. Marx), 2:4 Goedeke (54. Marx), 3:4 M. Schlüter (58. Michel)

Schiedsrichter: Paul Morlock (SC Sternschanze, Note 2,5: sicherer Leiter einer einfach zu leitenden Partie, hätte allerdings Sternsdorff für ihr taktisches Foul (70.) verwarnen müssen.)

Zuschauer: 40

Freitag, 25. April 2014

Spielbericht VfL 93 Hamburg II - SC Hansa 11 III

Nichts geht mehr
VfL 93 II unterliegt auch gegen Hansa 11 III

Es bleibt dabei: Die zweite Mannschaft des VfL 93 bekommt derzeit einfach keinen Fuß auf den Boden. Auch gegen den Tabellenvorletzten von der Feldstraße setzte es am Freitagabend eine völlig verdiente Heimniederlage.
Während man sich unter der Woche in einer Mannschaftssitzung wieder positive Vorsätze gefasst hatte, schienen die Gesprächsinhalte zwei Tage später wieder verraucht, erlaubte man sich erneut einen Strauß an Konzentrationsfehlern, die die Gäste nach einer Viertelstunde erstmals zu bestrafen wussten, als Jens Salzmann einen Einwurf abfing, Benjamin Langelage auf der linken Siete auf die Reise schickte und dieser nach dem Versetzen von Timo Böge fein aus spitzem Winkel das 0:1 besorgte (15.).
Mitte der zweiten Hälfte dann sein zweiter Streich, profitierte Langelage hier von einem zweiten Ball im Strafraum, konnte Böge einen Salzmann-Versuch zuvor noch gut auf der Linie klären (62.). Für die Gäste bahnte sich ein sportlicher Festtag an, was ihnen zusätzliches Selbstvertrauen gab.
So hätte ein abgefälschter 16-Meter-Schuss von Taner Köse auch gut und gerne den dritten Treffer des SC Hansa markieren können (75.). Auf der anderen Seite dauerte es bis zur 79. Minute, ehe Florian Kostka den Mut bewies, das Ei aus 20 Metern kraftvoll und gefährlich auf das gegnerische Tor zu bringen. Das Spielgerät verfehlte das Gehäuse von Sebastian Herrmann ganz knapp.
Kostka war es auch, der sieben Minuten vor Ultimo den Anschlusstreffer mit einer guten Flanke auf Clemens Boveland vorbereitete, konnte sich der gelernte Verteidiger im Strafraum zwar nicht durchsetzen, doch Michael Kohpmann sprang aus 20 Metern per Rechtsschuss ein – nur noch 1:2!
Erst in der Schlussphase erkannte man jetzt bei den Gastgebern die Intention, hier doch noch etwas Zählbares zu erreichen – und da kam sie: die letzte Chance in der Nachspielzeit. Freistoß aus zentraler Position für die Grünen; Torentfernung 19 Meter, doch direkt nach Finn Masureks Versuch (über den Kasten) war das hart geführte Match beendet und die Drittvertretung des SC Hansa 11 um drei Punkte reicher.

VfL 93 Hamburg II: Oeser – Boveland, Baumann, T. Böge – Goede (68. C. Frey), Masurek – Schulte, Kohpmann, Lazer (63. Maurer) – Kostka, Knopp (80. Eckle), Trainer: Marco Ritter & Michael Böge

SC Hansa 11 III: Herrmann – Isik, Tschenbrecker, Krajisnik – Schulz, Preßentin – Ruprecht, Köse, Salzmann – Efe (70. A. Frey), Langelage, Spielertrainer: Erkan Efe

Tore: 0:1 Langelage (15. Salzmann), 0:2 Langelage (62. Salzmann), 1:2 Kohpmann (83. Kostka)

gelbe Karten: Goede – Langelage, Ruprecht, A. Frey

Schiedsrichter: Jürgen Hofmann (SC Hansa 11, ersatzweise)

Zuschauer: 30

besonderes Vorkommnis: da der angesetzte Schiedsrichter, Marc Szymczak (SC Egenbüttel) nicht erschien, sprang Jürgen Hofmann (Hansa 11) als Unparteiischer ein.

