Samstag, 26. Oktober 2013
Spielbericht HEBC 1.C - USC Paloma 2.C
Sonntag, 20. Oktober 2013
Spielbericht Düneberger SV 1.C-Mädchen - SC Sternschanze 1.C-Mädchen
Sonntag, 13. Oktober 2013
Spielbericht SC Union 03 III - Groß-Flottbeker SpVgg II
Union hat den längeren
Atem
Mühsamer
Arbeitssieg gegen platte Groß-Flottbeker
Mit einem hart erkämpften 2:1-Heimsieg konnte sich die Drittvertretung des SC
Union 03 im Mittelfeldduell der Kreisklasse 5 gegen die Reserve der
Groß-Flottbeker Spielvereinigung durchsetzen und damit den Anschluss an die
einstelligen Tabellenplätze halten.
Zu beginn war allerdings kaum zu erkennen, dass hier zwei durchschnittliche
Kreisklassenteams gegeneinander antreten, gingen die 22 Akteure in den ersten
20 Minuten ein hoch ambitioniertes Tempo, was sich auch schnell mit einem
Zwischenstand von 1:1 (4.) statistisch belegen ließ.
Den Anfang machten die Gäste, nachdem Union-Schlussmann Gael Hiron einen
Freistoß von Bastian Mieritz recht unbedrängt direkt vor die Füße des zunächst
sehr agilen Niko Willhöft beförderte, was dieser aus 15 Metern bitter zu
bestrafen wusste (2.).
Ein ähnliche Prozedere ging dann auch auf der anderen Seite vonstatten, fand
Yannick Probst den gestarteten Tobias Witt mit einem ruhenden Ball, sodass
dieser vor dem etwas zögerlich agierenden Jorge Chica Rojas sicher einnetze
(4.).
Auch in den Folgeminuten suchten beide Mannschaften stets den Weg nach vorne,
wobei die orangenen Groß-Flottbeker mit Christian Heesch´ weitem Schlag, oben
auf das Tornetz, den größten Kracher verzeichneten.
Stück für Stück nahm das Tempo dann allerdings deutlich ab, worunter der
Ereignisgrad sichtlich litt.
Erst kurz vor der Pause knisterte es wieder in den Strafräumen – ohne Folgen
für das Halbzeitergebnis, das erst in der 68. Minute wieder ernsthaft gefährdet
wurde, tauchte der eingewechselte Robert Strauch nach Zuspiel von Malte Meseck
frei vor dem GFSV-Kasten auf und versenkte das Leder mit etwas Hilfe des
rechten Innenpfostens zum 2:1.
Es war der eigentliche Startschuss für die Wehnert-Elf, doch eine
Schlussoffensive präsentierten nur die deutlich frischer wirkenden Unioner,
schob Strauch das Spielgerät vier Minuten vor Ultimo aussichtsreich an der
Kiste vorbei, während Witt zum Schluss noch einmal den Querbalken auf Qualität
prüfte.
Damit bliebe es beim 2:1-Erfolg für die Mannen von Trainer Juan Manuel Cortes
Blanco.
SC Union 03 III: Hiron – Zahn (55. Strauch), Probst, Möller –
Groenow, Moiczek – Weichenthal, Meseck, Rüting (65. Braunschweig) – Ulusoy (83.
