Dienstag, 27. Mai 2014

Spielbericht FC Bergedorf 85 2.Frauen - SC Sternschanze 1.Frauen

Den Aufstieg eingetütet!
2:0 gegen starke Schanzerinnen bringt die Entscheidung.
 
Ziel erreicht! Nach nur einem Jahr Abstinenz schafften die zweiten Frauen des  FC Bergedorf 85 die sofortige Rückkehr in die Verbandsliga.

Am letzten Spieltag der Frauen Landesliga war hierfür ein Heimerfolg gegen die, in 2014 noch ungeschlagenen Mädels des SC Sternschanze nötig.

Ein Unterfangen, das sich gerade in der ersten Hälfte als nicht gerade einfach herausstellte, gehörte die erste halbe Stunde den deutlich aktiveren Gästen aus dem Schanzenviertel, die gleich zweimal durch Charlotte Mielke für größte Torgefahr sorgten, lenkte sie zunächst eine gute Hansen-Ecke knapp ans Ziel vorbei (5.), um wieder nach einem Eckball in Minute zehn den Querbalken auf seine Qualität zu prüfen.

Der Tabellenzweite kam dagegen nicht so schnell aus dem Quark und erst kurz vor der Pause durch einen Distanzschuss von Mena Ahmadi, am Kasten vorbei zu der ersten eigenen Torgelegenheit, was sich nach dem Seitenwechsel allerdings ändern sollte, erhöhte der Aufstiegskandidat nun die Schlagzahl. Eine Tatsache, die sich nach knapp einer Stunde erstmals lohnen sollte, rutschte ein Freistoß von Viola Palleiro Baldomir durch das Abwehrpulk des SC Sternschanze auf den zweiten Pfosten, wo Außenverteidigerin Jasmin Witting aus halblinker Position keine Mühe hatte, das Leder zum erlösenden 1:0 über die Linie zu befördern. Die Bergedorferinnen waren jetzt am Drücker, wollten den Aufstieg nun endlich unter Dach und Fach bringen, doch weil Vera Sulyndina aus 15 Metern nur das Aluminium traf, blieb jeder Gegenstoß der keineswegs unwilligen Schanzenelf ein Moment der Spannung. Umso besser tat „B85“ schließlich das 2:0, wieder durch einen Standard, als eine, von Jasmin Witting geschlagene Ecke von Kapitänin Bianca Röhl mustergültig aus kürzester Distanz eingeköpft wurde. Das Spiel war gewonnen und die Rückkehr in die Frauen Verbandsliga gewiss, während Wiebke Hansen und Co erstmals in diesem Halbjahr dem Gegner zu drei Punkten gratulieren mussten.
 
 
FC Bergedorf 85 2.Frauen: Brinker – Günther, Troscheit, Ruda, Witting – Palleiro Baldomir, Röhl – Barholz, Ahmadi, Sulyndina (80. Zdun) – Schneider (70. Hentschel), Trainer: Marc Gabucan

SC Sternschanze 1.Frauen: Kischkat – Shiraishi, von Düsterlho, Hose, Wothge – Schröder, Gaßner – Hansen, Mielke – Breit (56. Hoff), Salzwedel (78. Gholamalizadeh), Trainer: Heiko Nagel

Tore: 1:0 Witting (58. Palleiro Baldomir), 2:0 Röhl (87. Witting)

Gelbe Karten: Palleiro Baldomir – keine

Schiedsrichter: Filip Janusz Rogala (SV Nettelnburg / Allermöhe, ersatzweise,  Note 2)

Zuschauer: 28

Sonntag, 25. Mai 2014

Spielbericht Walddörfer SV 4.C - SC Sternschanze 5.C (1.CM)

SCS verliert doppelt
Niederlage und böse Verletzung bei den Schanzenkickerinnen

 
Damit ist auch die letzte Chance für die C-Mädchen des SC Sternschanze auf einen Punktgewinn in der C-Junioren-Kreisklasse vertan, denn auch bei der 4.C des Walddörfer SV gab es wieder nichts zu holen, obwohl man erneut keineswegs hoffnungslos unterlegen war.

