Sonntag, 17. August 2025

Spielbericht TSV Sparrieshoop II - SV Lieth III

Sparrieshooper Comeback-Dusel
Lieth-Dritte trifft das (gegnerische) Tor nicht – TSV meldet sich mit Sieg zurück

Hurra, Hurra, Sparre II ist wieder da! Am Tag, an dem die Ligamannschaft des TSV Sparrieshoop nach einem Jahr Abstinenz wieder Kreisliga-Terrain (erfolgreich mit 2:1 gegen Roland Wedel) betrat, jubilierte im „Vorspiel“ auch die neu gemeldete Reserve über das Glück der siegreichen Wiederkehr.
Im Duell der Neulinge gegen die Drittvertretung der SV Lieth – im Grunde die abgewanderte Zweitvertretung von Holsatia Elmshorn – ging es prompt gut los, für die Gastgeber, die das Toreschießen noch nicht einmal selbst erledigen mussten. Dennis Hägemanns Rückpass aus 25 Metern geriet nämlich unter Gegnerdruck zum echten Traumtor – ins eigene Netz (9.)!
Gut für die Weißen, dass Louis Ilmer auf der anderen Seite bei einer Hereingabe von links weniger „Treffsicherheit“ beim Friendly Fire bewies (10.)…
Den richtigen Kasten visierte dagegen Kollege Anton Poczekaj an, als er einen Semmelhaack-Freistoß auch gegen die Wirkung der Gravitation zur Verdopplung einschädelte (25.).
Zwei vergebene Hochkaräter (26. & 45.+1) und ein Abseitstor (34.) vermasselten der Strüben-Elf einen deutlicheren Halbzeit-Vorsprung, was sich im zweiten Abschnitt durchaus hätte rächen können. Schließlich hatten nun die Roten mit ihren größeren Kraftreserven etwas mehr vom Spiel. Marc Steffens konnte sich nach Spielzug über Hägemann und Struve die Ecke aussuchen, bolzte aber drüber (66.), ehe der Schiedsrichter bei einer Struve-Ecke, die sich der Schlussmann selbst ins Nest legte, irgendwo ein Foul wahrgenommen haben wollte (70.)…
Dafür gab es kurz danach die Chance von der Strafstoßmarke, nachdem Fabian Kühl einen klaren Kontakt erlitt. Niklas Brandt schoss jedoch genau gegen Marko Schröders Fuß (72.). Es sollte einfach nicht sein, für die SV Lieth!
Bis zum Schluss bemüht und beispielsweise durch Kühls Freistoß, dessen Nachsetzen der aufgebrückte Marc Homburg direkt drüber holzte (79.), im Dunstkreis eines Anschlusstreffers, ging das Team Butterberg an diesem Sonntag gänzlich leer aus. Vielleicht wird´s ja was am kommenden Wochenende gegen die gesellige „Büffelherde“ aus Haseldorf. Die TSV-Reserve darf derweil in Hörnerkirchen weiter am perfekten Saisonstart basteln.

Tore: 1:0 Hägemann (9., Eigentor), 2:0 Poczekaj (25. Semmelhaack)

gelbe Karten: Ilmer – Struve

Schiedsrichter: Erdogan Orhan (Gencler Birligi Hamburg)

Zuschauer: 40

besonderes Vorkommnis: Brandt (SV Lieth III) scheitert mit Strafstoß an Schröder (72.)






