Sonntag, 20. April 2014

Spielbericht Voßlocher SV - FC Roland Wedel II

Yilmaz bestraft voßlocher Abschlussschwäche
1:3! Roland Wedels Reserve mit erwartetem Auswärtssieg

Nicht unbedingt souverän, aber letztlich durchaus verdient konnte sich die bereits aufgestiegene Reserve des FC Roland Wedel mit 3:1 beim Tabellenvorletzten aus Voßloch durchsetzen.
Das Fundament dafür war früh errichtet, flatterte ein abgefälschter Adak-Linksschuss in bester Robben-Manier zum 0:1 in die VSV-Maschen (6.).
Dabei mischte das Team in Schwarz-grün munter mit, kam jedoch zu selten zu klaren Abschlüssen, wie bei Michael Dörings Schussversuch im Strafraum, den der gut aufgelegte Sezer Yüksel im Roland-Gehäuse jedoch glänzend per Fuß entschärfen konnte (40.).
Zu diesem Zeitpunkt musste sie jedoch schon Gegentreffer Nummer zwei hinnehmen, nachdem Mustafa Yilmaz einen sicher ausgespielten Konter mustergültig aus 17 Metern abzuschließen wusste (27.).
Das Kellerkind glaubte aber weiterhin an einen Punktgewinn gegen den Spitzenreiter und wurde dafür auch zu Recht belohnt, indem der emsige Döring aus halblinker Position nun doch endlich mal kurzen Prozess machte – nur noch 1:2 (53.)!
Auch in der Folge ließen der eingewechselte Rene Feddersen und Co nichts unversucht, doch offenbarte sich mal wieder die große Schwäche der Gastgeber: die Chancenverwertung. „Wir nutzen einfach unsere Chancen nicht – das zieht sich schon durch die gesamte Saison“, haderte Trainer Ralf Petersen bereits zu Beginn der zweiten Hälfte mit dem Abschlusspech seiner Mannen, das seinen Höhepunkt in Minute 64 fand, als Döring im Anschluss an einen guten Stemmann-Freistoß frei vor Yüksel an diesem scheiterte.
Die späte Rache lieferten die Gäste quasi mit dem Schlusspfiff in Form des 1:3-Entscheidungstreffers, den Yasar Ak traumhaft mit einem Bilderbuchpass von der Mittellinie so butterweich vorbereitete, dass Yilmaz nur noch am Torsteher vorbei musste und die Kugel problemlos zu seinem zweiten Treffer  einschieben konnte (90.). Ein Lob geht hier auch an den unauffälligen Sönke Schnoor (SSV Rantzau) an der Pfeife, der Yilmaz korrekterweise nicht im Abseits sah!
Die Zweitvertretung des FC Roland machte damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Staffelmeisterschaft der Kreisklasse 1, während der Voßlocher SV unten auf der Stelle tritt.

Voßlocher SV: Schlüter – Hoepffner (38. Feddersen), Stemmann, Soult, Tell – Dobbertin – Lorenz, Hänel, Schümann – Döring, Bogumil, Trainer: Ralf Petersen

FC Roland Wedel II: Yüksel – Palabiyikca (88. Marciano), Bildrici, Ak – Alkan, Baygündüz (30. Tok) – Hayran, Dogan (55. Ibendahl), Durkut – Adak, Yilmaz, Trainerteam: Fuat Sandal & Stephan Kurowski

Tore: 0:1 Adak (6.), 0:2 Yilmaz (27. Adak), 1:2 Döring (53. Lorenz), 1:3 Yilmaz (90. Ak)

Schiedsrichter: Sönke Schnoor (SSV Rantzau, Note 1,5)

Zuschauer: 12


Samstag, 12. April 2014

Spielbericht SC Sternschanze 5.C (1.CM) - SV St. Georg 2.C

SV St. Georg gewinnt Fußballspectaculum
Größere Effizienz entscheidet das Match zu Gunsten der Jungs