Bozanoglu), Trainer: Juan Manuel Cortes Blanco
Groß-Flottbeker SpVgg II: Chica Rojas – F. Mieritz (46. Hacker),
Koslowski, S. Mieritz, Bastian Matthes – Steier, Schwieger – Heesch (46. Pohl),
Björn Matthes – Willhöft, Brunn (46. Wehrmann), Trainer: Kevin Wehnert
Tore: 0:1 Willhöft (2. B. Mieritz), 1:1 Witt (4. Probst), 2:1 Strauch
(68. Meseck)
Schiedsrichter: James Withut (TuS Finkenwerder)
Zuschauer: 47
Samstag, 12. Oktober 2013
Spielbericht SC Victoria Hamburg IV - VfL 93 Hamburg II
Testspielerfolg
trotz Kater
VfL
93 II trotz dem schlechten Terminmanagement
Mit einem 5:2-Testspielerfolg vertrieb sich die Reserve des VfL 93 die Zeit des
spielfreien Wochenendes. Bei der vierten Mannschaft des SC Victoria gelang es
den Borgweglern trotz langer Mannschaftsfeier am Vorabend, sofort das Kommando
am Lokstedter Steindamm zu übernehmen und nach einer halben Stunde mit 1:0 in
Front zu gehen. Florian Samek war es, der neben einer guten Wigger-Flanke auch
von einem Torwartfehler profitieren konnte.
Kurz darauf sorgte Marcel Heuer aus 17 Metern mit einem Premierentor im Dress
des VfL für Treffer Nummer zwei an diesem Tag, ehe der SCV dank einer defensiven
Nachlässigkeit auf 1:2 verkürzte (43.).
Die fällige Antwort folgte jedoch kurz nach der Pause, als wieder Ole Wigger
für Samek vorlegte und dieser sicher seinen Doppelpack schnürte – 1:3!
Während Spielertrainer Silvan Nikuradse den erneuten Anschlusstreffer für die
Gastgeber verpasste, köpfte Torjäger Tobias Knopp eine Heuer-Ecke zum 1:4 ein
(55.).
Hier war jetzt Musik drin!
Vom Punkt winkte gar das 1:5, doch Christian Grimm drosch einen berechtigten
Strafstoß (Samek war im Vicky-Strafraum per Grätsche zu Fall gebracht worden)
über das Gehäuse (61.).
Stattdessen brachte der lang in den Rücken der VfL-Abwehr geschickte Nikuradse seine
Farben aus der Leistungsklasse A in Form des 2:4 prompt wieder etwas heran
(63.).
Den 2:5-Endstand errichtete schließlich Knopp mit seinem zweiten Torerfolg,
nachdem sich der starke Heuer über links durchsetzte und somit an drei Toren
beteiligt war.
Tore: 0:1 Samek (31.
Wigger), 0:2 Heuer (34.), 1:2 N.N. (43.), 1:3 Samek (52. Wigger), 1:4 Knopp
(55. Heuer), 2:4 Nikuradse (63.), 2:5 Knopp (76. Heuer)
beste Spieler: Nikuradse – Heuer,
Samek
Schiedsrichter: Goran-Filip Dobric (HEBC,
Note 1,5)
Zuschauer: 8
besonderes Vorkommnis: Grimm schießt
Strafstoß über das Tor (Foulspiel an Samek, 61.).
Dienstag, 8. Oktober 2013
Spielbericht NCG FC Hamburg - SC Europa II
Szenen
wie aus einem schlechten Western
Wenn
der Sport im Wiederholungsspiel zur Nebensache wird
Vogelwild! Anders lässt sich dieses außergewöhnliche Wiederholungsmatch
zwischen dem Nigerian Community of Germany FC und der Reserve des SC Europa
nicht zusammenfassen!
Denn was sich an diesem Dienstagabend an der Vogesenstraße zutrug, spottet
wahrlich jeder Beschreibung.
Dabei begann die aufgrund eines Flaschenwurfes eines NCG-Anhängers neu
angesetzte Partie völlig normal. Die Gastgeber beherrschten das Geschehen trotz
nur zweiminütigen Aufwärmprogramms deutlich, was Sturmspitze Lamba Habib jedoch
gleich doppelt nicht belohnen konnte. Erst scheiterte der 20-Jährige aus 18
Metern am Pfosten, um den prompten Nachschuss an die Latte zu setzen (3.).
Auch mit seinem tollen Freistoß aus 22 Metern hatte er Pech, zeigte
SCE-Schlussmann Deniz Özdemir hier eine tolle Torwartaktion (10.).
