Bintz gelingt fast alles
Reserveklasse
schlägt C-Liga: Eintracht Ruwer ist Pokalderbysieger!
Über elf Monate lang war es keinem Team mehr gelungen, den SV Eintracht Ruwer
im Pflichtspiel auf seinem roten Rasen zu besiegen. Und auch im ersten Match
2026/2027 konnte die pittoreske Anlage ihren Nimbus als Festung auf knapp 200
Metern Normalhöhennull gleich weiter ausbauen und vor allem einen hochverdienten
Derbysieg erleben.
In Runde eins des Kreispokals Trier/Saarburg für C-Liga und Reserveklasse
erwischte es die Drittvertretung der SG Ruwertal Gutweiler, welche insbesondere
in Hälfte eins kaum ein Bein auf den staubigen Boden bekam. Kaum Spielanteile
und kein Tempo in den eigenen Aktionen; so hatte es der SVE recht einfach für
Vorstöße ins Angriffsdrittel, wo Jonathan Bintz nach eigenem Ballgewinn von
Torsten Klingels niedergerissen wurde. Aus der Mittelkreisperspektive
betrachtet, allerdings offenbar nicht strafstoßwürdig – weiter ging´s (3.)!
So machten es die Hausherren eben aus dem Spiel heraus, als Bintz wieder
reichlich Platz zum letztlichen Doppelspiel mit dem schnellen Fabian Burger
vorfand und den scharfen Flachball gen Tor wohl noch selbst touchierte/veredelte
(15.).
Mit noch mehr Pathos legte der 24-jährige Einzelkönner flugs das 2:0 nach,
indem er diesmal Benjamin Hilkers hohes Rechtsaußen-Ding mit Wucht und
Entschlossenheit einköpfte (20.). Heute schien Bintz alles zu gelingen – fast alles,
denn gegen eine abermalige Einzelaktion durchs löchrige Zentrum bekam
Ruwertal-Tormann Nicolas Repplinger die Beine noch rechtzeitig zum Block
zusammen (41.).
Kollege Luca Dahm nachte unterdessen Bekanntschaft mit dem Quergestänge (39.).
Der Pausenstand von 2:0 daher noch eine Untertreibung der Kräfteverhältnisse,
die erst nach dem Seitenwechsel zumindest ansatzweise etwas positiver für den
Gast aus der C-Klasse aussahen. Durch einen Ausflug des sonst ballsicheren Joel
Klein bot sich Daniel Andres einmal die Anschlusschance per Heber, der den freigewordenen
Kasten aber ebenso verfehlte (51.), wie bei einer vortrefflichen Konterchance
(63.).
Ansonsten blieben jedoch die Herren in schwarz gefährlicher, wie neben Paul
Mergens´ fast direkt versenkter Ecke (Pfosten, 56.) auch Dahms Torschussflanke
(Latte, 74.), sowie ein Lupfer des eingewechselten Ali Souidi (87.)
demonstrierten.
Mit etwas mehr Glück hier und Zielstrebigkeit da wäre der Käse auf Dorheck
längst gegessen gewesen, bevor Thomas Becker die Sache mit seinem hohen
Freistoß aus dem Mittelkreis fast angeheizt hätte. Nur patschte Klein das Leder
aus dem linken Ober-Eck gen Tor-Aus (90.).
Verdient wäre eine Gefährdung des Weiterkommend für den SV Eintracht Ruwer, der
Ende der 60er-Jahre immerhin eine Serie lang drittklassig kickte, auch nicht
gewesen. Doppeltorschütze Bintz und seine Mitstreiter bleiben damit im Lostopf –
die SG Ruwertal Gutweiler hat nach dem Ausscheiden der zweiten Mannschaft im
Bewerb der A- und B-Ligisten (1:9 gegen die SG Niederkell Kell) nur noch die
Ligamannschaft aus der Bezirksliga als Pokal-Eisen im Feuer (des Rheinlandpokals).