Was für ein rasantes Match an der Sternschanze! Die C2 des VS St. Georg konnte sich nach 70 hoch spektakulären Minuten im Schanzenviertel Besitzer von drei weiteren Punkten in der C-Kreisklasse j50 nennen. Dafür benötigte man trotz des deutlichen Endresultats jedoch auch einiges an Glück.
So lief die Trömmel-Equipe elf Minuten lang einem 0:1-Rückstand hinterher, nutzte Topstürmerin Antonia Michel einen groben Abwehrschnitzer zum verdienten 1:0 nach einem Dutzend an Spielminuten. Ein Rückstand, den Finja Arntzen mit ihrem mutigen Distanzgeschoss fast verdoppelt hätte, wäre da nicht Schlussmann Jannik Andresen in Erscheinung getreten, indem er das Leder gerade noch an die Latte lenken konnte (19.).
Auf der anderen Seite hatten die Ost-Hamburger Pech, als Tim Trömmel aus 14 Metern nur den Pfosten traf (20.). Erst ein direkt versenkter Freistoß von Kapitän Hamed Amiri aus 22 Metern (23.) brachte die Gäste wieder zurück in diese rassige Partie, die sie keine 120 Sekunden später sogar drehten, netzte wieder Amiri nach einem genauen Zuspiel Angelo Pinto Fernandes´ sicher ein.
Trotz der ergebnistechnischen Wende blieben die Schanzerinnen ihrem offensiven Spielstil treu, was ihnen weitere Großchancen einbrachte, wie einen Lattenschuss durch Marla Schlüter aus halbrechter Position (29.).
Auch in der zweiten 35 Minuten lieferten sich beide Teams einen hochinteressanten Kampf auf künstlichem Grün, den die Herren in jener Farbe für sich entschieden, als erneut Amiri von außerhalb des Strafraums Maß nahm und das Leder zielgenau in die Maschen setzte (49.).
Schanze dagegen steckte weiterhin nicht auf, kam in Person von Elsa Brockmann gleich zweimal zur „Tausendprozentigen“, doch während sie im Duell mit Andresen den Kürzeren zog, obwohl Michel neben ihr komplett blank stand (58.), bugsierte sie einen Michel-Eckball wenig später unbehelligt aus vier Metern nur an die Latte – Glück für den SV St. Georg!
Ein Glück, das sie derweil in Effektivität umzuwandeln wussten, brachte Amiri einen Konter, eingeleitet vom eigenen Schlussmann, derartig souverän zu Ende, dass zwischen seinen Schuss und den Torpfosten keine Briefmarke mehr passte – 1:4(64.)!
Ein weiterer Gegenangriff stellte in der Nachspielzeit schließlich den (zu) hohen Endstand von 1:5 her (Torschütze Berdnik).

SC Sternschanze 5.C (1.C-Mädchen): Grassia (36. Balassa) – Aye (36. Lux / 59. Aye), Sternsdorff, Balassa (32. Brockmann) – Arntzen, Lux (16. Lützen – Langner (21. M. Schlüter / 59. Langner), Brockmann (26. Ludwig), Funke (36. Langner / 54. Grassia) – L. Schlüter (59. Funke), Trainerin: Lina Charlotte Gaßner

Tore: 1:0 Michel (12. Balassa), 1:1 Amiri (23.), 1:2 Amiri (25. Pinto Fernandes), 1:3 Amiri (49.), 1:4 Amiri (64. Berdnik), 1:5 Berdnik (70. Pinto Fernandes)

Schiedsrichter: Peter Geschke (VfL Hammonia, Note 3)

Zuschauer: 60

Sonntag, 6. April 2014

Spielbericht SC Urania Hamburg 1.C - SC Sternschanze 5.C (1.C-Mädchen)

Frühe Tore entscheiden „Schlammschlacht“
Starke 20 Minuten reichen dem Ligaprimus gegen mutige Schanzerinnen