Gerade in den ersten 35 Minuten zeichneten sich die Gäste weitgehend durch ein sicheres Defensivverhalten aus und wenn es tatsächlich mal eng wurde, war die äußerst gut aufgelegte Chiara Grassia stets zur Stelle, wie bei einem hohen Versuch von Alexander Neumann, den sie noch an den Querbalken lenken konnte (16.). Des Weiteren wussten auch Felix Hawranek (5.) und Milan Dietrich (33.) ihre guten Gelegenheiten nicht zu nutzen.

Auf der anderen Seite tauchte plötzlich Marla Schlüter gefährlich vor dem Kasten auf, als sie Blanca Balassa mit einem Zuspiel, zielgenau, wie mit einem Ohrtrichter zu bedienen wusste, doch im Eifer des Gefechts steuerte sie das Leder gut sichtbar über den Kasten (28.).

Trotz des Chancenplus´ mussten sich die Nord-Hamburger in Pause deutliche Worte ihres Trainers Holger Rosenfeld anhören, was dem Team durchaus gut tat, kamen sie mit deutlich mehr Schwung aus der Pause, was sich früh in einer guten Schusschance für Milan Dietrich niederschlug (40.). Für den ersten erfolgreichen Torabschluss der Partie musste 60 Sekunden später schließlich eine saubere Bogenlampe von John Bielenberg aus 24 Metern herhalten, senkte sich das Bällchen genau im richtigen Moment, um die Linie unterhalb der Latte zu passieren. Der WSV war jetzt am Drücker, doch man verpasste es durch mangelnde Effektivität, den wohltuenden zweiten Treffer nachzulegen. So scheiterte Milan Dietrich beispielsweise allein vor dem Tor an Chiara Grassia (50.). Ein Vorgang, der sich in der Schlussphase noch einmal wiederholen sollte, behielt auch hier die Schlussfrau die Oberhand, während Dietrich auch den folgenden Nachschuss nicht im Tor unterbringen konnte.

Allerdings war das 2:0 zu diesem Zeitpunkt bereits gefallen, nutzte Alexander Neumann eine Tiefschlafaktion des SCS mit einem gezielten Einwurf zu Tom Rosenfeld, der es aus spitzem Winkel tatsächlich schaffte, zum 2:0-Endstand in die lange Ecke zu treffen

Am Ende war diese achte Halbjahresniederlage für die Schanzerinnen jedoch nur eine Randnotiz, verletzte sich Rechtsverteidigerin Manon Funke durch eine falsche Bewegung in einem Laufduell so sehr im Bereich des Beckens, dass ein Rettungswageneinsatz in Richtung eines weiterhin andauernden Krankenhausaufenthaltes unumgänglich war.

An dieser Stelle sei ihr alles Gute zu wünschen.

Ein Wiedersehen beider Mannschaften in einem Punktspiel wird es indes nicht geben, betten sich die Mädels des SCS zur kommenden Spielzeit sportlich um, indem man sich dann in der B-Juniorinnen-Verbandsliga versuchen wird.
 
 
SC Sternschanze 5.C (1.C-Mädchen): Grassia – Funke (36. Aye / 45. Funke / 51. Aye / 62. Fiedler), Sternsdorff, Balassa, Fiedler (36. Lux / 62. Arntzen) – Arntzen (45. Brockmann) – L.Schlüter (24. Langner), Laasch, Michel, Lützen (24. Brockmann / 36. L.Schlüter / 58. M.Schlüter) – M.Schlüter (36 Lützen), Trainerin: Lina Charlotte Gaßner

Walddörfer SV 4.C: Ziesenitz – A.Neumann, Rittmeister, Ollmann, Rupnow (36. Bielenberg) – Rutzen – Eysel (36. T.Rosenfeld), Büngner, Blumberg (36. F.Neumann) – Hawranek, Dietrich, Trainer: Holger Rosenfeld

Tore: 1:0 Bielenberg (42.), 2:0 T.Rosenfeld (59. A.Neumann)

Schiedsrichter: Andreas Wittorf (Walddörfer SV, ersatzweise, Note 1)

Zuschauer: 20

Besonderes Vorkommnis: Da für diese Partie kein Schiedsrichter angesetzt war, leitete WSV-Co-Trainer, Andreas Wittorf dieses Spiel.