Tore: 1:0 Bintz (15. Burger), 2:0 Bintz (20. Hilker)
Schiedsrichter: Wilfried Kersch (SV Sirzenich)
Zuschauer: 30
Sonntag, 2. August 2026
Spielbericht SV Eintracht Ruwer - SG Ruwertal Gutweiler III
Mittwoch, 29. Juli 2026
Spielbericht FC Emmelshausen Karbach II - SG Andernach 1.A
Hozifas Lehrstunde
Neuzugang
legt Andernacher Junioren im Alleingang schlafen
Lehrstunde für die A-Junioren der SG Andernach. Das bereits fünfte
Vorbereitungsspiel 2026/2027 hatte es in sich, für den A-Rheinlandligisten,
galt es bei der Zweitvertretung des FC Emmelshausen-Karbach, nicht nur
spielerisch zu punkten, sondern vor allem der Körperlichkeit des Herren-Bezirksligisten
die Stirn zu bieten. Ein Unterfangen, das schon in den Anfangsminuten nicht so
recht gelingen sollte, machten die Gastgeber das Spiel und durch Moustafa Hozifas
Solo im Sechzehner das folgerichtige 1:0 (8.).
Überhaupt war der technisch versierte Neuzugang aus der A-Regionalliga (von
Rot-weiß Koblenz) für den erweiterten Oberliga-Kader mit seinem Sinn für
lukrative Räume eine kaum zu kontrollierende Waffe, der wenig später nur der
Querbalken als Schutzschild der Junioren im Wege stand (13.). Zuvor war das Spielgerät
wie am Schnürchen durch die Stationen Bürü, Klein und Keßler diffundiert.
Eine Ballsicherheit, die auch Schlussmann Alexander Schwertel gut zu Gesicht
gestanden hätte, doch etwas lässig verschenkte er das Leder an Hussein Mohammed,
dessen Abdruck ebenso von Deniz Bürü vor der Linie geblockt wurde, wie auch das
Nachsetzen vom Kollegen Topal (17.).
Besser machten es da die Erwachsenen, für die Philip Klein dank einer
Hereingabe von rechts mühelos verdoppelte (21.), ehe Bürü SG-Goalie Elias Falk
von der Strafstoßmarke aus zum 3:0-Halbzeitstand verlud (Utku Özpelit hatte den
tief geschickten Hozifa etwas ungeschickt in der Box gelegt, 29.).
Wiederum vertikal auf die Schiene gebracht, degradierte Hozifa den Schlussmann
auf dem Weg zum 4:0 kurzerhand zur Slalomstange (50.), um für sein 5:0 wieder
einen Gegner zu vernaschen (58.).
Verziehen seien dem 19-Jährigen da die eine oder andere Verspieltheit und ein
Übermaß an Rücklage in der Schussausführung (83.).
Tief genug setzte dafür Ahmed Midjiyawa nach einem durchgerutschten Klein-Einwurf
an (71.). Das halbe Dutzend war vollständig!
Dabei ließen es Hozifa und Co auch bewenden. Zum einen, weil sie das Tempo nun
etwas drosselten; an zweite Stelle, weil Hozifa selbst einen Direktversuch nach
passendem Wehner-Service knapp drüber setzte (88.).
Ohne den omnipräsenten Unterschiedsspieler, der das Bezirksliganiveau der
anderen Männer in blau klar überragte, wäre der Kick vermutlich weniger krass
gegen die Andernacher ausgefallen. Vielleicht aber können sich die Andernacher
schon bald etwas für ihr Lehrgeld kaufen…
Tore: 1:0 Hozifa (8.), 2:0 Klein (21.), 3:0 Bürü (29.,
Strafstoßtor, Özpelit an Hozifa), 4:0 Hozifa (50.), 5:0 Hozifa (58.), 6:0 Midjiyawa
(71.)