Auch im fünften Anlauf in der C-Junioren-Kreisklasse verließen die C-Mädchen des SC Sternschanze den Platz als Verlierer. Mit 1:4 musste man sich dem Spitzenreiter des SC Urania geschlagen, wobei nach den bereits zuletzt guten Auftritten eine erneute Leistungssteigerung zu verzeichnen war. wären da nur nicht die ersten 20 Minuten gewesen, in denen Emily Sternsdorff und Co doch reichlich ins Trudeln gerieten und gleich vier Gegentreffer hinnehmen mussten. Den Anfang machte bei starken Regenfällen am Schützenhof ein frecher Heber von Alexander Hübner, der tückisch für Schlussfrau Meret Aye, in ihrem Kasten einschlug (3.). Was folgte, war die zehnminütige Show des Tobias Michael, der seine gute Körperlichkeit clever ausnutzte und sich zudem auch richtig von seinen Mitspielern in Szene zu setzen wusste, sodass er zwischen den Spielminuten zehn und 20 gleich dreimal für seine Farben einnetzen konnte (10., 16. & 20.).
Mit diesem 0:4-Rückstand waren die Gäste zunächst auch noch bestens bedient, vergeigte die Düsenberg-Elf nebenbei so manchen Hochkaräter. Ein Zustand, der sich rächen sollte, denn kaum kam Blau-rot einmal gefährlich vor das Urania-Gehäuse, klingelte es, als Winterneuzugang Antonia Michel von einem großartigen Brockmann-Zuspiel profitierte und das Leder mit Rechts zum 4:1 im Netz zappeln ließ (26.). Die Schanzerinnen waren jetzt am Drücker, während von den Gastgebern überhaupt nichts mehr kam. Diese konnten sich glücklich schätzen, dass ein Michel-Freistoß gut von Torsteher Christoph Huster entschärft werden konnte (31.) und es dem mutigen Schlusslicht letztlich wiederholt an der nötigen Konsequenz im Abschluss mangelte.
In Abschnitt zwei sah das Treiben dann ähnlich aus. Fünf Minuten lang bemühten sich die Grün-blauen um den fünften Treffer, um danach wieder in den sportlichen Tiefschlaf zu fallen. Da aber auch den Spielerinnen aus dem ehemaligen „Gefahrengebiet“ nur noch das Verteidigen des Ihrigen glückte, blieb die komplette zweite Halbzeit ohne einen großen Aufreger, sodass die C1 des SC Urania einen letztlich mühsamen 4:1-Erfolg einfahren konnte und damit auch weiter auf dem Königsthron der C-Kreisklasse 50 jung verweilt. 

SC Sternschanze 5.C (1.C-Mädchen): Aye – Funke (51. L. Schlüter), Sternsdorff, Fiedler (51. Langner) – Lux (51. Laasch), Arntzen – Langner (30. M. Schlüter), Laasch (30. Balassa), L. Schlüter (30. Lützen / 66. Funke) – Brockmann, Michel, Trainerin: Lina Charlotte Gaßner

Tore: 1:0 Hübner (3.), 2:0, 3:0, 4:0 Michael (10., 16. & 20.), 4:1 Michel (26. Langner)

Schiedsrichter: Frank Brinkmann (DSC Hanseat, Note 1: Unauffälliger Leiter ohne einen einzigen Fehler, behielt auch bei den schwierigen äußeren Bedingungen stets die Übersicht.)

Zuschauer: 20

Spielbericht SC Sternschanze 2. Frauen - FC St. Pauli 2. Frauen

St. Pauli schließt auf
Rote Laterne der Frauen-Kreisliga West bald nicht mehr an der Feldstraße?

Wie schon im Hinspiel gab es im Nachbarschaftsduell einen 3:0-Erfolg für das jeweilige Auswärtsteam zu verzeichnen – dieses Mal mit dem besseren Ende für die zweiten Frauen des FC St. Pauli.
Und das, obwohl sich die Begegnung insgesamt recht ausgeglichen, sogar mit leichten Tendenzen in Richtung Schanze bewegte.
Dennoch genügte ein defensiver Problemmoment, um das 0:1 heraufzubeschwören, folgte auf ein versuchtes rettendes Eingreifen Filiz Günyars im eigenen Sechzehner der berechtigte Pfiff: Strafstoß für Braun-weiß! Ein Fall für Imke Schaffitzel, den die hoch aufgeschossene Torfrau in bester Butt-Manier souverän löste (41.). „Wenn ich vier Jahre jüngere wäre, hätte ich den vielleicht kriegen können“, haderte Annegret Köntges, die ob eines Personalengpasses von der Trainerinnenbank ins Tor rotierte.
Von dort aus beobachtete sie auch im zweiten Abschnitt einen ordentlichen Vortrag ihrer Vorderleute, denen der Ertrag dafür jedoch verweigert blieb. So verfehlte Erste-Frauen-Leihgabe Julie Shiraishi aus 18 Metern (54.), ehe Yesim Dumans Versuch noch auf der Linie geklärt werden konnte (65.). „Bis zum Strafraum spielen wir es eigentlich ganz gut, aber gelegentlich fehlen uns dann die Übersicht und der Blick für die Räume. Es ist halt immer mal so, dass wir dem Tor nahe sind, aber scheitern daran, es zu schießen.“.
Wo Köntges die mangelnde Durchschlagskraft ihrer Elf bedauerte, präsentierten die Gäste ein Musterbeispiel an Effizienz, führte die zweite ernsthafte Strafraumszene glatt zum zweiten Tor, als Signe Jürgensen einen Freistoß von der linken Seite gen zweiten Pfosten brachte, wo Franziska Gröll zwar nicht an den Ball kam, aber alle um sich herum derartig verwirrte, dass das Leder letztlich unberührt in die Maschen segelte (81.).
Die endgültige Entscheidung bereitete die 33-Jährige dann wenig später per herrlichem Zusammenspiel mit der sehenswert über die Torfrau lupfenden Jessica Adam vor. Kaum zu glauben, dass dies erst Saisontor Nummer eins für Adam bedeutete!
Im Keller der Kreisliga-Weststaffel darf sich die Equipe vom Heiligengeistfeld dank des erst zweiten Saisondreiers berechtigte Hoffnungen auf die Weitergabe der roten Laterne machen. Nur noch drei Zähler sind die seit dem Hinspielerfolg sieglosen Schanzerinnen (nur ein Punkt aus den letzten neun Begegnungen) und die Damen aus Rugenbergen nun voraus.