Dienstag, 20. Mai 2014

Spielbericht Groß-Flottbeker SpVgg 1.Fr - SC Sternschanze 2.Fr

Überraschender Punktgewinn zum Abschluss
SCS holt unerwarteten Punkt beim Tabellendritten
 
Zum Abschluss der eigenen Saison in der Frauen Kreisliga West erreichten die zweiten Frauen des SC Sternschanze auswärts bei den Mädels der Groß- Flottbeker SpVgg noch einmal überraschend ein glückliches, aber insgesamt verdientes 0:0.
 
Zwar waren die Gastgeberinnen bereits in der ersten Hälfte gefährlicher (Anna-Lisa Schlumbohm verfehlte per Kopf aus drei Metern nur um Haaresbreite (38.)), doch optisch mischte das Schanzenteam hier bestens mit.

Erst in den zweiten 45 Minuten wurde deutlich, wer hier der Tabellendritte war, erspielte sich der GFSV unter der Leitung von Trainer Rene Beitz diverse gute Möglichkeiten, wie einen Lattenschuss von Helga Lehmann (49.), einen Schuss von Alizza Mundt knapp vorbei (54.) und eine spektakuläre Dreifachchance, in der zunächst Mascha Weihe auf der Linie und der rechte Pfosten gegen Alizza Mundt und Wiebke Kuhr retten mussten, ehe die auffällige Malina Kreuck im erneuten Nachschuss knapp über das Tor zielte (58.).

Ähnlich erging es derweil auch Nina Rosenbladt, als sie einen zu kurz geklärten Ball aus 18 Metern zum logischen 1:0 nutzen wollte, doch wieder fehlte einer Heimakteurin ein kleines Stück (60.). Mit viel Geschick, einer  sicheren Emese Herman im Tor und einem aktiven Fanblock mit Vuvuzuela-Sound brachte die Köntges-Elf den wohl erkämpften Auswärtspunkt schließlich doch über die Ziellinie und belohnte sich so für eine engagierte Defensivleistung, wenngleich man selbst nicht über das Erspielen von Halbchancen hinauskam.

Während man nun am letzten Spieltag nicht mehr eingreifen muss (Gegner Blau Weiß Ellas zog die Mannschaft bereits zurück) erwartet die jungen und quirligen Groß-Flottbekerinnen noch ein letzter Kick in Harksheide.

 
 
Groß-Flottbeker SpVgg 1.Frauen: Wohlfahrt – Bauer, Neumann, Büttner, Berdick – Schlumbohm, Lehmann – Kuhr, Mundt, Kreuck – Rosenbladt,
eingewechselt: Förster, Knebel, Li, Kahle
Trainer: Rene Beitz

SC Sternschanze 2.Frauen: Herman – Beismann, Coerdt, Weihe, Gholamalizadeh – Stutte, Zaehle – Tiedje, Angelstein, Kahl – Rahlff,
eingewechselt: Rieser, Bröskamp, Köntges
Trainerin: Annegret Köntges

Tore: Fehlanzeige

Schiedsrichter: Frank Steinmüller (Note 2)

Zuschauer: 13

Montag, 19. Mai 2014

Spielbericht SC Sternschanze 5.C (1.CM) - TV Haseldorf 1.C

„Blöde Bogenlampe“ bringt die Entscheidung
1.C des TV Haseldorf bleibt auf Kurs Richtung Platz zwei


„Wenn wir hier gewinnen wollen, müssen meine Jungs einen ähnlich guten Tag haben, wie im Hinspiel.“, warnte Steffen Vollmer, Trainer der C1 des TV Haseldorf seine Farben eindringlich vor Übermut im Auswärtsspiel bei den C-Mädels des SC Sternschanze.