Schiedsrichter: David Härtel (SV Eintracht Braunshorn)
Zuschauer: 40
Dienstag, 28. Juli 2026
Spielbericht FV Rheingold Rübenach - SG Horressen/Elgendorf/Malbacher Kickers
Spätes Happyend
Chancenwucher
doch noch überwunden: FV Rübenach wieder Testspielsieger
Quervergleich zwischen zwei Bezirksligisten und der Sieger ist die Staffel
Mitte! Mit 2:1 setzte sich der gastgebende FV Rheingold Rübenach gegen den
Ost-Ligisten SG Horressen/Elgendorf/Malberger Kickers durch und baute damit
seine makellose Testspielserie auf nunmehr vier Erfolge aus.
Verdient war dies allemal, sammelten die Hauherren nicht nur die größeren Spielanteile
und Zweikampfwerte, sondern fanden sie auch häufiger den Weg gen Offensive.
Probleme machte dabei jedoch die Chancenverwertung. Gegen Leo Garske (6.), Leroy
Lehmann (33.) und Pape Top (48.) rettete Gäste-Fänger Nils Weimer, während
Versuche von Nico Pohl (16.) und Jason Juranovic (59.) hauchdünn vorbei
rotierten.
Ausgerechnet ein weiterer erfolgloser Führungsanlauf sollte den Rübenachern
übel um die Ohren fliegen, weil der starke Weimer das Spiel per Lang-Abschlag
auf Adrian Bruch blitzschnell machte und sich der Kapitän unter noch
regelkonformer Zuhilfenahme seines Arms die Poleposition zum 0:1 ins linke Eck
erkämpfte (61.).
Auf Zuspiel Lennart Reimers´ hätte es durch Bruch gar noch dicker kommen
können, doch diesmal bewies auch FVR-Fänger Tobias Oost seine Können auf Kosten
eines Eckstoßes, der wiederum im idealen Konter seiner Vorderleute mündete. Zu
jubeln gab es allerdings erneut nichts: Top hob die Murmel nach erkanntem
Vorteil über das freie Gehäuse (66.)…
Bevor die Rübenacher gänzlich in Verzweiflung verfielen, rettete eine
abermalige Vorteilssituation nach Foul an Pascal Tillmanns den Abend, weil Marvin
Geissen per Weiterleitung in der Szene blieb und Antonio Fejza auch ein nicht
einfacher Schusswinkel nicht vom 1:1 abbrachte (70.). Bemerkenswert dabei: alle
drei Beteiligten waren von der Bank gekommen!
Nur Kollege Top, der die letzte Spielzeit noch im Reserveteam verbrachte, wartete
weiter auf sein persönliches Happyend – bis der FVR Lars Bodes Direktschuss,
über das Heim-Tor, zum raschen Umschalten nutzte und Top nicht nur am gegnerischen
Schlussmann vorbeizog, sondern auch sicher in den leeren Kasten vollendete
(87.). Der späte wie verdiente Siegtreffer!
Tore: 0:1 Bruch (61. Weimer), 1:1 Fejza (70. Geissen), 2:1 Top
(87.)
Schiedsrichter: Manuel Mück (FC Arzheim)
Zuschauer: 40
Sonntag, 19. Juli 2026
Spielbericht SV Lieth - TBS Pinneberg II
TBS bestaunt die Struve-Festspiele
Vierfachschütze
führt trainingsfleißige Liether zum klaren Test-Sieg
Fast vier Stunden lang – verteilt auf zwei Einheiten – schuftete die
Ligamannschaft der SV Lieth am Sonntag auf dem Trainingsplatz, ehe sie am
frühen Abend den Vergleich mit der Reserve von TBS Pinneberg klar für sich
entschied. Mann des Tages dabei: Finn Struve, der mit insgesamt fünf
Torbeteiligungen ganz besonders aufdrehte.