Tore: 0:1 Schaffitzel (41., Foulstrafstoß), 0:2 Jürgensen (81., direkter Freistoß), 0:3 Adam (85. Gröll)

Schiedsrichter: Alexander Hamann (SC Sternschanze, ersatzweise, Note 1,5: fehlerlos in einem fairen Spiel, korrekte Entscheidungen zum Strafstoß (41.) und dem Freistoß zum 0:1 (81.).)

Zuschauer: 42

Sonntag, 30. März 2014

Spielbericht Eimsbütteler TV - SC Victoria Hamburg 3.C

6:1! ETV demütigt den Nachbarn
Überragende zehn Minuten ebnen den Weg zum Derbysieg

Mit einem deutlichen 6:1-Erfolg auf heimischem Terrain schafften die ersten 2000er des Eimsbütteler TV nicht nur klare Verhältnisse im eigenen Stadtteil, sondern auch in der Tabelle der U14-Landesliga.
Besonders überragend waren hierbei die Minuten 8 bis 18, in denen die Gastgeber gleich viermal gegen einen überrumpelten Gegner einnetzten. Den Anfang machte der körperlich hoch überlegene Hilkiah Voigt auf dem grünen Kunstrasen, indem er einen Konter nach gegnerischem Offensivstandard problemlos zur frühen Führung veredelte (8.). Keine zwei Minuten später legte Kapitän Fatih Aytekin Treffer Nummer zwei aus 22 Metern nach, ehe Isa Can Zeybek einen wunderbar gespielten Angriff auf finaler Einladung Hannes Nicolais mit dem sicheren Abschluss zum 3:0 zu Ende brachte (12.).
Sechs Minuten ließen sich die Hausherren daraufhin Zeit, bis Zeybek wieder einen feinen Spielzug mit dem 4:0 krönte (18.). Glück im Unglück für die desolate Hintermannschaft des SC Victoria, dass wenigstens Voigt einmal knapp verfehlte (20.) und somit nicht noch höheren Pausenrückstand verursachte. Gerade, als man sich so langsam zu fangen schien, hatte der abermals nicht ausreichend markierte Voigt einen Schuss ins linke obere Eck in petto – 5:0 (42.)!
Sicherlich auch aus Frust darüber räumte Schlussmann Levin Quass einmal rüde außerhalb seiner Parzelle auf und konnte dabei froh sein, beim jungen Schiedsrichter nur mit der gelben Karte davongekommen zu sein (45.).
Eine kurze Aufhellung des angeschlagenen Vicky-Gemüts bereitete wenig später der sehenswerte Ehrentreffer durch Semir Demirovic. Aus der zweiten Reihe hatte sein Geschoss im ETV-Quader eingeschlagen.
Mehr gelang der Nabaoui-Elf in offensiver Hinsicht jedoch nicht. Stattdessen schaltete Rot-weiß noch einige aussichtsreiche Angriffe, von denen Voigt letztlich einen zum 6:1-Endstand veredelte (59.).
So untermauert man seine berechtigten Aufstiegsambitionen!