Eine Viertelstunde später folgte dann doch die Belohnung für einen bärenstarken
Auftritt, nutzte Benny Azu Dike ein Zuspiel aus der Tiefe des Raumes allein vor
der Kiste zum überfälligen Führungstreffer (25.). Zuvor konnten sie sich
allerdings glücklich schätzen, dass Fatih Yetis´ abgefälschter Distanzschuss
etwas unorthodox von Torsteher Donatus Ofokaire ans Gestänge gelenkt werden
konnte.
Um 19:38 Uhr begann dann schließlich der (un-)sportliche Irrsinn mit einer roten
Karte für Eyyüb Karci auf Seiten des SC Europa, hatte er nach einem Zusammenstoß
mit dem bereits am Boden liegenden Habib nicht gerade die freundlichsten Worte
für den Gegenüber parat (30.). Der Sünder sah dies auch sofort ein und räumte
das Feld widerstandslos.
Ausgerechnet jetzt kamen die Gäste besser ins Spiel, wobei es an der nötigen
Torgefahr mangelte.
Zurück aus der Pause, nahm das Match sichtbar an Intensität zu, was die
Erziehungsmaßnahme von Schiedsrichter Akshay Punjabi (SC Wentorf) gegen Baris
Kidik (gelbe Karte für fehlende Schienbeinschoner) im Nachhinein umso
sinnvoller erscheinen ließ. So musste Europas Tareq Rohbaqsh kurz nach dem
Seitenwechsel verletzt durch Geronimo Döring ersetzt werden.
Ab der 61. Minute dann der komplette Ausnahmezustand: Während einer
Verletzungsunterbrechung gerieten die NCG-Akteure Valentin Anaedo und Stive
Akhigbe in einen heftigen Disput, in dessen Verlauf Letzterer eine Kopfnuss
ausführte und nun auch noch mit Mitspieler Chemberlyn Okoroji aneinander
geriet. Anaedo und Okoroji verschwanden lautstark im Kabinengang, um dort
weiterhin dem Faustkampf zu frönen.
Nachdem sich die Lage im Anschluss an eine Spielunterbrechung kurz beruhigte,
kehrte Anaedo jedoch mit einem spitzen Gegenstand bewaffnet zurück, um nun
Akhigbe zu attackieren. Glücklicherweise ließ sich dies verhindern!
Eine erneute Unterbrechung später (die Gäste begehrten bereits den
Spielabbruch), ging es schließlich doch (jedoch ohne den des Feldes verwiesenen
Anaedo) weiter.
Für die Jungs vom Rahewinkel hatte die Fortsetzung definitiv einen sportlichen
Mehrwert, landete ein langer Freistoßheber Farhad Atais aus über 35 Metern
genau links oben im Eck – der Ausgleich, den Sefki Yildirim kurz zuvor vor dem
leeren Tor noch selbst verhinderte.
Europa war jetzt dran, doch die nächste Hiobsbotschaft folgte sogleich. Ein knapp
missglückter Rechtsschuss durch Yetis war nämlich nicht das einzige
unglückliche Resultat einer offensiven Standardsituation, blieb Necati Sakar
ohne gegnerische Einwirkung verletzt liegen. Was folgte, war eine abermalige
Spielpause für einen Krankenwageneinsatz von rund zehn Minuten.
Dass während dieser Unterbrechung plötzlich auch noch ein älterer Herr mit dem
Fahrrad seine Runden auf dem Platz drehte, rundete das groteske Gesamtbild in
dieser 72. Minute passend ab.
Dennoch blieb die Slotty-Elf auch hier besonnen, wofür sie sich die sportlichen
Früchte in Form des 1:2 abholten. Wieder sorgte ein Freistoß des 34-jährigen
Atai für höchste Gefahr, köpfte mit Onoh Okoroezi ausgerechnet ein Mann in Grün
das Leder zur endgültigen Wende in die eigenen Maschen (90.+4).