Bevor der Liether mit der Nummer Sieben seinen Viererpack plus Vorbereitung
aufs Kunstgrün zauberte, lief er mit seinen Farben aber erstmal einem Rückstand
hinterher, nachdem TBS einmal Tempo im Kurzpassspiel aufnahm und Ozan Sürücü seine
Strafraumbegegnung mit Hendrik Homburg zu Ahmad Rifais Strafstoßtor annahm
(12.).
Überhaupt zirkulierte das Leder ganz ansehnlich, wenn sich die Gäste derartig
auf kurze Bälle verlegten, wie bei einem Zusammenspiel der Herren Sürücü und
Kayali, das in Lenard Alamshas abgefälschtem Versuch mündete (27.).
Weil der Vorjahresdritte der Kreisklasse 01 davon allerding zu oft Abstand nahm
und lieber lang bolzte, ebnete er dem Widersacher den Weg zurück ins Spiel, der
auch für diesen über einen berechtigten Strafstoßpfiff führte. Leon Girgin
hatte Max Schulz klar am Fuß getroffen, sodass Struve seinen Penalty flach kompromisslos
versenken durfte (38.).
Ein Gleichstand, den vor der Paus Joel
Tündermann noch einmal per Kopf ins Wanken brachte, doch der junge Kerl, der als
einer von sieben Startelfspielern zum Bezirksligaabstiegskader gehörte, köpfte
eine gelungene Brant-Flanke hauchdünn an der Heim-Führung vorbei (41.).
Nach dem Seitentausch ging dafür aber so richtig die Post ab, wozu der Auftakt
bereits in Sekunde 29 fiel. Joker Tom Busse fügte sich sofort per Lupfer in den
Lauf von Max Schulz ein, ehe der bewegliche Angreifer auch im reduzierten Tempo
gegen den zögerliche Goalie traf (46.).
Der inzwischen kräftig durchrotierte Gegner damit rasch demotiviert, während
die SVL aus einer Ballbesitzphase heraus das 3:1 durch Struves zweiten, sogar
selbst eingeleiteten, Streich nachlegte (48.).
Doch damit nicht genug seiner Festspiele, folgte der Vorbereitung des 4:1 (Torschütze
Matteo Schuchhardt) via Eckstoß (61.), ein weiterer Doppelpack in
Mittelstürmermanier (74. & 77.).
Weitaus weniger Coolness vor dem Tor bekam unterdessen Kollege Julien Duffke
auf Einladung des TBS-Schlussmannes in die Spur, als der heuer äußerst
offensivfreudige Außenverteidiger, bereits an Spielertrainer Fatih Ertürk
vorbeigezogen, dessen leeres Tor nicht traf (73.). Ein Außennetztreffer, der gegen
sich ergebene Pinneberger allerdings nur anekdotische Relevanz verkörpern
sollte. Schließlich vergaben auch Schulz (82.), Marc Homborg (82.) und Struve
(84.) aussichtsreiche Chancen auf das 7:1, das das unter den staunenden Blicken
erstarrten Gegenspieler letztlich doch noch fallen sollte. Ein
Mehrfachpassduett mit Kapitän Hendrik Homburg vollendete Schulz trotz
herausforderndem Winkel zum Endstand, der – der Torfolge entsprechend – als Spiegelbild
der zweiten Hälfte taugte. Den Feierabend am Grill und vor dem WM-Finalfernseher
hatten sich die fleißigen Männer in rot-schwarz heuer freilich verdient!
SV Lieth: Rensch – Duffke, M. Homburg, M. Schuchhardt, Wrage –
Tündermann, Boelter, H. Homburg, Struve, Brant – Max Schulz, eingewechselt:
Hajdari, Busse, F. Rudek, Dickenhausen, Trainer: Thorben Pingel
TBS Pinneberg II: Ertürk – D. Alamsha, König, Girgin, Aydogan – Sürücü,
von Borstel, Rifai, da Ronch – L. Alamsha, Kayali, eingewechselt: Moldt,
Griffiths, Mazanga, Senol, Simsek, Spielertrainer: Fatih Ertürk
Tore: 0:1 Rifai (12., Strafstoßtor, H. Homburg an Sürücü), 1:1
Struve (38., Strafstoßtor, Girgin an Max Schulz), 2:1 Max Schulz (46. Busse),
3:1 Struve (48. Wrage), 4:1 M. Schuchhardt (61. Struve), 5:1 Struve (74.