Eimsbütteler TV 2.C: Bohls – Gök, Kouame, Mous, Yavuz (41. Beverungen) – Aytekin (32. Eggers), Dursun (32. Jonat) – Njinmah (48. Dimakis Groev), Zeybek, Nicolai (69. Njinmah) – Voigt, Trainer Loic Favé

SC Victoria Hamburg 3.C: Quass – Feldsmann, Stolze, Kovacic, Schmich – Momm, Puljic (43. Ilic) – Heinz (60. Sinemus), Demirovic, Grebe Pinhao (48. Ohmenzetter) – Möller, Trainer: Phil Nabaoui

Tore: 1:0 Voigt (8.), 2:0 Aytekin (10. Zeybek), 3:0 Zeybek (12. Nicolai), 4:0 Zeybek (18. Voigt), 5:0 Voigt (42.), 5:1 Demirovic (52.), 6:1 Voigt (59.)

Schiedsrichter: Dominik Kopmann (Niendorfer TSV, Note 3)

Zuschauer: 35

Spielbericht SC Sternschanze 1.Fr - Hamburger SV 2.Fr

Böst entscheidet
SCS quasi durch – HSV weiter unten drin

Dank eines verdienten 2:1-Heimerfolgs gegen die zweiten Frau des Hamburger SV stehen die ersten Damen des SC Sternschanze unmittelbar vor dem vorzeitigen Klassenerhalt in der Landesliga.
Bei besten äußeren Bedingungen waren es auch die Gastgeberinnen, die dank der auffälligen Janine Böst und ihren Torjägerinnenqualitäten früh in Front gingen, nutze sie ein genaues Zuspiel aus dem Zentrum zum Heber über die herausstürzende Torhüterin (6.).
Kurz darauf versuchte sie noch einmal ähnliches, wobei ihr aber diesmal das Lattenkreuz im Wege stand (9.).
Und es blieb das Spiel der frechen Heber, war es natürlich ein solcher, der Spielführerin Daniela Marth aus 19 Metern zur Schützin des umjubelten Ausgleichstreffers machte (12.).
Auf der anderen Seite bemühten sich die Schanzerinnen um die sofortige Antwort, doch zweimal blieb Kapitänin Böst der zweite Torerfolg verwehrt (21. & 34.), während es Melanie Bischoff für die Rothosen mit einem direkten Eckball auf den Querbalken probierte.
Ebenfalls aufs Gebälk traf Elizabeth Breit per Heber, zu Beginn der zweiten Halbzeit. Am Spielstand änderte aber auch dieses Geschoss logischerweise nichts.
Wie gut, dass SCS-Coach Heiko Nagel da eine Janine Böst in seinen Reihen hat, die man einfach mal mit dem langen Ball auf die Reise schicken kann – und schon netzte sie aus zwölf Metern sicher ein – 2:1 (54.)!
Eine Kuriosität am Rande: Vorlagengeberin Jördis Wothge hatte direkt vor diesem Match noch einen Einsatz als Schiedsrichterin. Das Aufwärmprogramm blieb ihr somit erspart…
Erspart blieben der Innenverteidigerin und ihren Abwehrkolleginnen in der Folge auch gefährliche Momente des HSV, hielten die Gäste in diesem kurzweiligen Landesligaspiel nun nicht mehr so recht Schritt, während für Blau-rot jetzt die erfolgreiche Verwaltung des Vorsprungs auf dem Programm stand. Ein Unterfangen, das ihnen schlussendlich auch gelang, lautete der Spielstand zum Zeitpunkte des Abpfiffs durch den guten Unparteiischen, Lütfi Bal (Eintracht Lokstedt), 2:1. Und das, obwohl mit Andrea Wienhaus nur eine Auswechselspielerin für frische Energie draußen zur Verfügung stand.
Wie schon im Hinspiel sicherte sich die Nagel-Elf drei Punkte durch einen 2:1-Triumph, was die Abstiegssorgen der HSV-Deerns weiter verschärft. Aber damit bewegen sich die Damen auch ganz im Bereich der ersten Herren…

SC Sternschanze 1. Frauen: Kischkat – Hoff (62. Wienhaus), Hose, Wothge, Mielke – Hansen, Roseland, Gaßner, Kodal – Breit, Böst, Trainer: Heiko Nagel