Das Duell war gedreht, nur hielt die Freude bei Maik Scheller und Co nicht
lange an, erkannte der bemitleidenswerte aber jederzeit sehr durchdacht
agierende Akshay Punjabi an der Pfeife wegen eines Handspiels auf Strafstoß für
den Tabellensechsen. Zwar wehrte der gute Özdemir gegen Sylva Obijiaku ab, doch
da gegen Olawale Audu Ibrahims Nachschuss kein Kraut gewachsen war, mussten
sich der Tormann und seine ratlosen Mitstreiter mit einem Zähler zufrieden
geben.
Bei den sich auch nach Abpfiff noch einmal wiederholenden Vorkommnissen rückte
die Punkteteilung jedoch rasch in den Hintergrund.
Der HFV wird mit der Aufarbeitung dieses Abends jedenfalls noch einiges zu tun
haben, hat doch einiges, was sich in Dulsberg zutrug, nichts mit den
Grundsätzen unseres geliebten Fußballsports zu tun…
Tore: 1:0 Dike (25.), 1:1
Atai (69.), 1:2 Onoh Okoroezi (90.+4, Eigentor, Atai), 2:2 Ibrahim (90.+6,
Strafstoßnachschuss, Obijiaku)
rote Karten: Karci (SC Europa II,
30. Beleidigung eines Gegenspielers), Anaedo (NCG FC, 65. Körperlicher Angriff
auf einen Mitspieler)
besondere Vorkommnisse:
. Die NCG-Spieler Valentin Anaedo und Chermberlyn Okoroji verließen den Platz
aufgrund einer körperlichen Auseinandersetzung untereinander freiwillig (61.).
- Die Partie wurde wegen Ausschreitungen im Kabinengang für drei Minuten
unterbrochen (62.).
- Die Partie wurde wegen Ausschreitungen im Kabinengang und eines versuchten
Platzsturms durch Anaedo für etwa sieben Minuten unterbrochen (65.).
- Die Partie wurde wegen eines Krankenwageneinsatzes für etwa zehn Minuten unterbrochen
(72.). Sylva Ifeanyichukwu Obijiaku (NCG FC) scheiterte mit Handstrafstoß an Özdemir
(90.+6).
- Gesamtspielzeit ohne Abzug von Spielunterbrechungen: 107 Minuten.
Schiedsrichter: Akshay Punjabi (SC
Wentorf)
Zuschauer: 70
Sonntag, 6. Oktober 2013
Spielbericht 1. FC Hellbrook - VfL 93 Hamburg II
Samstag, 5. Oktober 2013
Spielbericht Harburger SC II - FC Neuenfelde
Rabenschwarzer Tag am Rabenstein
0:8
– FC Neuenfelde überrollt desolate HSC-Reserve
Bereits vor dem Spiel orakelte HSC-Trainer Ahmet Kücükler, dass es seine
Mannschaft heute „sehr schwer“ haben würde, doch dass die Bösartigkeit des
Fußballs so hart auf sein Team hereinbrechen würde, hatte der Übungsleiter wohl
trotz sieben verhinderter Stammspieler nicht erwartet.
Mit 0:8 unterlag man auf heimischem Rasen dem FC Neuenfelde, wobei man die
erste halbe Stunde zwar ohne große eigene Akzente, aber immerhin gegentorlos
überstand. Die Gastgeber standen bis dato defensiv gut, ließen jedoch (zu) viele
gegnerische Standards in Tornähe zu, was bei Nejmi Güraltunkesers schön an den
Querbalken gezirkelten Freistoß (17.) noch unbestraft blieb, sich nach einer
halben Stunde jedoch rächen sollte. Cihad Karakas bedankte sich auf seine Weise
für ausreichend viel Platz vor dem Strafraum, nachdem eine Dok-Ecke flach zu
ihm ins Zentrum rutschte (30.).