Eine Warnung, die seine Mannen auch zunächst ernst zu nehmen schienen, kontrollierten sie das Spielgeschehen, was sich nach zehn Minuten erstmals lohnen sollte, hatte Jo Kirill Meerkatz aus sechs Metern keine Mühe, nach Vorarbeit Phil Hatjes einzunetzen. Um ein Haar hätte Tjard Witzler fast verdoppelt, sein Rechtsschuss konnte jedoch von SCS-Torsteherin, Chiara Grassia über die Latte gelenkt werden. Nicht aber sein Abschluss nach Labuch-Freistoß, der unberührt durch den Fünfmeterraum rauschte (14.).

Ähnliche Szenen, wie beim 12:0-Hinspielerfolg schienen sich einzustellen, bis Antonia Michel mit einem Zuspiel in die Spitze aufwartete, wo Marla Schlüter trotz Einzelbewachung der Anschlusstreffer gelang – nur noch 1:2!

Die Gastgeberinnen merkten nun, dass dieser TVH durchaus zu knacken ist, doch mitten in diese Drangphase setzten die Jungs aus dem Schlossparkstadion einen geradlinigen Konter, den Jo Kirill Meerkatz zum 1:3-Halbzeitstand abschloss. An diesem Pausenresultat wusste auch Marla Schlüter per Grätschschuss aus nur zwei Metern nichts zu ändern, rollte das Leder am Tor vorbei (34.).

Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel gab es ihn dann aber doch, den Anschlusstreffer, bedankte sich Emma Langner mit einem Trudelball in die lange Ecke für einen toll gespielten Seitenwechsel von Antonia Michel.

Auch in der Folge bemühte sich Blau-rot um ein weiteres Erfolgserlebnis, die besseren Chancen hatten jedoch die Gäste, scheiterten Phil Hatje (43.) und der auffällige Meerkatz (61.) vor dem Tor an ihren Nerven.

Zur Entscheidung nach 50 Minuten hatte es aber doch gelangt, als ein krummer Heber aus der Distanz am Innenpfosten landete, von wo er den Ball zum 2:4 ins Tor fand (50.). Torschütze: Justin Labuch.

SCS-Co-Trainer und Manager Björn Meyer: „Schade! Wir haben heute vieles gut gemacht, aber nach dieser blöden Bogenlampe war dann klar, dass es sehr schwierig werden würde, hier noch etwas zu holen. Die sportliche Entwicklung ist aber weiter absolut positiv!“.

Für die Herren aus Haseldorf stehen die Sterne im Kampf um Platz zwei durch diesen Sieg weiterhin gut, was Trainer, Steffen Vollmer ebenfalls positiv stimmt: „Unser Ziel ist es durchaus, am Ende Platz zwei zu schaffen. Schließlich haben wir ja noch das direkte Duell gegen den SV St.Georg vor uns.“.
 
 
SC Sternschanze 5.C (1.C-Mädchen): Grassia (64. Arntzen) – Funke (25. Langner / 65. M.Schlüter), Sternsdorff, Balassa (30. Arntzen) – Laasch, Arntzen (25. Lux / 65. L.Schlüter) – L.Schlüter (55. Balassa), Ludwig (36. Fiedler), Lützen (15. Brockmann) – Michel, M.Schlüter (57. Funke), Trainerin: Lina Charlotte Gaßner

Tore: 0:1 Meerkatz (10. Hatje), 0:2 Witzler (14. Labuch), 1:2 M.Schlüter (18. Michel), 1:3 Meerkatz (31.), 2:3 Langner (40. Michel), 2:4 Labuch (50.)