Hamburger SV 2. Frauen: Linden – Rosbander (56. Hetz), Holst, Falter, Heby – Ehlers, Apitz – Driver, Porsch, Bischoff – Marth, Trainer: Kay Ole Schönemann

Tore: 1:0 Böst (6. Gaßner), 1:1 Marth (12.), 2:1 Böst (54. Wothge)

Schiedsrichter: Lütfi Bal (Eintracht Lokstedt, Note 1,5)

Zuschauer: 45

Samstag, 29. März 2014

Spielbericht SC Sternschanze 5.C (1.CM) - Walddörfer SV 4.C

Risiko zahlt sich (fast) aus
C-Mädchen des SC Sternschanze dicht am ersten Punktgewinn

Nach dem erfolglosen, aber extrem beherzten Auftritten gegen den SV St. Georg (0:5) und den TV Haseldorf (0:12, obwohl tatsächlich nur elf Gegentore fielen) sah sich auch die 4.C des Walddörfer SV mit einem moralisch bestens eingestellten Gegner konfrontiert.
Und nicht nur das, waren es die Gastgeberinnen, die in der Anfangsphase klar die Musik machten. Allerdings kam man dabei trotz aller Bemühungen nur selten über das Intro hinaus, fehlte letztlich entweder das entscheidende kluge Zuspiel oder der schnelle Abschluss, wie ihn Emily Ludwig (4.), Manon Funke (12.) und Marla Schlüter (25.) bemühten.
Von den schwach auftretenden Gästen war derweil quasi nichts zu sehen, bis ein langer Ball irgendwie den schnellen Milan Dietrich fand, welcher erst Elsa Brockmann in seinem Staub zurückließ, Schlussfrau Chiara Grassia einen Beinschuss verpasste und das schließlich freiliegende Leder aus kürzester Distanz zum unverdienten 0:1 einschob (17.). Eine erfolgreiche Coda, die den Schanzerinnen auch in der Folge verwehrt blieb…
Und wie das Fußballerleben so spielt, landete Alexandro Borchers, knapp eine Viertelstunde nach dem Wiederbeginn, den zweiten WSV-Hit, nachdem sich die Begegnung nun immerhin in beiden Platzhälften abspielte (49.). Ab Minute 36 mischten jetzt auch die diskreten Gäste mehr offensiv mit, wobei allein Dietrich drei vielversprechende Konter gegen Blau-rote mit starkem Offensivgeist unkonzentriert verschenkte.
Ein Zustand, der sich rächen sollte, erlöste Zehnerin Ludwig ihre Farben aus zuletzt 267 schier endlosen Minuten ohne eigenen Treffer, indem sie bei ihrem Versuch aus 22 Metern auch auf die Mithilfe des passiven Schlussmannes bauen konnte – ein Kullertor der Marke „Das Glück der Tüchtigen“ (57.)!
Für die Schlussphase riskierten Gretha Böcker und Co noch einmal alles, während man hinten um die überragende Blanca Balassa stets im richtigen Moment aufzuräumen wusste. Am Ende blieb jedoch nach genau 70 Minuten ohne Nachspielzeit ein 1:2 auf der Endabrechnung. Ein 1:2, über das sich letztlich beide Seiten freuen konnten. Die Jungs aus Hamburg-Nord, weil sie den ersten sportlichen Saisonsieg glücklich über die Ziellinie retten konnten und die Schanzenkickerinnen, da sich die positive Tendenz der letzten Wochen und der neue Mut zum Risiko auch nun statistisch zeichnen ließ.
Während die Herren vom Saseler Weg erst am übernächsten Mittwoch wieder mit einer Auswärtsreise zur C1 des SC Urania ins Geschehen eingreifen werden, steht diese für die Schanzen-Elf bereits am kommenden Sonntag um 15 Uhr auf dem Programm.

SC Sternschanze 5.C (1.C-Mädchen): Grassia (36. Funke) – Balassa (23. Lux / 36. Balassa), Brockmann, Sternsdorff – Laasch, Lützen (25. Böcker / 44. Ludwig) – L. Schlüter (61. M. Schlüter), Ludwig (36. Lützen), Funke (21. Fiedler / 61. Lux) – M. Schlüter (45. Grassia), Michel (61. Böcker), Trainerin: Lina Charlotte Gaßner

Tore: 0:1 Dietrich (17.), 0:2 Borchers (49.), 1:2 Ludwig (57.)