Samstag, 16. August 2025

Spielbericht TSV Bordesholm - TSV Flintbek

Derby-Demütigung nach der Pause
0:5 gegen den TSV Flintbek: neu formierter Absteiger am Boden angekommen

Zwei Abstiege in Serie, ein Umbruch und schon nahm die ambitionierte Herausforderung des TSV Bordesholm, quasi mit dem Kader der zweiten Mannschaft (Mittelfeld der Kreisklasse A) die Verbandsliga Ost zu stemmen, ihren vorläufigen Tiefpunkt an. 0:5 im Derby gegen einen wahrlich nicht überragenden TSV Flintbek, insgesamt 1:12 Tore aus den drei Startpartien – letzter Tabellenplatz!
Die ganz in weiß gekleideten Flintbeker, selbst noch sieglos nach drei Begegnungen, nutzten die Gunst der Stunde schnell aus und gingen durch den aufgerückten Jonas Roempke im Rahmen eines Pries-Freistoßes von links früh in Front (7.). Bei so viel Freiheit im Sechzehner könnte man fast meinen, die Bordesholmer hielten den Ex-Möhlenkamp-Kicker noch für einen Mitstreiter…
Die Gastgeber trotzdem weiter um Ordnung bemüht, während die oft zu ungenauen Flintbeker nicht viel Tempo in ihr Spiel bekamen. Erst in der Schlussviertelstunde des ersten Abschnitts eröffnete Joshua Grimm (verzogen nach verlängertem Dagga-Einwurf, 29.) eine etwas engagiertere Phase ohne weitere Früchte.
Mit Gegner Jan Chélard in der Rolle des abfälschenden Erntehelfers eines nach-innen-ziehens von Grimm war der Auswärtssieg nun vorzeitig auf den Weg gebracht und der Widerstand des vor zwei Jahren noch stolzen Oberligisten gebrochen (51.).
Dank Moritz Hübners Griffigkeit im Mittelfeld, Torben Frahms Übersicht und Corvin Rehders Einschieben in den leeren Kasten hieß es auf geradlinige Weise 0:3 (54.), ehe Hübner mit viel Einsatz auch für Niklas Kocks 0:4 aus feinster Stürmerposition vorarbeitete (61.).
Wieder einmal alleingelassen: Schlussmann Maxim Krüger, der seinen Job trotz der Gegentreffer sehr ordentlich machte und beispielsweise per Fußabwehr gegen Frahm, nach starkem Dagga-Service, weiteres Unheil verhinderte. Nur Frahm war es zwischendurch geglückt, zum letztlich noch gnädigen 0:5-Endstand einzunetzen (74.).
Der Vorjahreszehnte machte dagegen erstmal einen wichtigen Sprung – auf seine Endplatzierung 2024/2025. Nun geht es daheim gegen den Vize-Spitzenreiter vom Heikendorfer SV, während der TSV Bordesholm zum nächsten Kellerduell in Gremersdorf antritt.

Tore: 0:1 Roempke (7. Pries), 0:2 Chélard (51., Eigentor, Grimm), 0:3 Rehder (54. Frahm), 0:4 Kock (61. Hübner), 0:5 Frahm (74.)

gelbe Karten: Rulle – Roempke

Schiedsrichter: Jonas Rood (TSV Kropp)

Zuschauer: 80















Freitag, 15. August 2025

Spielbericht TV Haseldorf - Duvenstedter SV

Kleiner Etappenerfolg
Aufsteiger TV Haseldorf ergattert Heim-Punkt zur Bezirksliga-Rückkehr