Duffke), 6:1 Struve (77. Busse), 7:1 Max Schulz (90. H. Homburg)
gelbe Karten: keine – Rifai
Schiedsrichter: Andreas Voß (VfL Pinneberg)
Zuschauer: 25
Samstag, 18. Juli 2026
Spielbericht TSV Bordesholm - SSG Rot-schwarz Kiel
Jansa-Ecken als Cheatcode
Starke
Standards lösen Rot-schwarz die Pflichtaufgabe
Mit der Referenz eines sechsten Platzes in der Kreisklasse A wirft sich die
Zweite des TSV Bordesholm nun als neue Ligamannschaft (die alte löste sich
während der Vorsaison auf) ins Abenteuer Kreisliga. Dementsprechend erwarten
nicht wenige (selbsternannte Experten) die rasche Rückkehr von Justin Thurner
und Co in die Neuntklassigkeit. Mit der Einschätzung, dass auch
Kreispokalgegner Rot-schwarz (mindestens) eine Nummer zu groß ist, lagen die
Kenner der Szene jedenfalls schon einmal richtig.
Zwar standen die Kicker mit der Linde auf der Brust anfangs recht vernünftig,
doch bei hohen Bällen ließ die Zuteilung doch zu wünschen übrig. So war Tom
Lemkes Flugkopfballtor ebenso ästhetisch wie folgerichtig, erhielten Torschütz
und Halbfeldflankengeber Jonathan Elsner Raum für eine ganze Blaskapelle (19.).
Ins richtige Horn stießen die Gäste auch wenig später auf ähnliche Weise.
Diesmal zirkelte Tim Jansa seine Ecke exakt auf das durchsetzungsstarke Haupt
von Ben Jarik – 0:2 (26.)!
Der Landesligist also schon vor der Pause voll im Soll und nur durch Luiz
Sprincks zweimaliges Eingreifen (27. & 39.) mit nicht noch mehr Oberwasser
unterwegs. Kein Wunder, resultierten diese Szenen auch nicht aus luftiger Höhe,
wie Jansas abermaliger Eckstoß, diesmal direkt ans lange Alu, ehe Lemke im
Nachsetzen aus spitzem Winkel doch noch auf 0:3 erhöhte (60.) – und das 0:4,
bei dem Jansas Ball von der Fahne irgendwie zu Jonathan Suchocki durchgerutscht
war (75.).
Und das 0:5? Klar, wieder mit Standard-Beteiligung des bei Holstein Kiel
ausgebildeten Neuzugangs, dessen Eckenwerk hier auf dem zweiten Bildungsweg für
Strafraumaction sorgte. Jarik beförderte es durch Felix Krönerts Foul auf den
Hosenboden, doch Kollege Suchocki schaltete wieder schnell und versenkte
kurzerhand zum Endstand (86.).
Die ruhenden Bälle richteten es also für knapp besetzte Kieler gegen einen TSV
Bordesholm, der immerhin noch eine spektakuläre Chance zum Ehrentreffer
erhielt, als sich Dominik Körner per Scherenschlag in eine Krönert-Hereingabe
von rechts warf, auf diese anspruchsvolle Art aber drüber zielte (90.+2).
Tore: 0:1 Lemke (19. Elsner), 0:2 Jarik (26. Jansa), 0:3 Lemke
(60. Jansa), 0:4 Suchocki (75. Jansa), 0:5 Suchocki (86. Jarik)
gelbe Karten: Rambow, Roehrs, Willrodt – Jansa, Iheagwaram
Schiedsrichter: Jürgen Meereis
Zuschauer: 70


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