Schiedsrichter: Martin Bruns (TSV Stellingen 88, Note 2)

Zuschauer: 44

Montag, 12. Mai 2014

Spielbericht FC St.Pauli 2.C - HEBC 1.C

St.Pauli hat keine Konkurrenten
Beeindruckender Heimsieg unterstreicht die Vormachtstellung

 
Nicht, dass der Kenner der Szene ernsthaft über diesen Sieg von St.Paulis 2.C überrascht wäre, die Art und Weise, wie der Profinachwuchs einen der ehesten Verfolger in der U14-Verbandsliga in die Schranken verwies, war aber in dieser Form nicht zu erwarten.

Sieben Minuten lang schenkte die Tuncay-Elf dem HEBC die Hoffnung auf ein Erfolgserlebnis am Brummerskamp, dauerte es so lange, bis Kilian Ludewig einen einfachen, von Niclas Nadj angeschobenen Spielzug mit dem sicheren Abschluss aus kürzester Distanz zum 1:1 nutzte.

1:1, weil Lila-weiß einen Moment der Anfangsschläfrigkeit St.Paulis in Form des 0:1 durch Emile Cordasev zu nutzen wusste (4.). Es sollte allerdings der einzige Moment der Schwäche sein, veranstalteten die Gastgeber fortan eine absolute Fußballdemonstration, die mit dem 2:1, zustande gekommen durch einen Standard, einem Freistoß von der rechten Seite und einem wieder treffsicheren Kilian Ludewig, ihren zweiten Höhepunkt finden sollte (15.).

HEBC bemühte sich, diesen Doppelschock bestmöglich zu verarbeiten, doch gegen selbstsichere Kiezkicker war für sie kein Kraut gewachsen. Obendrauf musste man auch noch den dritten Gegentreffer des Tages hinnehmen, als Lukas Krüger einen Freistoß von Tibor Nadj derartig tückisch abfälschte, dass Niklas Hoffmann im Gäste-Tor wieder einmal chancenlos war (26.), was auch auf die Szene, die wenig später das 4:1 markierte, zutraf.  In diesem Falle zwirbelte Niclas Nadj das Leder aus 20 Metern unhaltbar in den Winkel – Sonderapplaus für den Torschützen!

Im zweiten Abschnitt fuhren Jakob Münzner und Co die Drehzahl dann etwas nach unten, für den einen oder anderen Offensivmoment reichte es aber dennoch. So hätte Lukas Krüger seinem Ex-Club noch einen Treffer einschenken können, doch sein Abschluss aus 13 Metern verfehlte das Ziel (41.). Somit blieb die Endnote des Spiels dem überragenden Kilian Ludewig vorbehalten, behielt er nach einem famosen Kuyuncu-Zuspiel vor Niklas Hoffmann die Nerven (44.).

St.Pauli demontierte also auch den formstarken Vertreter aus Eimsbüttel und belegte nebenbei anschaulich, dass es momentan  in Hamburg schlicht und ergreifend kein besseres Team im Jahrgang 2000 gibt.

 
 
FC St.Pauli 2.C: Heim – Kakari, Santos Teixeira (51. Duve), Owusu, Thun (45. Frankenstein) – Münzner, Tokas (36. Kuyucu) – L.Krüger (56. Bornemann), Nadj, Bornemann (36. Becker) – Ludewig (63. Santos Teixeira), Trainer: Baris Tuncay

HEBC 1.C: Hoffmann – Butenschön, Lühr, Mierow, Jalass – Knüppel (55. Von Vultejus), O.Lenz (55. Gök) – F.Krüger (55. Hohwieler), Philipp, Cordasev – Stegemann (36. Albrecht), Trainer: Marco Fagin

Tore: 0:1 Cordasev (4.), 1:1 Ludewig (7. L.Krüger), 2:1 Ludewig (15.), 3:1 Nadj (26. Direkter Freistoß.), 4:1 Nadj (30. Ludewig), 5:1 Ludewig (44. Kuyucu)

Schiedsrichter: Burghard Lemke (TuS Osdorf, Note 1)

Zuschauer: 70