Zufriedene Mienen zum Bezirksliga-Auftakt beim TV Haseldorf. Der einzige, der ein wenig mit dem 1:1 im ersten siebtklassigen Match des TVH seit dem Abstieg 2010 zu hadern gehabt haben dürfte, war Angreifer Linus Lastella. 83. Minute: passgenau bediente Michel Lienau den 19-Jährigen, der halbrechts vor dem Tor den Kürzeren gegen den sich breit machenden Michel Weber zog. Vielleicht wäre es der Siegtreffer gewesen, fiel dem Gegner aus Duvenstedt seit Ende der überzeugenden Anfangsphase nicht mehr viel ein.
In dieser hatte der DSV nämlich gezeigt, dass er die 44 Auto-Kilometer nicht umsonst durch den freitäglichen Feierabendverkehr gefahren haben wollte. Weitgehend gepflegt hielten sie das Spielgerät in ihren Reihen, um es dann mit Tempo ins vordere Drittel zu bringen. Zunächst ohne Ertrag, wie bei einem Mi. Ellgoth-Versuch, der noch die Latte streifte (18.), ehe es in den Nachwehen eines Standards schließlich glücken sollte. Billal Abdulahi flankte noch einmal von links, sodass Philipp Stork das hier wenig resolute Abwehrverhalten des Aufsteigers per Kopf bestrafte (20.).
Ähnlich frei wären die Gäste auch wenig später aus elf Metern zum Abschluss gekommen, doch Schiedsrichter Jörn Ole Augustin (SC Victoria Hamburg) verweigerte dem DSV bei Mirko Piepers Grätsche den Fingerzeig zum Punkt (23.). Nicht die einzige Gelegenheit, bei der die Jungs vom Puckaffer Weg dem bestimmt auftretenden Pfeifenmann unclever wortreich gegenübertraten…
Die Gastgeber konzentrierten sich dagegen aufs Wesentliche, schwammen sich mit zunehmender Halbzeitdauer etwas mehr frei. Gegen Lastella schnellte noch rechtzeitig Webers Fuß hervor (28.), doch als Joris Lüchau bei Heiko Jedamskis Ecke recht unbedrängt zum Flugkopfball ansetzte, war der Neuling offiziell per Ausgleichstor in der Bezirksliga angekommen (35.).
Auf spielerischem Wege hätte man sich um ein Haar die Halbzeit-Führung zum Wiedereinstand geschenkt, doch der enorm fleißige Lastella verzog aussichtsreich vor Weber (42.).
Im zweiten Abschnitt setzte sich dieser Trend fort. Die Duvenstedter fanden den verlorenen Faden nicht so recht wieder, während immerhin Schlussmann Weber gegen Lienaus Kopfball (59.) und dessen Versuch aus schwierigem Winkel (73.) seine Qualität hochhielt.
Dennoch wäre auch bei Luis Zmatliks zu zögerlicher Strafraumszene der Dreier für den Wechsler aus der Nordstaffel möglich gewesen (53.).
So aber blieben die Punkte zum Entsetzen der Herren in weiß geteilt. Für den TV dagegen ein kleiner erster Etappenerfolg gegen den direkten Wiederabstieg – vor allem nach der schwierigen Sommervorbereitung mit zahlreichen Verletzungsausfällen. Grund genug also, sich der gewohnt geselligen dritten Halbzeit zu widmen.

TV Haseldorf: Markmann – Biermanns (90.+1 Möhle), Wichmann, Pieper, Krieg – Lienau, Olde, Nickels (71. Kaland), Jedamski – Lastella (83. Karolewicz), J. Lüchau, Trainer: Benjamin Kälberloh

Tore: 0:1 P. Stork (20. Abdulahi), 1:1 J. Lüchau (35. Jedamski)

gelbe Karten: Lastella, J. Lüchau, Krieg – Fathollari, Mi. Ellgoth, Ma. Ellgoth

Schiedsrichter: Jörn Ole Augustin (SC Victoria Hamburg, Note 2,5: zog seine konsequente Linie jederzeit mit klaren Ansagen durch, war gelegentlich durch seine etwas abfallende Assistenten auf sich alleingestellt)

Zuschauer: 100







Donnerstag, 14. August 2025

Spielbericht FC Union 60 Bremen - TV Eiche Horn

Chancenplus genutzt
2:1 am Jügensdeich: TV Eiche Horn veredelt seinen Oberliga-Start