Es war der Genickbruch für Kapitän Mirko Bucar und Kollegen, denn anders ist
das desolate, wehrlose Abwehrverhalten bei Güraltunkesers 0:2 (32.) nicht zu
erklären.
Der FCN dagegen versprühte mächtig Spielfreude und schaltete dabei einige
sehenswerte Angriffe, bei denen zwar hin und wieder der finale Abschluss misslang
oder gar ganz fehlte. Doch weil die Harburger in Person von Torhüter Roger
Floschütz mit einem unmotivierten Ausflug aus seiner Box aktiv mithalfen (37.) und
das wunderschön herausgespielte 0:4 im wahrsten Sinne des Wortes PASSIV
unterstützten (39.), konnte sich Güraltunkeser innerhalb von nur neun Minuten Hattrick-Torschütze
nennen!
Zu allem Überfluss schickte der als rigoros bekannte Schiedsrichter, Martin
Ehrhardt (BW Ellas), wenig später auch noch den HSC-Schlussmann nach einer
Notbremse im eigenen Strafraum vorzeitig zum Duschen (42.). Besonders bitter
dabei: Bei Anwendung der Vorteilsregel hätte der gefoulte Ishak Kocak dennoch
in den leeren Kasten treffen können. Den fälligen Strafstoß verwandelte Ferhat
Karakas indes sicher im Duell mit Björn Stenger, der nun aus dem rechten
Mittelfeld auf seine angestammte Torwartposition wechselte.
Dass Stenger auch tatsächlich Torhüter ist, bewies der 20-Jährige kurz nach der
Pause, als er gegen Kocak schön per Fußabwehr klärte. Das 0:6 konnte jedoch
schnell nachgeholt werden, profitierte Güraltunkeser, der zur harburger Freude
direkt danach Feierabend hatte, von einer starken Einzelaktion Kocaks (55.).
Allerdings setzte der für ihn eingewechselte Ibrahim Sahin gleich dort an, wo
sein Vorgänger aufgehört hatte, besorgte Sahin per Doppelpack (74. & 81.),
jeweils nach gut ausgespielten Kontern, den 0:8-Endstand gegen einen Gegner,
der in Abschnitt zwei zwar etwas mutiger, aber nicht wirklich gefährlicher
auftrat. Sturmspitze Adis Kijamet vergab seine beste Gelegenheit, vier Minuten
vor Ultimo, aussichtsreich gegen Torsteher Ali Akdal.
Somit bleibt der FC Neuenfelde zumindest bis zum nächsten Wochenende auf Rang
zwei ganz dick im Geschäft um den Aufstieg, während die Zweitvertretung des HSC
mit nur fünf Zählern und einem katastrophalen Torverhältnis ganz tief im
Abstiegssumpf der Kreisliga 1 steckt.
Harburger SC II: Florschütz – Laumann (56. Mecklenburg), M.
Bucar, Wygralak (46. Bredehöft), Tegeler – Stenger, Cahnbley, Ganitis,
Schreiber – Kijamet, Corts, Trainer: Ahmet Kücükler
FC Neuenfelde: Akdal – F. Sahin (46. Tiryaki), Sentürk, Yurtbay, Dok
(46. Yalcin) – Aslani, C. Karakas – C. Sahin, Güraltunkeser (56. I. Sahin),
Kocak – F. Karakas, Trainer: Mavlüt Caliskan
Tore: 0:1 C. Karakas (30. Dok), 0:2 Güraltunkeser (32.), 0:3
Güraltunkeser (37. F. Karakas), 0:4 Güraltunkeser (39. Yurtbay), 0:5 F. Karakas
(42., Strafstoßtor, Florschütz an Kocak), 0:6 Güraltunkeser (55. Kocak), 0:7 I.
Sahin (74. C. Sahin), 0:8 I. Sahin (81. C. Sahin)
rote Karte: Florschütz (42., Notbremse an Kocak)
Schiedsrichter: Martin Ehrhardt (VSK Blau-weiß Ellas)
Zuschauer: 30