Schiedsrichter: Peter Geschke (VfL Hammonia, Note 3: solide Spielleitung mit kleineren aber unbrisanten Fehlerchen, erkannte gut, dass der Großchance für den abseitsstehenden Dietrich (57.) eine Kopfballverlängerung des Gegners vorausging und somit kein strafbares Abseits vorlag.)

Zuschauer: 35

Sonntag, 23. März 2014

Spielbericht Eimsbütteler TV III - VfL 93 Hamburg II

ETV nutzt die Einladungen
Heimerfolg gegen orientierungslose Borgwegler

Klar und deutlich mit 4:1 konnte sich die dritte Mannschaft des Eimsbütteler TV für die 1:5-Hinspieldemütigung rächen und sich damit eine verbesserte Ausgangsposition im Kampf um die guten Mittelfeldplätze der Kreisklasse 7 verschaffen.
Der Grundstein dafür schien an diesem Sonntagmittag früh gelegt, köpfte Daniel Aupperle eine Mewes-Ecke, begünstigt von einem Torwartfehler Sven Oesers, zur frühen Führung nach vier Minuten in die VfL-Maschen.
Doch die passende Antwort der Borgwegler folgte prompt, vollendete Florian Kostka ein feines Zusammenspiel mit Christopher Maurer zum schnellen Gleichstand (11.). Ein Resultat, das allerdings nach wiederum nur sieben Zeigerumdrehungen Bestand haben sollte, nutzte der starke Oliver Manner-Romberg die große Passivität der Gäste zu einem genauen Zuspiel auf Leandro Schütte, der diese einfache Aufgabe schließlich löste (18.).
Von der Böge-Ritter-Elf war indes kaum etwas zu sehen, was sich in den zweiten 45 Minuten gnadenlos fortsetzte. Hierbei konnte man noch von Glück reden, dass eine Kombination zwischen Jacob Mewes und Alexander Dobuch von letzterem nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnte, rettete Oldie Detlef Öhlmann im letzten Moment vor der Linie (61.).
Ein Akt, der wenig später keinem Spieler in Grün gelang, sodass Schüttes Rechtsschuss, im Anschluss an einen sehenswerten Angriff, das Areal zwischen den Pfosten passierte – das 3:1 (66.)!
Wer sich ein Aufbäumen der VfL-Reserve gegen die drohende Niederlage erhoffte, sah sich enttäuscht, begleitete sie neben einer haarsträubenden Fehlpassquote auch eine unzureichende Zweikampfmoral, was sich in keiner Szene besser zeigte, als bei Harry Hehlkes 4:1, bei dem es rundherum keinerlei Gegenspieler zu sehen gab, was er 22 Metern vor der Kiste nicht ungenutzt lassen wollte – und auch nicht ließ (75.).
Obendrauf kassierte Kapitän Maurer nach einem angeblichen Handspiel noch eine durchaus strittige, aber in der Summe der Dinge nicht unverdiente Ampelkarte (81.), sodass seine Winterhuder die Partie zu zehnt beenden mussten.
Wenigstens, so dürfte man als VfL-Fan gedacht haben, setzte es in Unterzahl keine weiteren Gegentreffer, agierten die Gastgeber, die im Vorjahr noch die dritten Herren von UH Adler bildeten, nun etwas zu verspielt in des Gegners Hälfte.
Dieses 4:1 reichte jedoch, um alle Beteiligten auf Seiten des ETV in Festtagsstimmung zu versetzen, während man am Südring nach dem starken 3:2 gegen Spitzenteam Eintracht Lokstedt II wieder genau dort steht, wo man sich vor jenem Spiel befand: In der zweiten Krise der Saison 2013/2014!

Tore: 1:0 Aupperle (4. Mewes), 1:1 Kostka (11. Maurer), 2:1 Schütte (18. Manner-Romberg), 3:1 Schütte (66. Mewes), 4:1 Hehlke (75.)

gelbe Karten: Manner-Romberg – C. Frey, Öhlmann

gelb-rote Karte: Maurer (VfL 93 II, 81., Meckern + Handspiel

Schiedsrichter: Rohit Choudhry

Zuschauer: 27