Auftaktsieger unter sich verhandelten am Donnerstagabend den dritten Doppelsieger nach zwei Spieltagen in der Bremen-Liga. Sieger im Rollsportstadion: der TV Eiche Horn, dem am Jürgensdeich gleich der perfekte Start gelang, als Ole Böttcher ein krummes Ding von rechtsaußen tatsächlich im hohen Bogen zum 0:1 ins Nest des FC Union setzte (2.).
Früher Jubel, dem nach Joel Mpovas völlig falscher Einschätzung eines langen Balles fast der zweite folgte, nur setzte Pabi Ceesay seinen aussichtsreichen Lupfer knapp über den Kasten (4.).
Stattdessen folgte drüben im ersten Versuch prompt der Ausgleich, als Außenverteidiger Nuno Porquet von rechts flankte und Noa Roskamm im Fünfer das nötige Durchsetzungsvermögen gegen Verteidiger Til Hildebrandt aufbrachte. Und weil der auf seiner Linie klebende Juri Gerardu auch nicht mehr in die Kugel kam, war der schöne Vorsprung der insgesamt aktiveren Horner wieder dahin (20.).
Ebenso wie die Risikobereitschaft der Kontrahenten, die sich fortan gegenseitig belauerten. Erst nach dem Seitenwechsel richtete es mit Eric Baldus ein Joker. Per Doppelpass erreichte der 19-Jährige die zunächst sogar vergebene Schussposition, die er im Nachsetzen jedoch aus überschaubarer Entfernung mit dem 1:2 doch noch zu nutzen wusste (51.).
Nicht ganz so eine aus schwierigem Winkel: Außennetz (52.)!
Die Gäste von der Fritzewiese jetzt voll am Drücker, allein der fehlende Punch im letzten Drittel hielt das Match bis zur wieder ausgeglicheneren Schlussphase offen.
Gerardus herausschnellender Fuß verhinderte gegen Modoulamin Jassey somit den schmeichelhaften Ausgleich (75.), der allerdings auch in der ausgiebigen Nachspielzeit trotz allem Engagements nicht mehr in konkretere Sphären rücken sollte.
Eher hatte Böttcher gar das 1:3 auf dem Schlappen (knapp linksunten vorbei, 90.+7).
Der Sechs-Punkte-Start war damit für Eiche Horn dennoch unter Dach und Fach. Bezirksligist CF VIctoria kann sich vor dem kommenden Pokalwochenende warm anziehen! Die Elf von Fabrizio Muzzicato, der die Unioner im Sommer als Trainer übernahm, hat mit dem TSV Lesum-Burgdamm ebenfalls einen Siebtligisten vor der favorisierten Flinte.

FC Union 60 Bremen: Haedke – Laabs (86. Owusu), Hentschel (81. Hoppe), Mpova, Porquet – Gizir (81. Ilkgün), Celik, Kim, Jassey – Roskamm (63. Alt), Hiegemann, Trainer: Fabrizio Muzzicato

TV Eiche Horn: Gerardu – Schmidt, Kebbel, Hildebrandt, Hartmann (74. Heidbreder) – El-Armouche – Diederichsen (63. Rogmann), Gökdal (67. Yari), Böttcher, Rupp (63. Jones) – Ceesay (46. Baldus), Trainer: Thomas Führer

Tore: 0:1 Böttcher (2.), 1:1 Roskamm (20. Porquet), 1:2 Baldus (51.)

Schiedsrichterin: Antonia Tucholski (Habenhauser FV)

Zuschauer: 90









Mittwoch, 13. August 2025

Spielbericht ETSV Fortuna Glückstadt - Heider SV

Heider SV beweist Geduld
Fortuna Glückstadt mauert leidenschaftlich – Favorit machts abgeklärt

In der Liga spitze – im Pokal souverän. Der Heider SV ist in der Spur. Vier Tage nach dem 1:0-Oberliga-Heimsieg gegen Inter Türkspor Kiel – dem vierten im ebenso vielten Match – konnten auch der Kreispokal Westküste und seine ominösen Gesetze die Erfolgswelle nicht brechen.
Zu Gast bei Fortuna Glückstadt aus der zwei Klassen tieferen Verbandsliga, war der Weg zur dritten Titelverteidigung in Folge mit Geduld gepflastert. Mit taktischer Disziplin und starker Physis im Zweikampf bildete der Außenseiter nämlich ein amtliches Bollwerk, das erstmalig eine verlängerte Harms-Flanke einmal aushebelte (19.). Torschütze Thede Reimers stand jedoch bei Hendrik Fleiges Kopfballverlängerung im Abseits – richtig erkannt vom Gespann um Aaron Böttcher (VfR Horst)!
Wiederum auf Hereingabe des eifrigen Mathis Harms endlich die erste offizielle Großchance des HSV, dessen Kopfballtor durch Mika Kieselbach aus zehn Metern Fortuna-Goalie Christopher Wilken sehenswert im Übergreifen verhinderte (21.).
Dann muss es eben im dritten Anlauf gehen, mag sich Harms gedacht haben, als der 21-Jährige diesmal aber das Dribbling nach innen wählte und damit alle Aufmerksamkeit auf sich zog. Jonah Gieseler dadurch alleine vor dem leeren Tor, das nach passendem Querspiel nun wirklich einfach zu treffen war (25.).
Eine Szene mit Seltenheitswert, verteidigte der Gegner dennoch weiter mit Mann und Maus, während der Oberligist seine technische Überlegenheit zu selten ins Eins-gegen-Eins bekam.
Erst kurz vor der Halbzeit, als die Hausherren einmal zu mutig gestaffelt waren, bot sich endlich der freie Raum zum Konter, den Gieseler just zur Flanke auf den langen Pfosten nutzte. Und weil Torjäger Kieselbach dort entschlossener als seine Gegenspieler zu Werke ging, war der komplizierte Mittwochabend dank der 2:0-Halbzeitführung trotzdem eine erfolgreiche HSV-Angelegenheit (43.).
Nicht anders verhielten sich die Dinge nach dem Seitentausch. Mit dem raschen 0:3 durch Kieselbach am starken Wilken gescheitert (50.), ebbte der Anfangsdruck der Herren in schwarz wieder etwas ab, bis Reimers auf Kopf-Ablage Kieselbachs zu viel Platz aus 22 Metern bekam – das 0:3 (69.)!
Viel mehr ließen die bemerkenswert konditionsstarken Glückstädter nicht mehr zu, während das Team um den eingewechselten Ex-Bundesligaprofi Christopher Buchtmann die Angelegenheit abgeklärt nach Hause fuhr.
Sechs Minuten vor Ultimo durfte sich der aufopferungsvoll kämpfende Widersacher erstmalig konkret um seinen Ehrentreffer bemühen, als Colin Puls den tiefen Service für Erik Witt spielte, der Joker beim Torschuss allerdings noch entscheidend von Björn Lambach abgedrängt werden konnte (84.).
Mit dem Ergebnis konnten letztlich aber beide Seiten leben. Der Heider SV, weil sich beim Halbfinaleinzug auch niemand verletzte und Fortuna Glückstadt aufgrund eines tapferen Auftritts – mit jedoch zwei Wermutstropfen. Zum einen hatte sich Kapitän Tim Eymers früh im Spiel verletzt (8.), zum anderen verlor man Tim Luca Peters noch Akteur mit glatt Rot (90.+2). Da meinte es jemand mit dem Einsatz etwas zu gut…
Für die mittelmäßig in ihre Verbandsliga West gestarteten Fortunen geht es in Hademarschen nun zurück in den Liga-Alltag; der kopfballstarke Oberliga-Primus aus Heide empfängt Holstein Kiel II zum Gipfeltreffen.

Tore: 0:1 Gieseler (25. Harms), 0:2 Kieselbach (43. Gieseler), 0:3 Reimers (69. Kieselbach)

gelbe Karten: Puls, Lipinski – Wolf

rote Karte: Peters (Fortuna Glückstadt, 90.+2, grobes Foulspiel)

Schiedsrichter: Aaron Böttcher (VfR Horst)

Zuschauer: 180